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Nach der Landtagswahl hat sich die Thüringer NPD als stärkste außerparlamentarische Kraft in Kirchheim neu aufgestellt und ihre Planungen für die kommenden Jahre vorgestellt. Verabschiedet wurden neben der Kirchheimer Erklärung einige wegweisende Anträge. |
visionäre Konzept zur Schaffung von Regionalzeitungen ähnlich den bereits existierenden Projekten wie dem Rennsteigboten, der Bürgerstimme oder dem Wartburgkreisboten in allen Thüringer Regionen vor. Das Projekt soll im Februar kommenden Jahres starten. |
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Die momentane Gutschein-Diskussion bringt einige merkwürdige Ungereimtheiten zu Tage. Für wen wird von den Regierenden in diesem Lande eigentlich Politik gemacht? Zwei eindrucksvolle aktuelle Beispiele: Berlin und Brandenburg planen, Asylanten zukünftig unbürokratisch zu erlauben, zwischen den Bundesländern zu pendeln, ohne daß sie dies vorher anmelden oder beantragen müssen. Ein Hartz-IV-Empfänger muß jedoch, um dem "Arbeitsmarkt zur Verfügung" zu stehen, in seinem Bundesland bleiben und riskiert Kürzungen, wenn er unangemeldet beispielsweise einen Familienausflug ins Umland oder von Brandenburg aus in die Stadt Berlin macht. Asylanten erhielten bis vor kurzem Gutscheine anstelle von Geld, diese konnten sie gegen Waren einlösen. Dies wurde dann von unseren weltoffenen Gutmenschen als menschenunwürdig angeprangert, so daß mittlerweile in allen Berliner Bezirken Geld an Asylanten gezahlt wird. Deutsche Mütter, die ihre Kinder in den ersten drei Jahren zu Hause betreuen, sollen nun ab 2013 ein Betreuungsgeld erhalten. |
Allerdings - man höre und staune - nur als Gutscheine; so will es die regierungsbeteiligte FDP. Asylanten traut man also einen verantwortungsvolleren Umgang mit Geld zu als Müttern.
Solche Skandale und Ungerechtigkeiten stören scheinbar keinen, kein Linker wird für die Rechte der Deutschen aufstehen! Man darf in der BRD auch ungestraft deutsche Mütter beleidigen und ihre Leistung herabwürdigen, aber wehe, es wagt jemand laut zu sagen, daß Fremde ohne irgend eine Gegenleistung für unser Volk Geld in die Taschen gestopft bekämen und zudem auch noch oft kriminell seien - das wäre ja Volksverhetzung! |