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Der Elektronische Entgeltnachweis (Elena) startet: Von jetzt an werden alle Arbeitnehmer-Daten wie Löhne, Streiktage und Abmahnungen zentral erfasst. Der gläserne Arbeitnehmer wird nun Realität. Es ist das größte Datenerfassungsprojekt in der deutschen Geschichte. Alle Arbeitgeber müssen von nun an Einkommens- und weitere Daten ihrer Angestellten an eine zentrale Speicherstelle melden, die bei der Rentenversicherung untergebracht ist. "Elektronischer Entgeltnachweis" (Elena) wird der Spitzel-Speicher genannt, in dem Daten von 40 Mio. Arbeitnehmern in Deutschland gespeichert werden sollen.
Wir als NPD kritisieren dieses Projekt aufs Schärfste. Denn die Arbeitgeber müssen mehr melden, als sie unserer Meinung nach dürften: Gehalt, Krankheitstage, wie viele Tage er gestreikt hat oder ausgesperrt wurde, ob er abgemahnt wurde. |
Papier aus, die die Arbeitnehmer brauchen, um etwa Wohngeld oder Arbeitslosengeld zu beantragen. Nun sollen die Arbeitgeber die entsprechenden Daten an die zentrale Speicherstelle übermitteln.
Der Bürger bekommt eine Art Chipkarte, die seine Daten enthält. Doch es sollen unheimliche viele Daten gesammelt werden. Schlappe 41 Seiten lang ist der Daten-, oder vielmehr Fragenkatalog von Elena.
Wir meinen: |