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Ausgabe 21

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Die NPD hat jetzt die Initiative ergriffen, damit der Impuls des Schweizer Minarett-Votums auch in der Bundesrepublik Wirkung entfalten kann. Um dem auch in Deutschland verbreiteten Unbehagen an der schleichenden Islamisierung so rasch als möglich eine Stimme zu geben, legte die Berliner Parteizentrale erste Werbematerialien für eine flächendeckende Kampagne unter dem Motto „Danke, Schweiz - Minarettverbot auch hier!" vor, die ab sofort an die Parteigliederungen ausgegeben werden. Unter dem gleichen Motto wurde darüber hinaus auf der Internetseite der NPD eine Online-Umfrage eröffnet, die stündlich aktualisiert wird und bereits regen Zuspruch findet.

„Auch die Deutschen haben genug von Überfremdung, Islamisierung und immer mehr Moscheebauten in unseren Städten", erklärte der Stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Karl Richter zur angelaufenen Kampagne. „Jetzt gilt es die Weichen dafür zu stellen, daß auch in Deutschland endlich über ein Thema abgestimmt werden darf, das unseren Landsleuten auf den Nägeln brennt. Unter den inländerfreundlichen Kräften in der Bundesrepublik verfügt derzeit nur die NPD über die flächendeckenden Strukturen, die nötig sind, um dem Volkswillen endlich auch bei uns Gehör zu schaffen - dieser Aufgabe stellen wir uns und reichen dabei allen jenen die Hände, die auch in unserem Land endlich ŽSchweizer VerhältnisseŽ wollen."

 

 

Um der Kampagne „Danke, Schweiz!" politische Stoßkraft zu verleihen, reichte die NPD am Freitag bei der Bundestagsverwaltung den Antrag auf Abhaltung einer Online-Petition ein. Mehrere Landesverbände, die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag sowie die Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) kündigten daraufhin an, die Petition zu unterstützen.

„Das Anliegen eines Minarettbau-Verbots auch in Deutschland ist zu wichtig, um es den etablierten Versagerparteien und pseudo-oppositionellen Trittbrettfahrern zu überlassen", sagte Parteivize Richter. „Die NPD hat das Schweizer Signal verstanden. Jetzt werden wir dafür sorgen, daß es auch hierzulande schon bald unüberhörbar wird. Wir haben die Mittel, das Personal und die Ideen!"

Karl Richter, stellvertretender Bundesvorsitzender der NPD, erklärt uns die Hintergründe und Details zur geplanten Online-Petition.

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Dortmund - Neuwahlen!

Neuwahlen in Dortmund nach Wahlbetrug der SPD ... so wurde es am vergangenen Donnerstag durch den Stadtrat beschlossen.

Demnach sollen der Oberbürgermeister, der Rat und die Bezirksvertretungen neu gewählt werden. Der Rat soll Mitte Januar aufgelöst und so der Weg für Neuwahlen, die spätestens 4 Monate später stattfinden müssen - freigemacht werden.

Um den Ausgang der Kommunalwahlen vom 30. August gab es seit Wochen Streit, weil nur einen Tag nach den Wahlen ein Finanzloch von 100 Mio. Euro öffentlich bekannt und eine Haushaltssperre verkündet wurde. Die SPD habe dies gezielt vertuscht um bei den Wahlen besser da zu stehen. Gerade auch SPD-Bürgermeister Sierau wusste dies Monate vor der Wahl ... und schwieg.

Die NPD ist im Stadtrat mit einem Sitz vertreten. Dies gilt es nun auszubauen.
Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Man spricht jedoch bereit über Mitte / Ende März 2010.

 

TV-Bericht über Christen in der Türkei

Auch, oder eher insbesondere die Türken gehen nach wie vor auf die Barrikaden wegen dem Minarettverbot in der Schweiz.

Der französische Staatschef Sarkozy befürwortet das Minarettverbot, worauf er direkt in einer türkischen Tageszeitung als Hitler-Karrikatur dargestellt wurde. Beleidigende Reaktionen fanatischer Extremisten, nicht nur in deutschen Medien.

 

RTL sendete vergangenen Montag einen interessanten Bericht über "Christen in der Türkei". Dieser Bericht untermauert unsere letzten Beiträge (Sonderausgabe "Minarettverbot" und Wochenrückblick in der vergangenen Ausgabe).

Der Fernsehbericht von RTL ist bei Youtube zu finden. Klicken Sie HIER.


Wadan-Werft - NPD-Verdacht bestätigt!

Wie Medien gestern berichteten, wurde der Miteigentümer der Nordic-Yards-Werftengruppe und ehemaliger Eigner von Wadan-Yards, Andrej Burlakow, aufgrund von Betrugsverdächtigungen in Rußland verhaftet. Seine in Luxemburg registrierte Firma FLC West besaß bis zur Insolvenz der Wadan-Werftstandorte Wismar und Warnemünde alle Anteile am Schiffbaubetrieb an unserer Küste.

Der russische Oligarch ist jedoch nach Austausch des Firmennamens in Nordic-Yards über eine Schweizer Briefkastenfirma nach wie vor mit nicht weniger als 17 Prozent Miteigentümer.

Schon frühzeitig und mehrmals äußerte der Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs in der Vergangenheit im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, daß das Thema „Burlakow" mit der Insolvenz von Wadan-Yards nicht abgeschlossen sei und man sich künftig wieder damit beschäftigen müsse. Stets gab Pastörs zu bedenken, daß selbst aus Wirtschaftskreisen vor Burlakow gewarnt worden sei.

Dementsprechend zeigte sich Udo Pastörs heute in Schwerin empört über die Kurzsichtigkeit der

 

Landdesregierung und die Vehemenz, mit der die zahlreichen Warnungen der NPD vor dem „Russeninkasso" auf Kosten der deutschen Schiffbauer in den Wind geschlagen wurden und wie leicht auch deutschen Landesregierungen Fördergelder entlockt werden können.

„Noch wenige Tage vor der Insolvenz der Wadan-Werften verteidigte der Landeswirtschaftsminister Seidel von der CDU seine Einschätzung zu diesem 'innovativen Schiffbauunternehmen' gebetsmühlenartig, daß das Land mit den Russen ein 'Glücksfall' ereilt hatte.

Immer noch werden Gelder der öffentlichen Hand freimütig zur Verfügung gestellt, damit in Wismar und Rostock überhaupt weiter gearbeitet werden kann.

Zahlreiche Warnungen seitens der NPD vor dem Ausverkauf unserer heimischen maritimen Industrie wurden stets von der Landesregierung zurückgewiesen, verharmlost und als Aufwiegelung der Arbeiterschaft dargestellt. Es ist unglaublich, wie Seidel weiterhin russische Glücksritter regelrecht hofiert und die Augen vor krimineller Energie verschließt, mit der sich augenscheinlich Leute wie Burlakow umgeben."