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Ausgabe 14

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Bereits im August haben wir über erste Risiken der kommenden Schweinegrippe-Impfung berichtet. Nun ist es soweit: Ab kommenden Montag gehen im gesamten Bundesgebiet die Impfungen los.
Doch die Menschen sind verunsichert. Laut einer aktuellen Umfrage führt diese Unsicherheit sogar so weit, daß sich nur 12% der Deutschen impfen lassen wollen.

Hintergrund: Die Bundesregierung - ähnlich wie viele andere Regierungen weltweit - wollte direkt beim Ausbruch der Schweinegrippe und nach den ersten bekannt gewordenen Fällen handeln. Kurzerhand bestellte man bei dem US-Pharmariesen GlaxoSmithKline - kurz GSK - Impfstoff für bis zu 50 Millionen Menschen. Dabei ging GSK sehr geschickt vor. Man setzte der BRD-Regierung schlichtweg eine Art Ultimatum mit der Begründung, daß die Ressourcen begrenzt und auch viele andere Staaten an deren Impfstoff interessiert seien. Aufgrund dieser "Eile" wurde schnell geordert und man lies zahlreiche Sicherheitsmechanismen außer acht.

Viele Mediziner und gerade in den letzten Tagen auch ganze Verbände warnen jedoch vor der anstehenden und größten Massenimpfung die es jemals in Deutschland gab. So nannte Theodor Windhorst - Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer - die Massenimpfung einen "großen Feldversuch ... mit zu vielen Risiken". Der Hintergrund hierfür ist die Tatsache, daß die Sicherheitstests der Musterimpfstoffe nicht sonderlich umfangreich sein mußten. So sollten nur häufig anfallende Nebenwirkungen, welche im Minimum bei einem von 100 Geimpften erscheinen, erkannt werden. Rein rechnerisch bedeutet dies, daß bei 25 Millionen Mitbürgern, bei welchen im ersten Durchgang eine Impfung vorgenommen werden soll, auf die Impfung nahezu 250.000 Menschen eine schlimme Reaktion erleiden dürften, ohne daß dies in den vorherigen Sicherheitsstudien festgestellt wurde.
Bei Kindern unter 3 Jahren und schwangeren Frauen wurde gar nicht getestet.

 

Der Clou: GSK lies sich von der Bundesregierung von jeglicher Verantwortung bzgl. Risiken und Nebenwirkungen vertraglich frei sprechen. Auf den klugen Schachzug bzgl. "BRD, bestelle heute, sonst ist morgen nix mehr da" folgte also auch der mindest ebenso kluge Schachzug der entzogenen Verantwortung.

Für den Vorsitzenden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig, ist die Massenimpfung "ein Skandal". Sie werfe zahlreiche Probleme auf, ihr Nutzen sei ungewiss: "Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten."

Kurioses am Rande: In Deutschland sind drei Impfstoffe zugelassen. Focetria, Pandemrix und Celvapan. In Deutschland wird primär Pandemrix von GSK ausgegeben und enthält s.g. verstärkende Zusatzstoffe bis hin zu einem quecksilberhaltigem Konservierungsstoff. Das deutlich - nur grob gesagt - edlere Celvapan kommt ohne umstrittene Zusatzstoffe aus, da hier die Konzentration an inaktivierten Schweinegrippe-Viren - und darauf kommt es bei dem Impfstoff an - deutlich höher ist. Calvapan ist in Deutschland jedoch nur der Regierung und der Bundeswehr vorbehalten.

Wir sprechen mit dem NPD-Gesundheitsexperten und Sächsischen Landtagsabgeordneten Dr. med. Johannes Müller über die aktuelle Lage und über Dinge, die Sie bei der Impfung beachten sollten.

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Quelle - Pleite-Banken drehten Hahn zu!

Weil es keine Alternative gab, hieß es immer wieder, mussten Banken mit Summen in Milliardenhöhe gerettet werden. Jetzt gab es eine Alternative für Quelle. Aber nachdem die Bundesregierung eine Bürgschaft versagt hat (es steht ja auch keine Wahl an!!!), muss das Versandhaus endgültig schließen. Fast 10.000 Arbeitsplätze sind betroffen.

Die Commerzbank und die BayernLB, also zwei "Pleite-Banken" mit Staatsbeteiligung, spielten den Henker. Die Belegschaft warf in den vergangenen Wochen wieder die Maschinerie an. Denn nach dem Insolvenzantrag am 9. Juni stand fast alles still. Die Banken, die im normalen Geschäftsbetrieb den Geldfluss zwischen Kunden und dem Versender sichern, hatten wegen der Insolvenz ihren Dienst eingestellt. Dabei gab es rund um Quelle einige gute Argumente. Allein im vergangenen Jahr war Privileg die meistverkaufte Marke bei größeren Haushaltsgeräten.

Statt Umstrukturierung wird bei Quelle jetzt abverkauft. Danach ist der Name Quelle Geschichte - genau wie der Kunstbegriff Arcandor, welcher nur noch für die größte Firmenpleite in der deutschen Nachkriegsgeschichte steht.

 

Kolumne

Geehrte Leser,

In der vergangenen Woche sorgte der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, mit einer ungewöhnlich deutlichen wie dramatischen Aussage aufhorchen: Der Verfall des US-Dollar-Kurses gefährde Europas wirtschaftliche Stabilität. Nicolas Sarkozy wurde noch deutlicher. So ließ der französische Präsident verlauten, dass die auf dem Währungsmarkt vorhandenen Ungleichgewichte die Wirtschaft der EU ins "Desaster" führen würden.

Dagegen sprießen die Spekulationen für einen schwachen US-Dollar weiter in die Höhe. Aber auch Washington hat an einem weichen Dollar Interesse. Denn mit einem schwachen USD wird ein künstlicher Vorteil im internationalen Wettbewerb erschlichen.

 

Auf Kosten der restlichen Welt wird dies den USA einen deutlichen Vorteil vielleicht sogar einen Aufschwung bescheren, da Exporte aus den USA heraus billiger für den Käufer werden. Wobei eine schwache Währung langfristig sehr negative Auswirkungen gerade für die Privathaushalte hat. Für Exportnationen wie Deutschland ist dies hingegen negativ, da Produkte in "unserer" Landeswährung teurer werden.

Während die Medien also jede auch noch so kleine Positivmeldung aus der Wirtschaft feiern, droht seitens der Währung Ungemach.

Ihr
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

Vergangene Woche gab es gleich mehrere Ereignisse, die unser Leben kurz- und mittelfristig prägen werden.
Schweinegrippe: Letzte Woche wurden die ersten Impfstoffe ausgeliefert und nächste Woche geht es in zahlreichen Bundesländern mit der Impfaktion los. Im Leitartikel samt Interview mit Dr. Johannes Müller gehen wir sehr detailliert auf dieses Thema ein.

Hauptthema diese Woche: Die neue Regierung
Wir gehen hier auf die neuen Beschlüsse und Vorhaben der schwarz / gelben Regierung ein. So u.a. Landwirtschaft, Atomausstieg, Arbeitsmarkt und Bildung.

 

Knallharte Veränderungen wurden von CDU/CSU und FDP im Bereich unseres Gesundheitssystems beschlossen.

Michael Petri / NPD-Wochenbrief bespricht diese Themen im aktuellen Wochenrückblick.

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Ring-Nationaler-Frauen - Neue Führungsspitze

Am Sonnabend, den 17.10.2009 fand in Berlin in der Parteizentrale der NPD der jährliche Bundeskongreß des Ring Nationaler Frauen (RNF) statt. Der RNF ist seit 2008 Unterorganisation der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands und findet bei nationalen Frauen auch außerhalb der Mutterpartei NPD regen Zuspruch. Als Gast war der Parteivorsitzende der NPD, Dipl.pol. Udo Voigt, anwesend, der zu seiner Rede an die Frauen des RNF große Zustimmung erhielt. Seine Anwesenheit unterstrich die Wertschätzung, die dem RNF inzwischen innerhalb der NPD entgegen gebracht wird.

Der ordentliche Bundeskongreß des RNF wählte einen neuen Bundesvorstand. Dieser wird zukünftig angeführt von dem langjährigen NPD-Mitglied Edda Schmidt aus Baden-Württemberg. Edda Schmidt, Jahrgang 1948, Mutter von vier Kindern und Großmutter von acht Enkelkindern ist Mitglied im Landesvorstand der NPD Baden-Württemberg und war bislang Beisitzerin im RNF-Bundesvorstand.

 

Sie kandidierte allein als neue Bundesvorsitzende, Judith Rothe verzichtete zu ihren Gunsten auf eine Kandidatur und auch die vorgeschlagene Gitta Schüßler (MdL Sachsen) verzichtete ebenfalls. Edda Schmidt wurde mit ca. 85 Prozent der Stimmen gewählt.
Sie verbindet laut Aussage führender RNF-Frauen politischen Aktivismus, politischen Sachverstand und Mütterlichkeit auf eine hervorragende Weise. „Die Frauen des RNF werden ihrem deutlichen Ruf folgen und ihre Erfahrung schätzen lernen.", so die bisher amtierende Bundesvorsitzende des RNF, Judith Rothe (Sachsen-Anhalt). Sie wurde vom Kongreß erneut zur Stellvertreterin gewählt, ebenso wie die bisherige Stellvertreterin Stella Hähnel (Brandenburg).

Die neue Bundesvorsitzende Edda Schmidt erklärt uns Hintergründe und Aufgaben des RNF.


EU veräppelt Milchbauern!

Die EU-Kommission hat den europäischen Milchbauern 280 Mio. Euro für den Milchfonds zugesagt, 50 Mio. entfallen davon auf Deutschland. Das klingt großzügig, ist es aber nicht. Wenn man nachrechnet, kommt folgendes Ergebnis heraus: Würde man das Geld unter Umgehung jeglicher Bürokratie auf EU- und BRD - Ebene direkt an die Bauern verteilen, entfielen knapp 1.000 Euro auf jeden Landwirt. Als einmalige Zahlung - das Umrechnen in Cent je Liter der realen Milchproduktion erübrigt sich da. Letztlich befördern diese Mittel medienwirksame Auftritte zweitklassiger Politiker - mehr nicht.

Die Überproduktion und die damit verbundene kostenintensive Einlagerung der Milch führen zu weiteren Belastungen. Darüber hinaus darf man jedoch die mittelfristigen Pläne der Eurokraten nicht aus dem Auge verlieren: Die EU beharrt auf einem "freien" Milchmarkt!

Spekulanten sehnen den Augenblick herbei, wenn 2015 die letzten Marktschranken fallen werden. Bereits 2008 starteten auch in Europa Börsen für Milch in Erwartung stärkerer Preisschwankungen. Dann werden öffentliche Subventionen nicht mehr stabilisierend wirken. Damit eignet sich das Produkt für Spekulationen, wie wir sie bei Kaffee, Kakao, Zucker, Weizen, Soja und Fleisch bereits kennen. Zu den Lebensmittelriesen, die wegen ihrer Marktmacht die Preise diktieren können und der in Folge falscher

 

Anreize geschaffenen Milch - Überproduktion kommen dann die finanziellen Interessen internationaler Börsenmakler.

Die Folgen sind absehbar: Den Verbrauchern drohen höhere Preise für Milchprodukte, während den Bauern weiter existenzbedrohende Aufkaufpreise zugemutet werden.

Die landwirtschaftspolitische Sprecherin der NPD-Fraktion Gitta Schüßler erklärte dazu:

"Beim Kampf für unsere Bauern geht es also nicht nur um Arbeitsplätze und eine alte Kulturlandschaft, sondern auch um den Erhalt unserer Heimat für künftige Generationen.

Die Milchbauern betteln nicht, wie andere Branchen, um Konjunkturpakete, sondern sie sind bereit und gewillt, ihre Existenz mit einem kostendeckenden Milchpreis abzusichern. Dazu bedarf es jedoch einer Quotierung auf nationalstaatlicher Ebene, die eine an den Bedarf des Landes angepaßte Produktion ermöglicht. Auf die dazu notwendige Bundesratsinitiative werden wir jedoch vergeblich warten, solange die politischen Verhältnisse sich nicht grundlegend ändern. Die NPD wird sich dennoch weiter für den Erhalt der heimischen Milchwirtschaft stark machen und die Bauern in ihrem Kampf unterstützen."

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