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Ausgabe 13

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Durch Umweltschutz die Wirtschaft und sogar die Altersversorgung zu unterstützen, das klingt wie die Entdeckung der Eier legenden Woll-Milch-Sau.
Wie Sie wissen, fördert die Bundesregierung seit vielen Jahren Solar- und Windkraft. Solar halbherzig, Windkraft deutlich besser. Im Bereich Windenergie zählt Deutschland mit 3 Herstellern unter den "Top 10" zu den Weltmarktführern.
Per Gesetz - dem sog. Erneuerbare Energien Gesetz, kurz EEG - wird Strom aus Solar und Wind pro Kilowatt staatlich unterstützt. Gerade in Mitteldeutschland entstanden hier auch größere Unternehmen wie z.B. Q-Cells.
Den großen Energieversorgern ist Solar schon lange ein Dorn im Auge. Ihr Fokus liegt klar bei der Windkraft. Hier läßt sich der Strom komprimierter, also mit weniger Aufwand, Geld und Fläche erzeugen als mit Solar. Solar ist für private Haushalte, Landwirte und Selbstständige geeignet.

Dank guter Lobbyarbeit wurde sodann 2007 beschlossen, die Solarförderung zu kürzen und die Förderung für Windkraft zu erhöhen. Nun droht seitens der kommenden Regierung jedem Energielobbyisten vor Freude die Kleider vom Leib zu fliegen. Solar soll, sogar schon zum 01.01.2010, drastisch gekürzt werden. Dies allgemein mit der Betonung für größere Anlagen. Wind nicht.

Dabei ist gerade Solar für Häuslebauer, Landwirte und Selbstständige von großem Vorteil. Hier kann man - auch aufgrund der langen Förderlaufzeit - seine Rente privat aufpeppeln, sogar ein kleines Nebeneinkommen schaffen und dabei noch etwas für den Umweltschutz tun.

 

Wir lehnen die Kürzung der Solarförderung für kleinere Anlagen strikt ab und würden hier sogar eine Erhöhung der Förderung begrüßen. Insbesondere die in Deutschland hergestellten Bauteile (z.B. die Solarmodule) sollten besser als Chinaschrott vergütet werden.

Im Gegenzug sehe ich große Vorteile den Bau von Windkraftanlagen zu verstaatlichen. Nur die Kommunen sollen, nein, müssen Windkraftanlagen bauen. Die Kommune finanziert so etwas für 1,35% Kreditzins, erzielt aber eine Rendite von rund 10%. Die Überschüsse könnten die Kommunen finanziell unterstützen bzw. könnten diese sogar in eine Art "Öko-Rente" - verwaltet von der Rentenversicherung - eingezahlt werden.

Wie unsere Lösung hier genau aussieht, erklärt uns Michael Petri / NPD-Wochenbrief, der sich seit vielen Jahren mit dem Thema "Erneuerbare Energien" auseinander setzt.

Interviews anhören

Wann kommt die Weltwährung?

In der Öffentlichkeit zeigen sich die Banken nach zwei Jahren Finanzkrise zwar reumütig, geläutert ist die Finanzbranche aber noch lange nicht. Vollmundig werden Änderungen im Vergütungssystem der Spitzenbanker sowie verschärfte Risikokontrollmechanismen angekündigt. Doch die Realität sieht ganz anders aus. Die "Bonus- und Spekulationsbonanza" ist wieder aktueller denn je. Denn wie sonst ist es zu erklären, daß ein Topmanager etwa 80-mal (!!!!) soviel verdient wie ein durchschnittlicher Angestellter des Unternehmens. Man beachte: Vor 30 Jahren lag der Faktor "nur" beim 20-fachen. Sind die heutigen Manager viermal besser als damals? Mit Sicherheit nicht!
Und die Politiker und Notenbanker befeuern und überschwemmen die Wirtschaft weiter mit Geld. Denn die Ursache dieser Finanzkrise ist einzig und allein eine aus den Fugen geratene Geldwirtschaft. Während die Krise im Hintergrund weiter vor sich hinkocht und die Bevölkerung rund um die Wahlen mit Propaganda ruhiggestellt wurde, wird international schon weitergedacht. Denn die UNO fordert, allen voran Rußland und China, eine Weltwährung. Der US-Dollar soll dabei durch eine internationale Währung ersetzt werden. Daneben wird ein neues System mit festen, kontrollierten Währungskursen gefordert. Was sich auf den ersten Blick gut anhört und eine scheinbare Lösung verspricht, ist in Wirklichkeit eine Katastrophe.
FAZIT: Die Henkersmahlzeit wird angerichtet!

 

Kolumne

Geehrte Leser,

in der Ausgabe 3 vom 14.08. haben wir bereits über die Risiken der kommenden Schweinegrippe-Impfung geschrieben.

Bis zu eine Milliarde Euro werden die Impfungen gegen die Schweinegrippe kosten - und die gesetzlichen Krankenkassen wollen (wieder einmal) nicht zahlen. Ihre Drohung: Entweder soll der Staat dafür aufkommen, oder die Beiträge steigen schon zum 1. Oktober. Dies blieb jedoch aus, denn Kassen und Staat teilen sich die Kosten.

Doch sind die Impfungen überhaupt notwendig? Und wie sieht es mit den Sicherheitstests aus? An GlaxoSmithKline wurden breits 410 Mio. Euro für den Impfstoff gezahlt. Nicht wenige Mediziner meinen: "Schweinegrippe-Impfung ist ein Großversuch an der deutschen Bevölkerung".
Der Hintergrund hierfür ist die Tatsache, daß die Sicherheitstests der Musterimpfstoffe nicht sonderlich umfangreich sein mußten. So sollten nur häufig anfallende Nebenwirkungen, welche im Minimum bei einem von 100 Geimpften erscheinen, erkannt werden.

 

Rein rechnerisch bedeutet dies, daß bei 25 Millionen Mitbürgern, bei welchen im ersten Durchgang eine Impfung vorgenommen werden soll, auf die Impfung nahezu 250.000 Menschen eine schlimme Reaktion erleiden könnten, ohne daß dies in den vorherigen Sicherheitsstudien festgestellt wurde.

Wir sind keinesfalls gegen die Entwicklung eines Impfstoffes, doch ohne sichere Tests würde man es billigend in Kauf nehmen das rund eine viertel Million Menschen in Deutschland unter schweren und unklaren Nebenwirkungen leidet. Ein untragbarer Zustand, auf den unsere "Gesundheitsbehörde" hier zusteuert.

Das Kind ist jedoch bereits in den Brunnen gefallen, denn der Staat hat sich schlichtweg von den Pharmakonzernen unter Druck setzen lassen und ist bzgl. ausreichender Tests eingeknickt. Für die Pharmariesen bedeutet das: Mehr Gewinn, weil Geld gespart. Für die Menschen in Deutschland bedeutet dies ein abnormales und unnötig hohes Risiko.

Ihr
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

Die vergangene Woche begann gleich mit einem Paukenschlag: Brandenburg wird in Zukunft auch von der Stasi regiert. Ministerpräsident Platzeck (SPD) verkündete die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen, nachdem erste Gespräche mit der CDU scheiterten.
Die Spitze der Linkspartei ist gespickt mit ehemaligen Stasi-Spitzeln. Fraktionschefin Kerstin Kaiser - alias "IM Katrin" - war jahrelang für die Stasi tätig. Ebenso die Brandenburger Landtagskollegen Scharfenberg und Henschke. Auch die Stasi Seilschaft ISOR trifft sich regelmäßig in den Büros der Linkspartei.
Ein ähnliches Debakel - wir berichteten bereits am 27.08. noch vor der Landtagswahl in einer Sonderausgabe - droht in Thüringen. Hier wird nach internen Machtkämpfen bei der SPD auf einem eilig anberaumten Parteitag am 25. Oktober darüber abgestimmt, ob man mit der CDU, oder doch - wonach es klar aussieht - mit der Stasi ein Regierungsbündnis anstreben soll.

Auch Banken trieben die vergangene Woche wieder ihr Unwesen. Trotz hoher Verluste mußte die Commerzbank an einen entlassenen Manager 4,5 Mio. Euro Bonus zahlen.
Razzia bei der BayernLB. Hier soll lt. Staatsanwaltschaft Ex-Vorstandschef Schmidt wissentlich 400 Mio. Euro zu viel für den Kauf einer Österreichischen Bank bezahlt und somit absichtlich Vermögen veruntreut haben. Auch die Landesbank Hamburg und Schleswig-Holstein, die HSH Nordbank, kommt nicht aus den Schlagzeilen. Hier soll die Führungsetage, allen voran der Chef Dirk Jens Nonnenmacher, absichtlich dubiose Geschäfte an der Finanzaufsicht vorbei sowie unerklärliche Zahlungen an US-Pleitebanken getätigt haben, es sollen gravierende Managementfehler vorliegen und unberechtigte

 

Gehalts- und Bonuszahlungen geflossen sein. Der Aufsichtsrat sprach diese Woche dem Vorstand sein Vertrauen aus. Eine Sauerei!

Der "Bund der Steuerzahler" legte vergangene Woche sein jährliches "Schwarzbuch" vor. Hier werden - aktuell 128 - Fälle von Steuerverschwendungen vorgestellt. Rund 30 Mrd. Euro, was 5% des Bundeshaushaltes darstellt, wurden verschwendet. So viel wie nie zuvor. Sinnlose Bauprojekte, falsch angewandte Gesetze, sinnlose Politikerreisen. Mit das skurrilste findet man in Form einer 9-tägigen Reise des Umweltausschußes des Bundestages nach Kenia, um sich dort über die Produktion von Kamelmilch zu informieren. Oder 130.000 Euro für 2 Design-Toiletten auf dem Lübecker Marktplatz. 323 anstelle 77 Mio. Euro für das Großprojekt der Elbphilharmonie in Hamburg.
Gemäß dem Motto "Ist ja nicht mein Geld" wird hier anscheinend Steuergeld verschleudert.

Ein Wochenkommentar von Michael Petri, Chefredakteur des NPD-Wochenbriefs.

 

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Spiegel TV - Bericht über "Integration in Berlin"

Vor wenigen Tagen berichtete Spiegel TV über die Hintergründe von Sarrazin´s Aussagen über die "Integration in Berlin".

Wir haben Ihnen diesen sehr interessanten Bericht als Video hier hinterlegt:

 

Teil 1: Hier klicken

Teil 2: Hier klicken

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