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Ausgabe 32

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Ein typisches Element der real existierenden BRD ist, daß die Herrschenden und politisch Verantwortlichen sich gern durch juristische Spitzfindigkeiten der Verantwortung für allerhand Schlamassel entledigen. So auch jetzt wieder in Berlin, indem Schulen erlaubt bzw. sogar empfohlen wird, gewalttätige Ausschreitungen gar nicht erst an das Schulamt zu melden und die Öffentlichkeit nicht darüber zu informieren. Welchen Hintergrund dieser Vorstoß des Bildungssenators hat, dürfte klar sein. In einigen Bezirken der Hauptstadt und anderer Großstädte wird man der kriminellen Energie mancher vorderasiatischer „Kulturbereicherer" nicht mehr Herr.

Pöbeleien gegen deutsche Lehrerinnen, Prügelattacken gegen deutsche Mitschüler und Lehrer, das Eintreten so mancher Klassenzimmertür - all das versüßt den Zuwanderern allzu oft den Schulalltag. Bildung und Lesen sind in der Regel nicht unbedingt zu den Hobbys neu-„deutscher" Migrantenkinder zu zählen. Mittlerweile muß man im Berliner Bezirk Neukölln von Klassen lesen, in denen sich nur noch ein oder zwei Deutsche befinden. Daß für diese der Schulalltag nicht selten zum Spießrutenlauf wird, konnte selbst die Systempresse nicht immer verschweigen. Doch damit soll jetzt Schluß sein. Gegen die Gewalt türkischer und kurdischer Migrantenkinder wird nichts unternommen, aber öffentlich gemacht soll Derartiges nicht mehr werden - eine Heuchelei der Etablierten ohnegleichen.

Deutsche Kinder werden mit ihren Ängsten allein gelassen, Lehrer und Bildungsverantwortliche ducken angesichts der Welle der Gewalt

 

lieber ab, zu groß ist die Gefahr, bei Kritik an Ali und Konsorten als Ausländerfeind verunglimpft zu werden. Lieber nimmt man hin, daß Tausende deutsche Kinder gemobbt, genötigt und verprügelt werden.

Wowereit und andere Spaßpolitiker müssen ihre Kinder(hat er überhaupt welche?) ja nicht in öffentliche Schulen schicken, wo schon lange das Recht des Stärkeren wie im Dschungel gilt.
Die Zahlen der Gewalttaten und Bedrohungen werden durch den neuen manipulativen Erlaß sinken, das tatsächliche Gefahrenpotential wird jedoch steigen, weil eine Beendigung der Einwanderung kulturfremder Ausländer durch keine der Systemparteien zu erwarten ist.

Eine Abkehr von den nicht mehr nur multikulturellen, sondern vielerorts schon multikriminellen Zuständen ist nur mit einer radikalen, am Wohl des deutschen Volkes orientierten Kraft durchzusetzen. Die NPD fordert die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer, egal ob im Heimatland härtere Strafen zu erwarten sind.

Wir halten es in dieser Sache mit dem Altbundeskanzler Gerhard Schröder: "Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell." Im Gegensatz zu Schröder fassen wir dies jedoch nicht als leere Wahlkampffloskel auf, sondern werden, wenn die Zeit dafür reif ist, dieses Versprechen umzusetzen wissen.
Deutschland hat das Land der Deutschen zu bleiben und dort, wo es dies nicht mehr ist, wieder zu werden. Diesem Ziel hat sich die NPD mit aller Kraft verschrieben.


NRW - SPD will Deutsche sterilisieren?!

Die Frauengruppe der SPD-NRW hat in einem Antrag gefordert, daß der Staat für finanzschwache Frauen die Pille oder eine Sterilisation bezahlt.

Die Vorsitzende des Rings Nationaler Frauen (RNF) in NRW, Marion Figge, kommentierte diese unglaubliche Forderung heute mit den Worten:

"Dieser Antrag stellt einen weiteren Tiefpunkt in unserem Land dar. Anstatt sich Gedanken darüber zu machen wie man die Arbeitslosigkeit in unserer Heimat bekämpft, damit einkommensschwache Familien wieder in Lohn und Brot kommen, soll der Staat Sterilisationen bezahlen. Dies ist eine Diskriminierung aller Frauen bzw. Familien, welche zwar aufgrund von Arbeitslosigkeit oder der Armut per Gesetz (Hartz IV) an den gesellschaftlichen Rand gedrängt wurden, sich aber trotzdem für Kinder entscheiden wollen.

Es scheint, als soll hier auf Kosten von finanzschwachen Mitbürgern und der demographischen Entwicklung, die sich seit Jahren eh ins Negative entwickelt, die angespannte Finanzsituation des Staates entlastet werden. Während sich unsere ausländischen Gäste aufgrund ihrer Kultur, Religion oder Planungen ständig vermehren und damit mehrheitlich dem deutschen Sozialsystem zur Last fallen, sollen Deutsche ihre Familienplanung einstellen. Wir von der NPD stellen uns entschieden gegen diese asozialen Entwicklungen und fordern eine vernünftige Politik für deutsche Familien, anstatt staatlich geförderte Sterilisationen, welche ein Generalangriff auf unsere Volkssubstanz wären."

 

Abgeordnete und Mitarbeiter der NPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern nahm am 10.03.2010 an der Kundgebung vor dem Schweriner Schloß teil. Knapp 700 Werftarbeiter kamen, um von der Landesregierung endlich Taten einzufordern. Organisiert wurde die Versammlung von der IG Metall. Von Protest war allerdings nicht viel zu spüren.

Protestzug und Mahnwache offenbar wegen zu geringer Beteiligung abgesagt

Der geplante Demonstrationszug vom Hauptbahnhof zum Schweriner Schloß fiel aus und auch die angekündigte Mahnwache, welche die IG Metall vor der Staatskanzlei durchführen wollte, wurde abgesagt. Die Gewerkschaft begründete das mit der geringen Teilnehmerzahl. Anscheinend fanden sich nicht genügend Gewerkschaftsfunktionäre, die sich auch bei Kälte und Wind für die Interessen der Schiffbauer einsetzen würden. Das ist eine schwache Leistung, gerade vor dem Hintergrund der Ankündigung, die Mahnwache solle 48 Stunden dauern.

Die Werftarbeiter hatten von den Vertretern der Metall-Gewerkschaft eine Antwort auf die Frage erwartet, wie es mit den Werften weitergeht. Sie wurden aber bitter enttäuscht. Die inhaltsleeren Redebeiträge quittierten die Arbeiter mit einem Pfeifkonzert. Als die Gewerkschaftsfunktionäre dem Ministerpräsidenten Erwin Sellering (SPD) und später auch dem Wirtschaftsminister, Jürgen Seidel, das Wort erteilten, war die Wut der Schiffbauer nicht mehr zu überhören. Mit Floskeln wie: „Wir bemühen uns seit Monaten ..." oder „Gemeinsam mit dem Investor wollen wir ...", warben Seidel und Sellering unter den Kundgebungsteilnehmern für Verständnis. Natürlich wurde von niemandem der Redner daran erinnert, daß die Landesregierung über Monate untätig blieb, obwohl sie von den existentiellen Problemen auf den Werften wußten.

 

NPD-Fraktion informierte frühzeitig

Bereits im Jahre 2008 prangerte die NPD-Landtagsfraktion die zweifelhafte Förderpolitik der Landesregierung an, die sich auch auf die Lage der Werften im Lande auswirken sollte. Am 25. Februar 2009 wies die NPD-Fraktion auf den schlechten Ruf hin, den die damalige Mehrheitseignerin der ehemaligen Wadan-Werften, die Finanz-Leasing-Gesellschaft FLC-West unter russischen Fachleuten genoß. Die FLC-West befasse sich mit zwielichtigen Finanzgeschäften und ist daher nicht als seriöser Geschäftspartner anzusehen. Diese Informationen haben sich bewahrheitet, der ehemalige Werfteneigner Burlakov sitzt in Rußland mittlerweile in Haft.

Udo Pastörs sagte am Rande der Kundgebung vor dem Schweriner Schloß: „Die Landesregierung spielt auf Zeit. Der Ministerpräsident gibt klar zu erkennen, daß es nicht weitergeht. Die Werften sterben in Deutschland und keiner tut etwas. Wir von der NPD vertreten daher ganz klar die Auffassung, die Werften gehören in Staatshand. Denn wo Fördergelder fließen muß auch mitbestimmt werden."

Hier sehen Sie einen Bericht mit dem Fraktionsvorsitzenden Udo Voigt.

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