Sie erhalten unseren Wochenbrief, da Sie sich unter NPD-Wochenbrief.de oder NPD.de dafür angemeldet haben. Sollten Sie unseren Wochenbrief nicht mehr wünschen, dann können Sie sich hier abmelden: www.NPD-Wochenbrief.de

Logo Wochenbrief NPD
Ausgabe 12

Auch im Internet abrufbar: www.NPD-Wochenbrief.de


Die stetig sinkende Wahlbeteiligung belegt, daß die Krise im Bewußtsein weiter Teile unseres Volkes immer noch nicht angekommen ist. Die Verschleierungstaktik der etablierten Parteien, die Auswirkungen der Krise durch kosmetische Maßnahmen wie Abwrackprämie und Verlängerung des Kurzarbeitergeldes bis nach den Wahlen zu verschieben, ist vom Wähler noch nicht durchschaut worden. Die Augenblickserfolge von FDP und Piratenpartei als Scheinalternativen werden deshalb nur von kurzer Dauer sein. Allerdings konnte die NPD das Ergebnis der letzten Bundestagswahl nicht wie erhofft weiter ausbauen. Das Abschneiden der NPD ist umso bedeutsamer, als die von den Medien als Wunschalternativen hochgespielten Parteien Linke und Piratenpartei einen Teil des Protestwählerpotentials für sich gewinnen konnten.

Bedeutsam ist auch, daß die nationale Opposition insgesamt massiv von Medien und Staat bekämpft wurde. Die Medien verbreiteten Lügen und Verleumdungen, der Staat investierte hunderte Millionen in den „Kampf gegen Rechts". Dadurch wurde ein beispielloses Haßklima erzeugt, das zur unvergleichlichen Vernichtung von Wahlplakaten und Angriffen auf Wahlhelfer und Infostände führte.

Die NPD hat diesem Druck als einzige nationale Wahlpartei standgehalten. Unverdrossen wurden Wahlplakate nachgehängt. Trotz alltäglicher persönlicher Bedrohung waren die Wahlhelfer und Aktivisten bis zuletzt unermüdlich im Einsatz. Ihnen gilt unser Dank - mit einer solchen Mannschaft wird die NPD auch künftige Herausforderungen meistern!

Die nationalen Konkurrenzparteien REP und DVU wurden vom Wähler in die Bedeutungslosigkeit katapultiert.

 

Als Splitterparteien werden sie künftig keinerlei politische Rolle mehr spielen. Der Versuch, sich dem System anzupassen, hat offensichtlich nicht zum Erfolg geführt. Einzig die NPD verfügt über eine nennenswerte Stammwählerschaft.

Der Abwärtstrend der DVU hatte sich schon zur Europawahl gezeigt, wo sie, ohne einen Antritt der NPD, bundesweit nur 0,4 Prozent und in ihrer Hochburg Brandenburg nur 1,7 Prozent erzielen konnte. Da die DVU in Brandenburg chancenlos war, wollte die NPD gemeinsam mit der DVU antreten, was diese brüsk von sich wies. Die NPD erhielt in Brandenburg erwartungsgemäß mehr als doppelt so viel Stimmen wie die DVU, obwohl diese zehn Jahre im Landtag vertreten war.

Wir fordern diejenigen Kräfte, die konstruktiv politisch wirken wollen, dazu auf, sich der einzigen ernstzunehmenden nationalen Kraft, der NPD, anzuschließen. Der Kampf um den organisierten Willen der nationalen Kräfte wurde am 27. September endgültig zugunsten der NPD entschieden!

Udo Voigt faßt die Ergebnisse im NPD-Wochenbrief Interview zusammen.

 

Interviews anhören

Wählt so das Deutschland von morgen?

Seit gut sechs Jahren findet immer kurz vor der eigentlichen Bundestagswahl die "U 18-Wahl" statt. Jugendliche simulieren bei diesem Projekt die Bundestagswahl. Rund 126.000 Unter-18-Jährige aus ganz Deutschland hatten am Freitag vor der Bundestagswahl teilgenommen.

Die SPD lag mit 20,4% knapp vorn, dicht gefolgt von den Grünen mit 20% und der CDU/CSU mit 19,3%. Die Linke erreichte 10,4, die FDP 7,6%. Die Piratenpartei kam auf 8,7%.

Aber auch die NPD ist bei jungen Menschen eine Alternative. Bundesweit würde die Partei auf 4,2% der Stimmen kommen. Trotz permanent negativer Darstellungen und Medienboykott.

In Mitteldeutschland fällt die Zustimmung weit höher aus. In Sachsen erreichte die NPD 12,8%, in Thüringen 9,4, in Sachsen-Anhalt 7,1, in Brandenburg 6,1 und in Mecklenburg-Vorpommern 4,9%. Das beste Ergebnis in den westlichen Bundesländern konnte das Saarland erzielen. Hier haben 3,9% der Jugendlichen der NPD ihre Stimme gegeben. Das schwächste Ergebnis erzielte Bremen mit lediglich 0,8%. Deutlich unter der 1% - Marke bewegten sich Republikaner und DVU. Die REP kamen auf 0,4 und die DVU auf 0,3%.

Auch wenn die U 18-Wahl keine direkten Auswirkungen hat, sollte man den Ergebnissen durchaus Beachtung schenken. Immerhin handelt es sich um die Wähler von morgen.

 

Kolumne

Geehrte Leser,

In Deutschland wurden im September deutlich mehr Autos neu zugelassen. Die Zahl der neu registrierten Fahrzeuge liegt lt. einer ersten Schätzung voraussichtlich um die 20 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Grund für das massive Zulassungsplus ist, daß im September viele Autos ausgeliefert und angemeldet worden sind, die schon in den Monaten zuvor gekauft wurden. Autokäufer mußten wegen des Nachfragebooms durch die Abwrackprämie teils Monate auf ihre Autos warten.

Trotz der gestiegenen Zulassungszahlen haben die Autohändler im September bereits einen deutlichen Rückgang der Autoverkäufe verzeichnet. Es habe "nicht mehr die Nachfrage wie in den vergangenen Monaten" gegeben, so der Automobilverband VDIK. Das Interesse der Kunden an neuen Autos werde voraussichtlich vorerst weiter gering sein.
Der Bundesverband freier Kfz-Händler (BVfK) hatte von einem massiven Rückgang der Autoverkäufe im September berichtet. Der Absatz sei im Vergleich zum Vormonat um die Hälfte geschrumpft. Besonders bei Kleinwagen brach die Nachfrage demnach ein. Auch der Zentralverband des Deutschen Kfz-Gewerbes (ZDK) bestätigte die deutlichen Einbußen.

 

Auch für den Bereich der erneuerbaren Energien droht direkt nach der Wahl Ungemach. Die FDP - noch nicht mal an der Regierung - denkt über eine Streichung des „Erneuerbare- Energien-Gesetz" nach. Dies fördert die Nutzung von Solar-, Wind- und Wasserkraft sowie der Bioenergien. Die Lobbyarbeit der großen Energiekonzerne scheint schon jetzt auf Hochtouren zu laufen. Mit CDU und FDP Abgeordneten haben diese auch dankende Empfänger korrupter Nebenjobs erhalten.

Fazit: Eines der "Brot und Spiele" Programme, die Abwrackprämie, sorgt nun für einen Einbruch bei der Autoindustrie. Auch der Bereich der erneuerbaren Energien wird leiden. Wobei hier Häuslebauer und gerade auch Landwirte herbe Nachteile in Kauf nehmen müssen.

Wie erwartet geht nun die Demontage der deutschen Wirtschaft weiter. Dies waren Teil 1 und 2 direkt nach der Wahl. Weitere Teile folgen ... und wir werden darüber berichten.

Ihr
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

Das von den Medien und von anderweitig interessierter Seite als „Niederlage" der NPD mißdeutete Wahlergebnis vom 27. Sept. zeugt tatsächlich von einer auch zwischen Elbe und Oder wachsenden Stammwählerschaft, die sich weder von Vertretern der etablierten Parteien, noch vom Inlandsgeheimdienst VS und dessen Multiplikatoren irritieren läßt.

Das NPD-Resultat zur Bundestags-, wie zur Landtagswahl wurde praktisch frontal gegen die Gemeinschaft von Massenmedien und staatlich alimentierten Kampftruppen „gegen rechts" errungen, wobei auch deutlich wurde, daß alle, die sich mit dem System teilweise oder ganz arrangieren wollen (REP und DVU) in die Bedeutungslosigkeit gewählt wurden.

Die NPD hat dem bandenmäßig organisierten Plakatdiebstahl ebenso standgehalten wie der Belästigung bzw. der tätlichen Angriffe auf Wahlhelfer an Infoständen und anderswo während des Wahlkampfes. Bis zur nächsten Wahl, bei der die NPD dann auf Listenplatz 6 stehen wird, werden weiter die Strukturen in der Fläche ausgebaut. Es wird um jeden politikfähigen Kopf aus den gescheiterten Gruppierungen geworben und dies schon mit einem ersten Erfolg :

 

Der Potsdamer Stadtverordnete Marcel Guse erklärte seinen Austritt aus der DVU und seinen Eintritt in die NPD. Damit sind die Nationaldemokraten auch in der Landeshauptstadt mit einem Mandat vertreten. Weitere Übertritte sind angekündigt.

Die NPD erwartet nach Verkündung der ersten „Grausamkeiten" der neuen Bundesregierung eine steigende Bereitschaft der Bürger, die NPD als authentische und ehrliche Alternative zu akzeptieren und sieht den nächsten Monaten mit gespannter Zuversicht entgegen.

Klaus Beier - Landesvorsitzender von Brandenburg - zieht im NPD-Wochenbrief Hintergrundgespräch Bilanz.

 

Interviews anhören


Recht auf Zukunft - 17. Oktober in Leipzig

Unter dem Motto "Recht auf Zukunft" findet am 17. Oktober in Leipzig eine Großdemonstration statt.

Hier gibt´s das - sehr gut gemachte! - Einladungsvideo zur Demonstration: http://logr.org/infoleipzig/

 

 

Datum:         17. Oktober 2009
Ort:              Leipzig
Treffpunkt:   Geben wir noch bekannt!
Uhrzeit:       12 Uhr
Thema:        Recht auf Zukunft!
Anmelder:    NaSo Leipzig
Netz:           www.recht-auf-zukunft.tk

 

© NPD | Impressum | EPost schreiben

Zum Abmelden benutzen Sie bitte unser Wochenbrief Formular.