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Sonderausgabe Brandenburg

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Viele Familien in Brandenburg mußten in den letzten 20 Jahren die schmerzliche Erfahrung machen, daß Kinder heute ein finanzielles Armutsrisiko sind. Dabei bereichern sie unser Leben unendlich und sichern unsere Zukunft in jeder Hinsicht. Dennoch läßt der Staat Eltern mit Erziehung und Förderung der Kinder quasi im Regen stehen.
Viele Sachverständige und Richter haben schon auf die wirtschaftlichen Benachteiligungen von Eltern hingewiesen. Die Politik reagiert selbst auf die Weisungen des Bundesverfassungsgerichtes nicht.
Die wirtschaftliche Benachteiligung von Eltern gegenüber Kinderlosen ist zu verringern, und zwar durch die Erhöhung des steuerlich freizustellenden Existenzminimums für Familien mit Kindern, durch eine Neuordnung der Sozialsysteme und die Gleichbehandlung von Fremdbetreuung und Erziehung durch die Eltern.

Bis zum Jahr 2050 werden in Brandenburg 90% der Menschen älter als 65 Jahre sein. Die Alterung der Bevölkerung ist rasant, und es helfen nur noch radikale Änderungen, um die Zahl der Geburten in Brandenburg wieder zu steigern und langfristig eine Verjüngung der Bevölkerung herbeizuführen! Hiervon hängt unser aller Glück ab.

 

Der gefährliche Geburtenrückgang ist kein Zufall. Die extreme Ungerechtigkeit, unter der Familien zu leiden haben, ist ebenso Grund dafür, wie die gesellschaftliche Mißachtung der elterlichen Leistungen, besonders die der Mütter. Sie haben unter der Doppellast einer immer schwieriger werdenden beruflichen Tätigkeit und der gleichzeitigen Verantwortung für Kinder und Haushalt zu leiden. Und da wo Eltern ausgebeutet und überfordert werden, leiden auch die Kinder.

Wie man eine solche Situation zum Besseren umgestalten kann, erklärt uns die Landtagskandidatin Stella Hähnel.

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Post von der NPD

Vielleicht haben Sie es schon aus der Tagespresse entnommen. Vergangenen Dienstag besuchte die Staatsanwaltschaft unsere Parteizentrale in Berlin. Grund dafür war ein Schreiben der NPD an s.g. "Migranten" mit hohem politischen Amt. So auch zahlreiche Bundestagsab-geordnete. In diesem Schreiben stellten wir - kurz gesagt - unseren "5-Punkte-Plan zur Ausländerrückführung" vor.

Wir konnten uns in der Parteizentrale vor Presseanfragen, Beifallsbekundungen, aber auch Pöbeleien kaum retten - das Thema polarisiert gewaltig. Dem hohlen, inhaltsleeren Wahlkampf der Etablierten wurde ein konkretes Thema entgegengesetzt - das wurde von der Öffentlichkeit begierig aufgegriffen.

Zum Hintergrund des Schreibens: Wir haben mit Sarkasmus ein Thema behandelt, bei dem uns ansonsten - noch - jede realpolitische Handlungsmöglichkeit fehlt; jedoch nicht die Glaubwürdigkeit und Kompetenz. Die NPD wendet sich eben nicht nur gegen die Überfremdung unseres Landes, sondern auch gegen die schleichende politische Machtübernahme durch sogenannte "Migranten". Deshalb wurden als Multiplikatoren auch Migranten-Politiker ausgewählt. Das hat nichts mit Rassismus, sondern mit Heimatrecht zu tun, das wir für uns in Anspruch nehmen.

Wir lehnen jegliche Multikulti-Abenteuer und irrsinnige Intergations-Träume entschieden ab. Das alles sind Verschlei-erungstaktiken, um den Bevölkerungs-austausch in Deutschland nicht allzu offensichtlich erscheinen zu lassen. Die NPD bekennt sich klar zum Abstam-mungsprinzip: Ein Ausweis macht noch lange keinen Deutschen aus. Wir kämpfen dafür, daß diese Sichtweise auch wieder uneingeschränkte gesetz-liche Grundlage in Deutschland wird.

 

Kolumne

Geehrte Leser,

als hätten wir keine Probleme im Land geht nun der Schmusewahlkampf der s.g. Volksparteien zu Ende. Man hat das - berechtigte - Gefühl, daß CDU und SPD sich schon auf eine Fortführung der großen Koalition verständigt haben. Nur die Meldung einer Sexaffäre Merkel / Steinmeier hätte gepaßt und noch gefehlt.

Zugegeben, durch den laschen Wahlkampf und gerade das "Brot-und-Spiele-Programm" hat man die Bürger geschickt und erfolgreich ruhiggestellt. Abwrackprämie, Opel "gerettet", angebliche Wirtschaftserholung, Verlängerung Kurzarbeitergeld, geschönte Arbeitsmarktdaten, ein steigender Dax, das Versprechen der Kanzlerin, die Steuern nicht zu erhöhen, Absprachen mit der Wirtschaft, erstmal auf Massenentlassungen zu verzichten.

Unsere Prognose lautet schon lange, daß uns nach der Wahl einiges um die Ohren fliegen wird. Gerade am Arbeitsmarkt dürfte es meiner Meinung nach 2010 / 2011 richtig donnern.

 

Und die "Bankenkrise" ist meiner Ansicht nach auch noch nicht vorbei. Man hört vereinzelt schon Stimmen, daß noch mehr "Schrottpapiere" bei Banken lagern. Hinzu kommt die Kreditklemme und ein erschreckend hoher Preis für die Krisenwährung Gold.

Aber der Wähler wird all dies in der Wahlkabine vergessen. Man hat ihn mit Brot und Spielen ausreichend versorgt. Er wird daher erneut die Büttel der Banken, Schröders Russen-Club oder noch schlimmer, die rote Beulenpest wählen. Grinse-Gysi und der süße Lafontaine werden wohl die Profiteure dieser Wahl sein. Nach der Wahl geht mit Sicherheit der wirtschaftliche und soziale "Völkermord" - ein passenderes Wort fällt einem da kaum ein - in Deutschland rasant weiter.
Erneut gilt das Motto: Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.

Ihr
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

Die politische Teilwiedervereinigung des Westens Deutschlands mit seiner schönen Mitte haben zu allerhand Wunschvorstellungen geführt - beim Volk, aber auch bei den Bonzen. Blühende Landschaften und das D-Mark-Wunderland wurden den Menschen in der ehemaligen DDR versprochen. Doch was wurde gehalten? Arbeitslosigkeit in einigen Landstrichen weit über 20 %, repräsentativen Studien zufolge muß jeder vierte Brandenburger in relativer Armut leben. Ein Skandal, doch dagegen unternommen wird seitens der Systemparteien rein gar nichts.
Die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise hat zahlreiche Insolvenzen mit sich gebracht. Mittelständische Betriebe gehen pleite, weil sie dem ruinösen Wettbewerb des entfesselten Globalkapitalismus nicht standhalten können. Unzählige Beschäftigte fristen ihr Dasein in unbefriedigender Kurzarbeit, die ähnlich wie die Abwrack-Prämie nur ein hilfloses Instrument dieses todkranken Systems ist, um das eigene Zugrundegehen um ein paar Monate zu verzögern. Die Systemparteien wissen längst nicht mehr, wie sie der selbstverschuldeten Katastrophe Herr werden sollen.
 

Hier muß eine ganzheitliche Politik-Alternative her. Eine Politik, die sich am Menschen und seinen sozialen, ökonomischen und kulturellen Bedürfnissen und Eigenarten orientiert. Eine Politik, die Arbeit für Millionen statt Profite für Millionäre schafft. Eine Politik, die notfalls auch bereit ist, Tabus zu brechen, wenn es um die Zukunft unseres Volkes geht. Wir wollen keine Politik für Randgruppen und raum- und kulturfremde Ausländer machen, sondern verstehen uns als Stimme der schweigenden Mehrheit des deutschen Volkes.

Ronny Zasowk, NPD-Kandidat bei der am Sonntag stattfindenden Landtagswahl, erklärt uns die Ziele der NPD aus dem Bereich Wirtschaft & Arbeit.

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