Sie erhalten unseren Wochenbrief, da Sie sich unter NPD-Wochenbrief.de oder NPD.de dafür angemeldet haben. Sollten Sie unseren Wochenbrief nicht mehr wünschen, dann können Sie sich hier abmelden: www.NPD-Wochenbrief.de

Logo Wochenbrief NPD
Ausgabe 10

Auch im Internet abrufbar: www.NPD-Wochenbrief.de


Nicht nur im Bundestagswahlkampf, sondern seit vielen Jahren fordert die NPD unter anderem 2 ganz entscheidende Dinge: "Arbeit zuerst für Deutsche" sowie "Sozial geht nur national".

In Deutschland leben rund 12 Millionen Ausländer. Rund 2 Millionen gehen einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nach. Insgesamt sind in Deutschland - alle nicht in der offiziellen Statistik aufgeführten Maßnahmen enthalten - über 8 Millionen Menschen ohne Arbeit. Die NPD setzt sich klar und ausschließlich für die Interessen der Deutschen ein und fordert somit die Gesetzesgrundlage, dass Arbeit zuerst an Deutsche vergeben wird. Ebenso fordern wir, dass arbeitslose Ausländer das Land zu verlassen haben. Im Übrigen findet man eine solche Regelung in dutzenden anderen Ländern. Unser deutsches Sozialversicherungssystem soll ausschließlich den deutschen Bürgern soziale Sicherheit geben. Eine Umsetzung dieser Forderungen würde die sofortige Sanierung des Arbeitsmarktes und der Sozialversicherungssysteme bedeuten.

Grob gesagt: Bis zu 2 Millionen ausländische können durch deutsche Arbeitnehmer ersetzt werden. Aus 2 Millionen deutschen Arbeitslosen und somit Empfängern von Sozialleistungen werden Beitragszahler. Arbeitslosen Ausländern würde man eventuell eingezahlte Beiträge in die Sozialkasse auszahlen. Diese würden dann aber auch keine Leistungen aus der Sozialkasse beziehen und somit unser Sozialversicherungssystem massiv entlasten. 

 

Lassen Sie es binnen 12 Monaten "nur" 500.000 ausländische Arbeitslose sein, die das Land verlassen müssten. Die Beiträge, die unser Sozialsystem einspart wären gigantisch. Und lassen Sie es "nur" 500.000 der 2 Millionen Arbeitsplätze sein, die von ausländischen Arbeitnehmern freigemacht würden. Dies würde bedeuten: 500.000 Leistungsempfänger werden zu Beitragszahlern! 500.000 deutsche Familien bekommen eine neue Zukunft, ein besseres Leben, raus aus Hartz IV. Durch diese Maßnahmen könnte man die von vielen erhoffte soziale Gerechtigkeit schaffen, Hartz IV erhöhen, Müttergehalt bezahlen, die Renten stärken.

DAS ist nationale Politik! DAS wären Entscheidungen, die eine Regierung für seine Bürger treffen muss. Genau so, wie es in vielen anderen Ländern der Welt auch ist!

"Sozial geht nur national!" ist daher einer, wenn nicht DER entscheidende Punkt der NPD-Forderungen.

Wir haben uns mit dem NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt über diese Forderungen und deren Auswirkungen unterhalten.

Interviews anhören

Opel - Steuergelder für Russland?!

Magna gibt einen großen Teil des Opel-Kredits in Russland aus. Von Experten wird befürchtet, dass von den 4,5 Mrd. Euro Steuerhilfen für Opel nach dem Magna-Konzept sogar rund 1 Mrd. Euro zur Modernisierung der russischen Automobilindustrie eingesetzt werden sollen. Das bedeutet auf mittlere Sicht die Übertragung deutschen Fachwissens nach Russland und den späteren Abbau von Arbeitsplätzen in Deutschland.

Zudem zweifeln Branchenkenner den Erfolg des neuen Unternehmens an. Angesichts der von mehreren Autoherstellern angekündigten Stornierungen von Aufträgen für Magna ist also zu befürchten, dass der schon jetzt mit Verlust arbeitende Zulieferer weiteren Umsatz verliert und selbst auf den Staatskredit für Opel zugreift.
Die Marktentwicklung in Russland wird von Magna zudem viel zu positiv eingeschätzt. Aus unternehmensnahen Kreisen hören wir zudem, dass die Staatshilfe für Opel über 4,5 Mrd. Euro nicht nur in Form einer Garantie, sondern als direkter Kredit erfolgt. Da Geschäftsbanken das Risiko eines Kredits an Opel als zu hoch einschätzten, kommt nur ein direktes staatliches Darlehen der bundeseigenen Förderbank KfW oder einer der halbverstaatlichten Banken in Frage.

FAZIT: Der Verkauf von Opel weitet sich - wie von uns von Anfang an prognostiziert - immer mehr zum Wirtschaftsskandal aus und am Ende wird der Steuerzahler wieder die Zeche zahlen!

 

Kolumne

Geehrte Leser,

jüngst wurden Berechnungen der EU-Kommission öffentlich, deren zufolge die krisenbedingten Konjunkturpakete, Kapitalspritzen und Bankengarantien die Verschuldung in Europas großen Volkswirtschaften in den kommenden Jahren regelrecht explodieren lassen. Experten der Kommission schätzen, dass die Schuldenstände bis 2020 beispiellose Höhen erreichen werden.

Den unveröffentlichten Zahlen zufolge könnte Irland dann Schulden im Umfang von etwa 200 Prozent der Wirtschaftsleistung haben, in Großbritannien wird mit rund 180 Prozent gerechnet. 2007 lag der irische Wert noch bei 25 Prozent und der britische bei 44,2 Prozent. Beide Länder haben ihren Bankensektor in der Krise mit mehr Staatsmilliarden als andere Länder gestützt. Als Folge kündigte bereits Spaniens Ministerpräsident José Luis Zapatero Steuererhöhungen für 2010 an.

Steuererhöhungen gelten auch in Deutschland nach der Bundestagswahl als wahrscheinlich.
Auch in von der Krise weniger hart getroffenen Ländern werde sich die Haushaltslage rapide verschlechtern, warnt die EU-Kommission. So werde die Staatsverschuldung in Frankreich und Italien 2020 bei jeweils 125 Prozent des BIP liegen, wenn es keine Haushaltskonsolidierung gebe.

 

Für Deutschland sagt die Kommission bis 2020 einen Anstieg der Staatsverschuldung auf rund 100 Prozent vom BIP vorher.
Zum Vergleich: Eine Firma macht einen Umsatz von einer Million Euro im Jahr und macht seit Jahrzehnten Verluste. Diese Firma hat nun 100% des Umsatzes, somit eine Million Euro, Schulden auf der Bank.

Ohne die Einnahmen, genauer also die Steuern zu erhöhen und Ausgaben zu senken kommt man niemals aus dieser Schuldenfalle raus. Und meiner Ansicht nach ist die von Springaffen regierte BRD dazu auch nicht in der Lage. Da hilft es auch nichts die rote Pest in den Reichstag zu holen. Wobei die Roten den Karren sicherlich noch schneller in den Dreck fahren werden, was mir ehrlich gesagt ganz recht sein soll. Denn um so schneller werden die Menschen merken, wer die einzige Alternative ist, die mit harten, aber gerechten Methoden Deutschland aus dem Sumpf ziehen wird.

Als Fazit und Satz für die Presse: Die NPD ist vom Schicksal berufen worden Deutschland zu retten!

Ihr
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

Neben der Bundestagswahl findet am 27.09. auch die Landtagswahl in Brandenburg statt. Nach den jüngsten Erfolgen in Sachsen und Thüringen sieht es auch hier gemäß aktuellen Umfragen gut aus.

Die Situation in Brandenburg ist für Millionen Landsleute von Zukunftsangst, Perspektivlosigkeit und sozialer Ungerechtigkeit geprägt. Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und Niedriglöhne bestimmen auch hier bei uns in Brandenburg den Alltag eines großen Teils unseres Volkes. Ganze Landstriche wurden nach der so genannten Wende sich selbst überlassen, wurden in die kollektive Perspektivlosigkeit überführt. Die Kommunen wurden Schritt um Schritt ihrer Handlungsfähigkeit beraubt.

Besserung oder ernsthafte Veränderung der bestehenden Zustände ist durch keine der bisher im Landtag vertretenen Parteien zu erwarten. Es bedarf einer politischen Kraft, die über das Ziel der Systemüberwindung zu praktikablen Lösungen für unser Volk finden wird. Im existierenden BRD-Liberalkapitalismus wird es keine soziale Gerechtigkeit mehr geben.

 

Daher verstehen wir Nationaldemokraten uns als Systemalternative.
Brandenburg braucht endlich eine echte nationale Kraft im Potsdamer Landtag, die nicht die eigenen Bezüge und Pensionsansprüche als oberste Priorität wahrnimmt, sondern die Zukunft des deutschen Volkes und aller Brandenburgerinnen und Brandenburger.

Der Spitzenkandidat und Landesvorsitzende Klaus Beier gibt uns einen ersten Überblick zu den Zielen der NPD in Brandenburg. Das detaillierte Programm finden Sie HIER.

Interviews anhören


© NPD | Impressum | EPost schreiben

Zum Abmelden benutzen Sie bitte unser Wochenbrief Formular.