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Ausgabe 18

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Im Wochenrückblick beschäftigen wir uns aktuell mit den folgenden Themen:

- Schweinegrippe
Aktueller Stand, Verbreitung und Todesfälle. Doch nicht nur die Schweinegrippe selbst, sondern auch der Impfstoff scheint für Todesfälle verantwortlich zu sein.

- Hessen ist pleite!
Vergangene Woche wurde eine Studie über das - eigendlich - wirtschaftsstarke Hessen veröffentlicht. Ein Debakel für die CDU/FDP Regierung, die nun auch im Bund angebliche Wirtschaftskompetenz vorspielt.

- Fall "Sarrazin"
Die Staatsanwaltschaft Berlin stellt das Verfahren ein. Doch keine Volksverhetzung?

- Opel
Ganz Europa winkt mit Steuergeldern. General Motors will alle Werke erhalten und insgesamt 10.000 Stellen abbauen. Doch wo, dass werden wohl die Steuergelder entscheiden. 

 

Das Hauptthema: Erneut lebhafte Diskussion um eine "gesamtrechte Partei". Auf den ersten Blick sind wir weit davon entfernt, denn jüngst wurde die 15. (!!!) Partei rechts der CSU gegründet. Wir geben hier einen kurzen Über- und Ausblick. Braucht Deutschland 15 Rechtsparteien? Wie sieht es - gerade nach dem Superwahljahr 2009 - bei den drei Großen aus?

Michael Petri vom NPD-Wochenbrief bespricht die Geschehnisse der vergangenen Woche.

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Weihnachtsgeld für Kinder (NPD-MV)

Weihnachten, die Zeit der Familie und des Lichtes steht bevor. Doch viele Familien in unserem Land sehen dieser Zeit nicht mit Vorfreude entgegen. Denn während die Geschäfte mit allen erdenklichen Waren zum Kauf locken, müssen viele Eltern genau abwägen welche Wünsche sie ihren Kindern erfüllen können. Die Begleichung der Heizkostenrechnung sowie der Kauf von Winterbekleidung für die Kleinen hat da aus verständlichen Gründen Vorrang. Was nützen die schönsten und teuersten Geschenke, wenn die Kinder unterm Weihnachtsbaum frieren müssen?
Um diese Not besonders in kinderreichen Familien zur Weihnachtszeit abzumildern, forderten die Nationalen ein Sonderprogramm „Weihnachtsgeld für Kinder". Für jedes deutsche Kind sollen jeweils im Dezember 30,- EUR gezahlt werden.

Die Musterdemokraten stimmten gegen die NPD-Forderung. Es sei rassistisch und menschenverachtend nur für deutsche Kinder etwas zu fordern. Der NPD-Redner Tino Müller belehrte die Heuchler eines besseren: "Warum wir das Weihnachtsgeld nur für deutsche Kinder fordern? Das kann ich ihnen sagen. Weil wir in Deutschland leben. Weil die Eltern, Großeltern und Urgroßeltern Deutsche sind oder waren. Weil es deutsche Steuergelder sind. Weil wir Deutsche sind und nur dem deutschen Volk gegenüber verpflichtet sind. Weil unsere Kinder Deutschlands Zukunft sind."

 


Ladenöffnung auch am Sonntag?

Immer wieder fordern einige "größere Häuser" und der Verband der Einzelhändler die komplette Freigabe der Öffnungszeiten. So auch jetzt wieder. Nach deren Interessenlage sollten die Läden rund um die Uhr geöffnet haben. Selbstredend, dass damit einhergehend das Klingeln der Kasse verbunden wird. Wer die Verlierer sein werden ist schon jetzt klar. Kleinere Läden, deren Familien und die Beschäftigten.

Die NPD lehnt die generelle Ausweitung der Ladenöffnungszeiten ab. Auch die generelle Öffnung an Sonntagen halten wir für falsch. Wir meinen sogar, daß damit der besondere Schutz der Familie angetastet wird. Sicherlich läßt sich, wie auch bisher praktiziert, eine situationsbedingte Ausweitung, etwa zu bestimmten Anlässen, diskutieren.

 

Grundsätzlich muß der Sonntag aber weiterhin unangetastet bleiben. Der Sonntag, als letzter Schutz und letztes Bollwerk für die Familie, darf nicht dem Gewinnstreben zum Opfer fallen.

Zudem bedeutete die Ausweitung der Öffnungszeiten eine weitere Benachteiligung gerade für kleinere Familienbetriebe. Um diese Betriebe müssen wir uns aber besonders kümmern und gerade diese Betriebe müssen wir in schlechten Zeiten schützen.

Darum spricht sich die NPD deutlich gegen die Ausweitung der Öffnungszeiten aus. Die bestehende Regelung ist mehr als ausreichend. Kein Mensch braucht am Sonntag geöffnete Läden. Ungleich nötiger brauchen die Familien diesen Sonntag aber für sich.