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Geehrte Leser,
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In der vergangenen Woche sorgte der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, mit einer ungewöhnlich deutlichen wie dramatischen Aussage aufhorchen: Der Verfall des US-Dollar-Kurses gefährde Europas wirtschaftliche Stabilität. Nicolas Sarkozy wurde noch deutlicher. So ließ der französische Präsident verlauten, dass die auf dem Währungsmarkt vorhandenen Ungleichgewichte die Wirtschaft der EU ins "Desaster" führen würden. Dagegen sprießen die Spekulationen für einen schwachen US-Dollar weiter in die Höhe. Aber auch Washington hat an einem weichen Dollar Interesse. Denn mit einem schwachen USD wird ein künstlicher Vorteil im internationalen Wettbewerb erschlichen. |
Auf Kosten der restlichen Welt wird dies den USA einen deutlichen Vorteil vielleicht sogar einen Aufschwung bescheren, da Exporte aus den USA heraus billiger für den Käufer werden. Wobei eine schwache Währung langfristig sehr negative Auswirkungen gerade für die Privathaushalte hat. Für Exportnationen wie Deutschland ist dies hingegen negativ, da Produkte in "unserer" Landeswährung teurer werden. Während die Medien also jede auch noch so kleine Positivmeldung aus der Wirtschaft feiern, droht seitens der Währung Ungemach. IhrMichael Petri NPD-Wochenbrief.de |
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Am Sonnabend, den 17.10.2009 fand in Berlin in der Parteizentrale der NPD der jährliche Bundeskongreß des Ring Nationaler Frauen (RNF) statt. Der RNF ist seit 2008 Unterorganisation der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands und findet bei nationalen Frauen auch außerhalb der Mutterpartei NPD regen Zuspruch. Als Gast war der Parteivorsitzende der NPD, Dipl.pol. Udo Voigt, anwesend, der zu seiner Rede an die Frauen des RNF große Zustimmung erhielt. Seine Anwesenheit unterstrich die Wertschätzung, die dem RNF inzwischen innerhalb der NPD entgegen gebracht wird. Der ordentliche Bundeskongreß des RNF wählte einen neuen Bundesvorstand. Dieser wird zukünftig angeführt von dem langjährigen NPD-Mitglied Edda Schmidt aus Baden-Württemberg. Edda Schmidt, Jahrgang 1948, Mutter von vier Kindern und Großmutter von acht Enkelkindern ist Mitglied im Landesvorstand der NPD Baden-Württemberg und war bislang Beisitzerin im RNF-Bundesvorstand. |
Sie kandidierte allein als neue Bundesvorsitzende, Judith Rothe verzichtete zu ihren Gunsten auf eine Kandidatur und auch die vorgeschlagene Gitta Schüßler (MdL Sachsen) verzichtete ebenfalls. Edda Schmidt wurde mit ca. 85 Prozent der Stimmen gewählt. Die neue Bundesvorsitzende Edda Schmidt erklärt uns Hintergründe und Aufgaben des RNF. |
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Die EU-Kommission hat den europäischen Milchbauern 280 Mio. Euro für den Milchfonds zugesagt, 50 Mio. entfallen davon auf Deutschland. Das klingt großzügig, ist es aber nicht. Wenn man nachrechnet, kommt folgendes Ergebnis heraus: Würde man das Geld unter Umgehung jeglicher Bürokratie auf EU- und BRD - Ebene direkt an die Bauern verteilen, entfielen knapp 1.000 Euro auf jeden Landwirt. Als einmalige Zahlung - das Umrechnen in Cent je Liter der realen Milchproduktion erübrigt sich da. Letztlich befördern diese Mittel medienwirksame Auftritte zweitklassiger Politiker - mehr nicht. Die Überproduktion und die damit verbundene kostenintensive Einlagerung der Milch führen zu weiteren Belastungen. Darüber hinaus darf man jedoch die mittelfristigen Pläne der Eurokraten nicht aus dem Auge verlieren: Die EU beharrt auf einem "freien" Milchmarkt! Spekulanten sehnen den Augenblick herbei, wenn 2015 die letzten Marktschranken fallen werden. Bereits 2008 starteten auch in Europa Börsen für Milch in Erwartung stärkerer Preisschwankungen. Dann werden öffentliche Subventionen nicht mehr stabilisierend wirken. Damit eignet sich das Produkt für Spekulationen, wie wir sie bei Kaffee, Kakao, Zucker, Weizen, Soja und Fleisch bereits kennen. Zu den Lebensmittelriesen, die wegen ihrer Marktmacht die Preise diktieren können und der in Folge falscher |
Anreize geschaffenen Milch - Überproduktion kommen dann die finanziellen Interessen internationaler Börsenmakler. Die Folgen sind absehbar: Den Verbrauchern drohen höhere Preise für Milchprodukte, während den Bauern weiter existenzbedrohende Aufkaufpreise zugemutet werden. Die landwirtschaftspolitische Sprecherin der NPD-Fraktion Gitta Schüßler erklärte dazu: "Beim Kampf für unsere Bauern geht es also nicht nur um Arbeitsplätze und eine alte Kulturlandschaft, sondern auch um den Erhalt unserer Heimat für künftige Generationen. Die Milchbauern betteln nicht, wie andere Branchen, um Konjunkturpakete, sondern sie sind bereit und gewillt, ihre Existenz mit einem kostendeckenden Milchpreis abzusichern. Dazu bedarf es jedoch einer Quotierung auf nationalstaatlicher Ebene, die eine an den Bedarf des Landes angepaßte Produktion ermöglicht. Auf die dazu notwendige Bundesratsinitiative werden wir jedoch vergeblich warten, solange die politischen Verhältnisse sich nicht grundlegend ändern. Die NPD wird sich dennoch weiter für den Erhalt der heimischen Milchwirtschaft stark machen und die Bauern in ihrem Kampf unterstützen." |
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