ACHTUNG!
Sie erhalten den neuen NPD-Wochenbrief, da Sie sich bei der NPD als Interessent registriert haben. Dies ist also kein "Spam".
Wenn Sie den NPD-Wochenbrief zukünftig NICHT mehr beziehen wollen, dann melden Sie sich hier ab: www.NPD-Wochenbrief.de
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Geehrte Leser,
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als Nationaldemokrat hat man es nicht leicht, seine Standpunkte und seine Politik zu den Menschen zu tragen. Eine objektive Berichterstattung in den Medien findet nicht statt.
Der Grund dafür ist recht einfach: Man hat Angst!
Um es Ihnen, liebe Leser, zu ermöglichen sich ein objektives Bild von uns, unserer Arbeit und unseren Zielen zu machen, haben wir den NPD-Wochenbrief ins Leben gerufen. Der NPD-Wochenbrief erscheint jeden Samstag kostenlos per Email. Hier werden wir klar Stellung zu aktuellen Themen beziehen. Ebenso werden wir Ihnen über unsere Arbeit in den Parlamenten berichten. Um Ihnen vor allem auch die Menschen, die hinter der NPD stehen näher zu bringen, wird der NPD-Wochenbrief auch hörbare Interviews enthalten. Somit bieten wir Ihnen mit dem NPD-Wochenbrief die Möglichkeit, sich ein klares und vor allem objektives Bild von der NPD zu machen. |
Unsere stärkste Landtagsfraktion steht aktuell mitten im Wahlkampf. Daher ist die erste Ausgabe des NPD-Wochenbriefs auch gleich eine Sonderausgabe, die Ihnen erste Themen und Kandidaten aus Sachsen vorstellt. Gar nicht oft genug betonen kann man, dass die NPD-Sachsen IHRE Mithilfe braucht. Im Gegensatz zu den Altparteien, die mit Millionen in den Wahlkampf gehen sind wir auf jeden Euro angewiesen. Jede Spende hilft. Spenden Sie 10 Euro und wir können 50 Plakate hängen oder 500 Flugblätter verteilen. Helfen Sie uns, Sachsen zu stärken und Stück für Stück die Ungerechtigkeiten im Lande zu beseitigen.
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Der FDP Bundestagskandidat Martin Lindner fordert, den Arbeitslosengeld II Regelsatz um 30 Prozent zu kürzen und gleichzeitig einen Arbeitsdienst für Kommunen einzurichten.
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"Vor allem Leute, die sonst Flaschen sammeln, könnten dann für jede tote Ratte einen Euro bekommen", so Schmidt damals. Hier zeigt die ach so aufstrebende FDP ihr wahres Gesicht. Wann die FDP die Legalisierung der Sklaverei fordert war bis Redaktionsschluss noch unbekannt. |
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