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Kampf um Sachsen - Im Gespräch mit Holger Apfel, Spitzenkandidat der NPD

Am 30. August finden in Sachsen Landtagswahlen statt. Vor rund 5 Jahren ist dort die NPD mit einem sehr guten Ergebnis von 9,2% eingezogen.

Holger Apfel – Fraktionsvorsitzender im sächsischen Landtag und Spitzenkandidat der NPD - hat angekündigt, daß im sächsischen Landtagswahlkampf "kein Bürger an der NPD vorbeikommen" werde.

Sachsen ist gezeichnet von wirtschaftlichen Schwierigkeiten, dem Wegsterben kleiner und mittelständischer Unternehmen, einer sehr hohen Arbeitslosenquote, Ärztemangel, zunehmender Kriminalität in den Grenzgebieten und sogar Schulschließungen.

Hiergegen muss die NPD im sächsischen Landtag auch weiterhin vorgehen. Und die Arbeit der vergangenen 5 Jahre kann sich sehen lassen. So setzte sich die NPD-Fraktion wiederholt für eine Aufstockung von Hartz IV ein. Im Gegenzug stellte man sich gegen weitere Kürzungen etwa beim Wohngeld.

Schulschließungen waren mit der NPD nicht zu vereinbaren. Auch Werksschließungen von mittelständischen Unternehmen trat die NPD entgegen. Denn anstelle Großkonzernen Steuermillionen in den Rachen zu werfen, vertritt die NPD-Fraktion unbeirrt den Standpunkt, gerade klein- und mittelständischen Unternehmen, also dem Rückgrat der sächsischen Wirtschaft, zu helfen.

Die deutsche Wirtschaft ist nicht auf Großkonzernen aufgebaut, sondern wird durch den Mittelstand am Leben erhalten, der zudem drei Viertel der Arbeitsplätze in Deutschland schafft.

In den kommenden Ausgaben begleiten wir die NPD in Sachsen bei ihrem Wahlkampf. Wir stellen Ihnen die Kandidaten vor, welche sich in den kommenden Jahren im sächsischen Landtag für SIE stark machen.

Aktuell haben wir uns mit dem Spitzenkandidaten Holger Apfel unterhalten. Der Vater von drei Kindern sitzt seit 5 Jahren im sächsischen Landtag und vertritt dort mit seinen Kollegen die Interessen der sächsischen Bürgerinnen und Bürger.

www.NPD-Fraktion-Sachsen.de
 

Holger Apfel, Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag
Interviews anhören

Bad Bank ja, Schulobst nein

Die sogenannten "Bad-Banks", bei denen Milliarden Euro an Steuermitteln für hauptsächlich amerikanische Schrott-Papiere aufgewendet werden, passierten nun auch den Bundesrat. Doch 20 Millionen Euro für eine gesunde Ernährung unserer Kinder wollte der Bund nicht übernehmen. "Daß die Globalisierungslobbyisten bereitwillig Milliarden Euro für vordergründig amerikanische Schrottpapiere ausgeben, aber bei der Kostenübernahme von lediglich 20 Millionen Euro für das sogenannte Schulobstprogramm keine Einigung erfährt, ist symptomatisch für diese Gesellschaft", so Antje Hiekisch (NPD-Stadträtin in Zittau).

Bundestag und Bundesrat streiten sich um 20 Millionen Euro, die die Bereitstellung von kostenfreiem Schulobst ausmachen. Mit diesem freiwilligen Programm sollte vordergründig eine gesunde Ernährung in Schulen bereitgestellt und gelehrt werden. Doch so zerstritten Bund und Länder bei der Kostenübernahme des Schulobstprogramms sind, so einig waren die Globalisierungslobbyisten bei der Schaffung sogenannter "Bad-Banks" (schlechter Banken). Damit werden Risikogeschäfte verstaatlicht - der Steuerzahler soll für die Verluste aufkommen -, Gewinne hingegen streichen die global agierenden Banken weiterhin ein.

Na dann: Mahlzeit!

Spende Sachsen

Kolumne

Geehrte Leser,

als Nationaldemokrat hat man es nicht leicht, seine Standpunkte und seine Politik zu den Menschen zu tragen. Eine objektive Berichterstattung in den Medien findet nicht statt.

Der Grund dafür ist recht einfach: Man hat Angst!
Angst davor, dass die NPD so von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, wie sie wirklich ist.
Angst davor, dass die NPD die Ungerechtigkeiten im Lande aufdeckt.
In den allgemeinen Medien wird daher meist negativ und falsch über uns berichtet.

Um es Ihnen, liebe Leser, zu ermöglichen sich ein objektives Bild von uns, unserer Arbeit und unseren Zielen zu machen, haben wir den NPD-Wochenbrief ins Leben gerufen.

Der NPD-Wochenbrief erscheint jeden Samstag kostenlos per Email. Hier werden wir klar Stellung zu aktuellen Themen beziehen. Ebenso werden wir Ihnen über unsere Arbeit in den Parlamenten berichten. Um Ihnen vor allem auch die Menschen, die hinter der NPD stehen näher zu bringen, wird der NPD-Wochenbrief auch hörbare Interviews enthalten.

Somit bieten wir Ihnen mit dem NPD-Wochenbrief die Möglichkeit, sich ein klares und vor allem objektives Bild von der NPD zu machen.

Unsere stärkste Landtagsfraktion steht aktuell mitten im Wahlkampf. Daher ist die erste Ausgabe des NPD-Wochenbriefs auch gleich eine Sonderausgabe, die Ihnen erste Themen und Kandidaten aus Sachsen vorstellt.

Gar nicht oft genug betonen kann man, dass die NPD-Sachsen IHRE Mithilfe braucht. Im Gegensatz zu den Altparteien, die mit Millionen in den Wahlkampf gehen sind wir auf jeden Euro angewiesen. Jede Spende hilft.

Spenden Sie 10 Euro und wir können 50 Plakate hängen oder 500 Flugblätter verteilen. Helfen Sie uns, Sachsen zu stärken und Stück für Stück die Ungerechtigkeiten im Lande zu beseitigen.

 
Gruß,
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

 
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Ärztemangel, Landwirtschaft, Grenzkriminalität... NPD-Sachsen bezieht Stellung

Während bundesweit Themen wie die Wirtschafts- und Bankenkrise, Opel und VW allgegenwärtig sind, muss Sachsen zusätzlich mit ganz eigenen Problemen fertig werden. Probleme, die sogar von der sächsischen Regierung wohl absichtlich nicht angegangen und heruntergespielt werden.

Als ob es völlig normal wäre wurden in Sachsen in den letzten 10 Jahren fast 1.000 Schulen geschlossen. Gerade der ländliche Raum wurde davon hart getroffen. Das Thema Ärztemangel droht ebenso zum Flächenbrand zu werden. Ärzte wandern zusehends aus den ländlichen Regionen ab um in Städten oder im Westen neu Fuß zu fassen.

Doch Gegenmaßnahmen werden nicht eingeleitet; man findet sich regelrecht mit der Situation ab, dass zunehmend mehr Bürger in Sachsen unmögliche Wege zu Schulen und Ärzten hinnehmen müssen. Gerade ältere und weniger mobile Menschen werden so regelrecht von gesundheitlicher Versorgung abgeschnitten.

Mehr noch: Am Beispiel Grenzsicherheit sieht man sehr gut, dass die herrschenden Parteien die eigenen Bürger im Stich lässt. In den vergangenen Jahren ist die Kriminalität in den Grenzregionen zu Polen und der Tschechei regelrecht explodiert.

Ein Skandal schlechthin ist: Es gibt sogar Überlegungen in grenznahen Gemeinden eine Bürgerwehr aufzustellen.

Ärztemangel, Schulschließungen, Grenzkriminalität. Eine Regierung, die uns noch nicht einmal die Grundbedürfnisse nach Bildung, ärztlicher Versorgung und Sicherheit bietet, darf nicht länger an der Spitze Sachsens stehen!

Wir haben uns daher mit der sächsischen NPD-Landtagsabgeordneten Gitta Schüßler unterhalten. Sie zeigt klar die Standpunkte der NPD auf und erläutert, wie die NPD auch in den kommenden 5 Jahren als einzige Partei für die Menschen Sachsens kämpft.

Gitta Schüßler, Landtagsabgeordnete NPD Sachsen

Interviews anhören

FDP – 30% weniger Hartz IV + 1 Euro pro Ratte

Der FDP Bundestagskandidat Martin Lindner fordert, den Arbeitslosengeld II Regelsatz um 30 Prozent zu kürzen und gleichzeitig einen Arbeitsdienst für Kommunen einzurichten.
Die Berliner FDP machte schon oft durch schier menschenverachtende Forderungen auf sich aufmerksam. Im Dezember 2008 hatte der stellvertretende Fraktionschef der FDP in Berlin, Henner Schmidt vorgeschlagen, Hartz IV Empfänger sollten sich durch Rattenjagd ein paar Euro nebenbei verdienen.

"Vor allem Leute, die sonst Flaschen sammeln, könnten dann für jede tote Ratte einen Euro bekommen", so Schmidt damals.

Hier zeigt die ach so aufstrebende FDP ihr wahres Gesicht.

Wann die FDP die Legalisierung der Sklaverei fordert war bis Redaktionsschluss noch unbekannt.


Landtagswahl Sachsen am 30. August 2009

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