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Ausgabe 17

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Die Gerüchteküche in den Medien brodelt auf Hochtouren.

Spekulationen nach dem Tod von Jürgen Rieger. Der leider verstorbene stellvertretende Parteivorsitzende habe - so konnte man es jüngst quer durch die ganze Presse lesen - der NPD 500.000 Euro an Krediten gewährt. Gerüchte wurden verbreitet die besagen, daß diese Kredite nun zurückgezahlt werden müssen, was der NPD finanziell schwer zu schaffen machen würde. 

Jüngst ging auch ein angeblicher Spendenskandal quer durch die Presselandschaft. Sogar eine Strafzahlung von 1,7 Mio. Euro wurde in den Raum gestellt. Quatsch oder Wahrheit?

Auch die drohende Strafzahlung aufgrund eines falschen Rechenschaftsberichts 2007 schwebt nach wie vor wie ein Damoklesschwert über der NPD. Hier wird eine Strafzahlung in Höhe von 1,27 Mio. Euro verlangt. Urpsrünglich sogar von 2,4 Mio. Euro.

 

Was ist wirklich an den Gerüchten dran? Wie sieht es mit den einzelnen Punkten und mit der generellen Finanzsituation tatsächlich aus?

Versucht man die NPD - nach dem vergeigten Verbotsverfahren 2003/2004 - nun verzweifelt finanziell in die Knie zu zwingen? Oder ist wirklich was an den Gerüchten dran?

Wir haben uns mit den Bundesschatzmeister der NPD, Herrn Ulrich Eigenfeld, unterhalten.

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Spende via Telefon und Paypal

Aktuell haben wir mit Paypal und zwei 0900er Rufnummern die Möglichkeit geschaffen, direkt und auch anonym Spenden an die NPD und den NPD-Wochenbrief zu leisten.

Eine Besonderheit gibt es hier: Gesammelte Spenden werden gezielt eingesetzt. So wird mit Ihrer Spende gezielt gearbeitet. Zum Beispiel werden Wahlkämpfe unterstützt oder technische Geräte gekauft. Kommt eine bestimmte Summe zusammen oder steht ein Wahlkampf an, so kommen die Spenden zum Einsatz.

Im NPD-Wochenbrief werden wir über die Verwendung dieser Spenden in Wort und Bild berichtet. Somit werden Sie genau sehen, was mit Ihrer Spende, die via Paypal und den 0900er Rufnummern eingeht, gemacht wird.

Klicken Sie auf das Bild rechts, und Sie gelangen zur Paypal Spendenseite.
Oder rufen Sie eine der beiden Telefonnummern an.

Helfen Sie uns beim Kampf um Deutschland und Sie werden hier im Wochenbrief auch sehen, daß Ihre Spende gut investiert wurde.

 

Reizwort Integration. Was vor Sarrazin schon punktuell in den Medien war, fand nach seinen Äusserungen und gerade den Diskussionen dazu deutlich mehr Beachtung in den Medien: Die Integrationsprobleme in Deutschland.

Lebten in Deutschland 1980 noch gut 4 Millionen Zuwanderer, so sind es heute über 15 Millionen. Damals kannten wir in Deutschland keine "Integrationsprobleme". Warum haben wir diese heute?

Wenn Sie als Deutscher heute auswandern - und hier kann man sich mehrfach jede Woche bei Fernsehsendungen wie "Good bye Deutschland" auf VOX und Kabel 1 selbst ein Bild machen - dann haben Sie sich den Gesetzen der neuen Wunschheimat anzupassen. Warum geschieht das nicht auch in Deutschland?

 

In Ländern wie Australien müssen Sie binnen 6 Wochen das Land verlassen, wenn Sie Ihre Arbeit verlieren. Warum werden bei uns - lt. einer Studie der "Grünen" - 6-7 Millionen Einwanderer von unserem Sozialsystem versorgt?

Michael Petri vom NPD-Wochenbrief gibt Antwort auf diese Fragen und erklärt, woher die Probleme kommen und wie man diese, für alle beteiligten fair und ordentlich, lösen kann.

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Regierung will Sexualstraftäter schützen?!

Im Sächsischen Landtag forderte die NPD in ihrem Antrag "Härtere Maßnahmen gegen Sexualstraftäter - Chemische Kastration einführen" die Staatsregierung auf, sich auf Bundesebene für die Einführung der chemischen Kastration bei Tätern besonders schwerer Sexualdelikte einzusetzen. In Polen wurde jüngst ein solches Vorhaben vom Parlament bewilligt. Ähnliche Vorhaben sind auch in Spanien, Frankreich, Österreich und Italien angedacht oder standen bereits auf der Tagesordnung der jeweiligen nationalen Parlamente. Die zweifellos harte Maßnahme soll dem Schutz der Allgemeinheit, vor allem der Kinder und Frauen dienen.

Holger Apfel faßte zusammen: "Während in der BRD vor allem der Kampf gegen Andersdenkende geführt wird, hat sich Polen eines der größten Probleme der Gegenwart angenommen. Unser Nachbarland macht Ihnen, meine Damen und Herren Kämpfer gegen Rechts, eindrucksvoll vor, wie entschlossenes Handeln aussieht."

 

Der NPD-Fraktionsvorsitzende verwies darauf, daß gerade Sachsen durch die Fälle Stephanie in Dresden, Mitja und Michelle in Leipzig und Corinna in Eilenburg, innerhalb weniger Jahre besonders gefordert sei und rief dazu auf, den Fraktionszwang zu verlassen und mit der NPD das wertvollste Gut zu schützen, das jedem Volk anvertraut ist - seine Kinder.

SPD-Rednerin Sabine Friedel brachte es fertig, im Zusammenhang mit Sexualverbrechern darauf hinzuweisen, daß das Grundgesetz vorschreibe, die Würde und Unversehrtheit von jedem zu schützen. Ähnlich argumentierte die FDP-Abgeordnete Anja Jonas, die allen Ernstes einen Zusammenhang mit Euthanasie-Maßnahmen im sogenannten "Dritten Reich" herstellte.

Erwartungsgemäß wollte die Mehrheit des Landtages keine Verschärfung des Strafrechts gegen Kinderschänder und lehnte unter wüsten Beschimpfungen den NPD-Antrag ab.