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Ausgabe 33

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Die Europäische Union hat erstmals über einen Notfallplan für Griechenland offen gesprochen. Zwar hat Griechenland bis dato die EU nicht um Hilfe gebeten, doch geht nicht nur Brüssel, sondern auch der internationale Finanzmarkt nicht davon aus, dass Griechenland seine Probleme selbst in den Griff bekommt.

Ist das der berühmte Anfang vom Ende der EU?

Rückblick vergangene Woche: Die EU-Kommission hat Deutschland und andere Mitgliedsstaaten erstmals ausdrücklich zu "koordinierten bilateralen Kredithilfen" für das krisengeschüttelte Griechenland aufgefordert. Ein derartiger neuer Hilfsmechanismus widerspreche nicht dem EU-Vertrag und signalisiere die Bereitschaft, den Euro zu verteidigen, sagte Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso in Brüssel mit Blick auf den EU-Gipfel in der kommenden Woche. Barroso geht damit auf Konfrontationskurs zur Bundesregierung.

In Berlin wurde bekräftigt, man sehe noch keinen Handlungsbedarf und für den Notfall auf den Internationalen Währungsfonds (IWF) verwiesen.

Dabei steckt die EU in einem totalen Widerspruch. Zum einen ist es ja der Sinn dieser Zwangsgemeinschaft, sich gegenseitig zu helfen.

 

Auf der anderen Seite würde eine Hilfe für Griechenland einen Dominoeffekt auslösen. Warum sollte ein Land ordentlich wirtschaften, wenn die anderen EU-Partner einem ohnehin wieder aus dem Dreck ziehen? Auch finanziell stark angeschlagene und der Pleite nahe Länder wie Italien, Ungarn und sogar Spanien würden dann im Ernstfall auf Griechenland verweisen. Auch die schon betrügerische Vorgehensweise der Griechen, mit gefälschten Bilanzen einen EU-Beitritt erschlichen zu haben kommt erschwerend hinzu.

Nur die NPD war von Beginn an gegen diese EU. Jugoslawien und die Sowjetunion haben als Vielvölkerstaaten nicht funktioniert. Nur Geld bzw. Kredite halten die EU noch zusammen. Die EU vernichtet gezielt die kulturelle Vielfalt der Länder. Und - wie es der aktuelle Fall Griechenland zeigt - kommt mit Krisensituationen nicht zurecht, was zu einer Schwächung aller EU-Länder führt.

Wir meinen: Solange wir diesen EU-Wahnsinn noch erdulden müssen, ist im Fall Griechenland nur eines denkbar: Keine EU-Hilfen und somit keine deutschen Steuergelder für Griechenland. Ausschluß Griechenlands aus der EU, wenn man den betrügerischen Notstand nicht selbst in den Griff bekommt. 


Deutschland ist zu gut?

Was sich die „EU-Partner" in Sachen Deutschland erlauben, ist nicht nur vollkommen dumm und unlogisch, sondern gipfelt in Unverschämtheit. Frankreichs Schatzmeisterin beschwerte sich (und erhielt darin große Zustimmung beispielsweise aus Großbritannien) wir Deutschen seien zu produktiv, da die Löhne zu niedrig sind. Und noch fataler: als Folge der niedrigen Löhne würde in Deutschland zu wenig konsumiert, weshalb den europäischen Nachbarn die Exportmöglichkeiten fehlten. Weiter kommt aus Frankreich die Forderung, Deutschland solle seine Exporte zurückfahren. Strauss-Kahn (IWF) fordert das Gleiche von den Deutschen. Und die USA drohen mit kräftigen Zöllen auf Importe. All dies geschieht zu einer Zeit, da die USA eine Exportoffensive ankündigen (bei der die Wirtschaftskraft Deutschlands stört).
Über ein Jahrzehnt hat Deutschland als Hauptzahlmeister die Staaten PIGS (Portugal, Italien, Griechenland und Spanien) finanziert. Jetzt sollen die Deutschen auch noch für das Platzen der Blase zahlen. Über ein Jahrzehnt ging in Deutschland gar nichts mehr, verdienten Menschen weniger, traten Immobilienpreise auf der Stelle - während es woanders boomte. Über ein Jahrzehnt flossen Jahr für Jahr immer mehr Geld in die versickernden Kanäle eines undurchschaubaren Geflechts von EU-Partnern und solchen, die es werden wollten! Folge: Seit mehr als einem Jahrzehnt grassiert eine schleichende Enteignung in Deutschland, verursacht durch die EU und den Euro.

 

Kolumne

Geehrte Leser,

traumhafte 80 Mrd. Euro netto Neuverschuldung 2010 gab die "deutsche" Regierung letzte Woche bekannt. Nie zuvor nahm Deutschland einen derart hohen Kredit auf Jahresbasis auf. Der letzte Rekord lag bei gut 40 Mrd. Euro ... vor über 10 Jahren unter Theo Waigel.

Anstelle die Probleme in Deutschland zu lösen kippt man weiter Kredite übers Land und denkt, eine wirtschaftliche Erholung wird es schon richten. Kredite aufnehmen ist ja auch einfacher als komplizierte Probleme zu lösen. Es wird als dem Intelligenzquotienten entsprechend gearbeitet.

Doch es bringt rein gar nichts sich darüber aufzuregen, denn die Regierenden treiben - in guten wie in schlechten Zeiten - die Schulden seit Jahrzehnten immer weiter in die Höhe. Von der Hand in den Mund und an morgen denkt sowieso keiner mehr. Langfristig wirtschaftet schon lange keine "deutsche" Regierung, egal ob auf Kreis-, Landes- oder Bundesebene mehr. Um sich Geld zu beschaffen werden - neben immer neuer Kredite - seit Jahren Staatsunternehmen und -immobilien verschärbelt. Post, Telekom, Tank & Rast und als nächstes die mit Steuergeldern sanierte Bahn.

 

Warum sollte man sich auch als roter oder schwarzer Bonze um die Zukunft seiner Mitmenschen kümmern? Es geht nur noch darum, seine Macht zu erhalten, und braucht man Brot und Spiele, was beides Geld kostet.

Die letzten 10 Jahre haben seitens Wirtschaft nichts gebracht. In den letzten 10 Jahren sind die Löhne in Deutschland um netto 4% gesunken. In den letzten 10 Jahren hat sich die Arbeitslosigkeit ebenso wie die Anzahl der Zuwanderer mehr als verdoppelt.
Welche wirtschaftlichen Kaffeesatz-Daten sollen uns aus diesem Mist heraus orakeln? Egal ob rot, grün, gelb oder schwarz ... allesamt Versager seit Jahrzehnten. Ich bleibe dabei: Alle Fundamentaldaten sprechen dafür, dass uns die eigentliche Krise erst noch bevor steht und eine dauerhafte wirtschaftliche Besserung nicht eintreffen wird.

Ihr könnte Deutschland auch weiter knechten, vergewaltigen und ausbluten ... Eure Zeit läuft ab und egal welches Chaos Ihr hinterlassen werdet: Wir räumen Euch und dieses Chaos wieder auf!

Ihr
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

Die NPD und ihre Jugendorganisation JN machen mit einer breit angelegten Schülerkampagne in NRW mobil. Mit Erstwähleranschreiben, einer Netzkampagne und massiven Schultorverteilungen sollen junge Deutsche zum Nachdenken und Mitmachen angeregt werden.

Thema der Aktion ist die zunehmende Islamisierung unseres Landes. Wir suchen nach guten Ideen, um sie in Volk und Gesellschaft zu tragen. Dem Sieger des Wettbewerbes winken 300 Euro.

 

Mitmachen kann jeder. Es ist auch egal, ob ihr einen Film dreht, eine gute Aktion startet, ein T-Hemd gestaltet, ein Lied singt, ein Gedicht schreibt, eine Grafik entwerft oder sonst etwas tut. Die Kreativität zählt! Mit einem Formular könnt Ihr Eure Ideen direkt an die JN senden.

Dieses und weitere Informationen findet Ihr auf folgender Seite: http://www.wir-oder-scharia.de/