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Ausgabe 19

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Im Wochenrückblick gehen wir auf die folgenden Themen ein:

- REP-Chef mit Mumm in den Knochen?
(Noch) REP-Chef Schlierer lässt Wahlen zum Bundesvorstand nun doch zu. Waren die Regionalkonferenzen der Auslöser, oder will er nun doch freiwillig reinen Tisch machen?

- Kindergarten Klimawandel
Hacker haben EMails eines Klimaforschungsinstituts gestohlen. Inhalt: Der Klimawandel soll eine Lüge sein. Wahrheit oder geschickte Lobbyarbeit der Energieriesen 3 Wochen vorm Weltklimagipfel? Was steckt dahinter?

- Scheichs pleite?
Vergangene Woche schockte Dubai die Finanzwelt. Ein staatlicher Baugigant soll Zahlungsschwierigkeiten haben. Ist das der Auftakt einer neuen Wirtschaftskrise? Was sind hier die Hintergründe?

 

- Massenarbeitslosigkeit
Das "Stillhalteabkommen" zwischen Regierung und Wirtschaft bzgl. Massenentlassungen ist mit der Bundestagswahl vorbei. Aktuell will z.B. ThyssenKrupp 20.000 Stellen abbauen. Auch das Kurzarbeitergeld, eilig vor der Wahl ausgebaut, wird nun wieder deutlich zurück gefahren. Betrug am Wähler und Supergau am Arbeitsmarkt?

Michael Petri vom NPD-Wochenbrief bespricht die Geschehnisse der vergangenen Woche.

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Afghanistan-Aufstockung statt Heimkehr

Heute hat der Bundestag über die Auslandseinsätze der Bundeswehr diskutiert. Viel Wirbel gab es noch einmal um den bisherigen Verteidigungsminister Jung und seine Informationspolitik. Aber die heutigen Oppositionsparteien SPD und Grüne verschweigen, daß sie es waren, die deutsche Soldaten an den Hindukusch zur Unterstützung der US-Besatzer entsandten.

Kann jedes Land, dem die Demokratie oder die Menschenrechtslage in einem anderen Land nicht gefällt, Truppen in Marsch setzen? Wie sieht es zum Beispiel mit Israel aus? Müssen nicht zur Wahrung der Menschenrechte für die Palästinenser die Armeen der Demokraten einmarschieren und der jüdischen Besatzungspolitik ein Ende bereiten? Oder in der Türkei, wo Christen verfolgt und ermordet werden, Minderheiten systematisch diskriminiert und brutal bekämpft werden?

Heute steht am Hindukusch mit etwa 4500 Soldaten das größte Auslandskontingent der Bundeswehr. Und im Bundesverteidigungsministerium liegen längst die Aufstockungspläne in der Schublade. Denn US-Präsident Barack Obama, der seine eigenen Truppen massiv aufstocken wird, fordert von den Verbündeten laut "New York Times" weitere 10.000 zusätzliche Soldaten. 

 

Landesparteitag Thüringen

Nach der Landtagswahl hat sich die Thüringer NPD als stärkste außerparlamentarische Kraft in Kirchheim neu aufgestellt und ihre Planungen für die kommenden Jahre vorgestellt. Verabschiedet wurden neben der Kirchheimer Erklärung einige wegweisende Anträge.

In seinem Rechenschaftsbericht betonte der NPD-Landesvorsitzende Frank Schwerdt: „Es wird in den nächsten Wochen und Monaten darauf ankommen, wegen der Wahlergebnisse in diesem Jahr nicht Trübsal zu blasen oder in Agonie zu fallen. Es wird darauf ankommen, die NPD als führende Oppositionspartei außerhalb des Landtages weiterhin zu behaupten, damit wir beim nächsten Mal ganz sicher im Landtag sitzen“. Schwerdt appellierte zudem an die Gemeinschaft aller nationalen Kräfte im Freistaat. Allein seien alle zu schwach, um den Durchbruch zu erzielen.

Sein Stellvertreter Patrick Wieschke stellte auf dem Parteitag das

 

visionäre Konzept zur Schaffung von Regionalzeitungen ähnlich den bereits existierenden Projekten wie dem Rennsteigboten, der Bürgerstimme oder dem Wartburgkreisboten in allen Thüringer Regionen vor. Das Projekt soll im Februar kommenden Jahres starten.

Die politischen Anträge, die allesamt mehrheitlich verabschiedet wurden, machten den Oppositionsanspruch der NPD in Thüringen deutlich. Dort, wo die etablierten Blockparteien am schlimmsten versagen, wird die NPD thematisch hineinstoßen.

Als Gastredner durften die 60 Gäste und Delegierte den stellvertretenden Parteivorsitzenden und Chefredakteur der Deutschen Stimme, Karl Richter, begrüßen. Richters fulminante Rede wurde mit stehenden Ovationen gewürdigt.

Der Parteitag hat deutlich gemacht, daß die NPD ihren Weg konsequent fortsetzt und in alter Kraft und Stärke erneut zum politischen Angriff übergeht.


Deutsche weniger wert als Asylanten?!

Die momentane Gutschein-Diskussion bringt einige merkwürdige Ungereimtheiten zu Tage.

Für wen wird von den Regierenden in diesem Lande eigentlich Politik gemacht? Zwei eindrucksvolle aktuelle Beispiele:

Berlin und Brandenburg planen, Asylanten zukünftig unbürokratisch zu erlauben, zwischen den Bundesländern zu pendeln, ohne daß sie dies vorher anmelden oder beantragen müssen. Ein Hartz-IV-Empfänger muß jedoch, um dem "Arbeitsmarkt zur Verfügung" zu stehen, in seinem Bundesland bleiben und riskiert Kürzungen, wenn er unangemeldet beispielsweise einen Familienausflug ins Umland oder von Brandenburg aus in die Stadt Berlin macht.

Asylanten erhielten bis vor kurzem Gutscheine anstelle von Geld, diese konnten sie gegen Waren einlösen. Dies wurde dann von unseren weltoffenen Gutmenschen als menschenunwürdig angeprangert, so daß mittlerweile in allen Berliner Bezirken Geld an Asylanten gezahlt wird. Deutsche Mütter, die ihre Kinder in den ersten drei Jahren zu Hause betreuen, sollen nun ab 2013 ein Betreuungsgeld erhalten.

 

Allerdings - man höre und staune - nur als Gutscheine; so will es die regierungsbeteiligte FDP. Asylanten traut man also einen verantwortungsvolleren Umgang mit Geld zu als Müttern.

Solche Skandale und Ungerechtigkeiten stören scheinbar keinen, kein Linker wird für die Rechte der Deutschen aufstehen! Man darf in der BRD auch ungestraft deutsche Mütter beleidigen und ihre Leistung herabwürdigen, aber wehe, es wagt jemand laut zu sagen, daß Fremde ohne irgend eine Gegenleistung für unser Volk Geld in die Taschen gestopft bekämen und zudem auch noch oft kriminell seien - das wäre ja Volksverhetzung!
Der wahre Grund für diese Ungeheuerlichkeit ist, daß die Politiker und Massenmedien deutsche Familien gar nicht unterstützen wollen, sondern im Sinne der internationalen Hochfinanz die Verarmung und Entrechtung weiter vorantreiben. Wer mit offenen Augen die Politik verfolgt, wird weitere Beispiele finden. Die Interessen der Deutschen werden mittlerweile nur noch von der NPD vertreten. Wer also Politik für Deutsche werwirklicht sehen will, muß sein Wahlverhalten und seine prinzipielle Haltung zu den volksfremden etablierten Parteien von LINKE bis CDU massiv überdenken.