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Ausgabe 34

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1,9 Billionen Euro Staatsschulden, so der offizielle aktuelle Stand, den die Bundesregierung nennt. Pro Kopf macht das rund 23.000 Euro, die jeder einzelne von uns zu tragen hat. Schön wärs, denn die reale Zahl ist deutlich höher! Dass man nicht wirklich gut rechnen kann hat "unsere" Regierung schon oft bewiesen. So auch bei den Staatsschulden, denn die 1,9 Billionen sind - wen wundert´s - falsch. Dies hat jüngst die Stiftung Marktwirtschaft mit dem Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen heraus gefunden.

Diese 1,9 Billionen Euro sind die s.g. sichtbaren Schulden. Genauer gesagt die Kredite, die Bund, Länder und Gemeinden zusammen aufgenommen haben. Damit wurden - grob gesagt - in der Vergangenheit explodierende laufende Ausgaben wie beispielsweise Löhne, Sozialleistungen und Tätigkeiten im öffentlichen Bau- und Verkehrsbereich bezahlt.

Das BIP Deutschlands lag 2009 bei rund 2,45 Billionen Euro. Somit liegt die Verschuldung bis hierher bei 77% des BIP. Für eine Firma in der freien Wirtschaft ist eine solche Quote schon sehr hoch. Erwirtschaftet man Gewinne, so kann man eine solche Verschuldung aber noch halbwegs stämmen.
Aber Ätsch, Deutschland macht keine Gewinne, sondern permanent Verluste. Daher auch die Neuverschuldung 2010 von 80 Mrd. Euro. Als Firma wäre Deutschland daher faktisch pleite.
Doch wie die Stiftung Marktwirtschaft nun heraus gefunden hat, liegt die tatsächliche Verschuldung bei wahnsinnigen 6,2 Billionen Euro. Somit 3x so viel, wie die Bundesregierung zugibt.
  Neben den 1,9 Billionen "sichtbaren Schulden" kommen noch 4,3 Billionen Euro verdeckte Schulden hinzu. Diese sind Leistungsversprechen des Sozialstaats, die in Zukunft bezahlt werden müssen. So z.B. der Gesundheitssektor, Pensionen für Beamte sowie die Pflege und Rentenversicherung. Pro Kopf somit  real schlappe 75.600 Euro Schulden! Aus den genannten 77% Staatsverschuldung werden so 250%!!! Normalerweise müssen solche verdeckten Schulden, also zukünftige Verpflichtungen, durch Rücklagen abgedeckt werden. Man kennt ja die Verpflichtungen, die in Zukunft auf einen zukommen und muss grob gesagt ein Sparkonto füllen, um diese dann auch bezahlen zu können. Doch diese Sparkonten wurden von der Bundesregierung regelmäßig geplündert bzw. erst gar nicht angelegt.

Ab einer Verschuldung von 100% wird es sehr gefährlich. Die Schuldenquote von Griechenland liegt bei knapp 100%. Italien - wohl DER Wackelkandidat nach Griechenland - liegt bei 104%. Deutschland offiziell aktuell bei 77%. Die versteckten Schulden kommen Schritt für Schritt in den nächsten Jahren auf uns zu und machen Deutschland zum Pleitekandidaten.

Fazit: In maximal 10 Jahren ist die BRD pleite mit dem Ergebnis: Millionen zerstörte Familienexistenzen, innere Unruhen, Gewaltexplosion. Wir hoffen natürlich nicht, dass es soweit kommen wird. Sagen aber auch, dass dies die nahezu unabwendbare Folge einer jahrzehntelangen inländerfeindlichen Misswirtschaft wäre.

Türkische Gymnasien in Deutschland?

Bestürzung der etablierten Systemlinge, Gejammer von Multikulti-Fanatikern und "politisch korrekte" Bedenken sind die erwartbaren und nun auch eingetretenen Reaktionen auf einen Vorstoß des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, der die Schaffung von türkischen Gymnasien in Deutschland fordert. Er begründet dies mit der Tatsache, daß viele junge Türken weit entfernt davon sind, die deutsche Sprache auf einem Niveau zu sprechen, welches ausreichend für den Schulunterricht ist. Daher sei es nötig, den jungen Vorderasiaten erstmal ihre eigene Muttersprache nahe zu bringen.
Ein weiterer Punkt, den Erdogan während des anstehenden Türkeibesuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel besprochen wissen will, ist die angestrebte Vollmitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union (trotz der Tatsache, daß die Türkei nahezu vollständig in Asien liegt).

Wir meinen: Eine verantwortungsvolle Politik für alle in Deutschland lebenden Menschen, Deutsche wie Fremde, würde zum Inhalt haben, sowohl die Identität der Deutschen als auch die der Fremden zu erhalten und somit einer schnellstmöglich umzusetzenden Rückführung des größten Teils der hier lebenden Fremden den Weg zu ebnen. Akzeptieren wir endlich die Tatsache, daß die Heimat der Türken nicht Deutschland ist, sondern auf ewig die Türkei bleiben wird.

 

Wer hätte das gedacht: In rund 50 Ländern - von 224 insgesamt weltweit - werden heutzutage Christen wegen ihres Glaubens verfolgt, verhaftet, hingerichtet. Dabei liegt die Betonung auf heute ... und nicht vor 2.000 Jahren. Die weltweite Organisation "Open Doors" befasst sich mit dieser Problematik und wir haben uns deren Arbeit einmal genauer angesehen.

Während man hierzulande über Türmchen streitet liest sich die Top 10 der Christenverfolger wie folgt:
Nordkorea, Iran, China, Ägypten, Irak, Jordanien, Marokko, Indonesien, Türkei, Tunesien.

80% der Länder mit aktiver / staatlich geförderter Christenverfolgen sind muslimische Länder. Das extremste Beispiel dieser Verfolgung ist aber Nordkorea:
Wenn in einem Haus eine Bibel gefunden wird, kann die gesamte Familie in ein Arbeitslager kommen. Ein Gefängniswärter werde befördert, wenn es ihm gelingt, einen Christen durch Folter zum Aufgeben seines Glaubens zu zwingen, so "Open Doors". Zwischen 50.000 und 70.000 Christen werden in über 30 Arbeits- und Straflagern gefangen gehalten. Christen gelten als politische Straftäter und müssen täglich Schwerstarbeit leisten. Man schätzt, dass rund 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in den Arbeitslagern erwirtschaftet werden.

Türkei: Nicht-muslimischen Religionsgemeinschaften wird kein Rechtsstatus zugebilligt. So können Kirchen keine Rechtsgeschäfte abschließen, etwa Kirchen bauen oder Grundstücke dafür erwerben.
  Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen für ausländische Christen werden nicht erteilt. Auch Eigentum, etwa Räume für Gottesdienste, können nur beschränkt erworben werden. Die Priesterseminare sind vom Staat geschlossen worden. Kirchen dürfen weder Schulen, Sozialeinrichtungen oder theologische Ausbildungsstätten betreiben noch besitzen.

Folter und Ermordung drohen Christen im Iran, Irak, Marokko, Jordanien und zahlreichen afrikanisch muslimischen Ländern.

Was wollen wir mit diesen Fakten sagen?

Während wir in Deutschland und Europa krankhaft besessen islamische / muslimische Rituale in unsere Kultur einpflanzen werden in vielen islamisch / muslimischen Ländern Christen verfolgt und sogar getötet. Islamunterricht in deutschen Schulen, Kruzifix-Verbote, Kopftuch-Streit, Minarett-Diskussionen. Die Dämme hin zur totalen Islamisierung Europas sind längst gebrochen.

Wenn sich jemand gegen diese Islamisierung wehrt, sein Land und seine christlich geprägte Kultur toll findet und dies beibehalten will, ist er gleich ein Menschenfeind.

Wir meinen nach wie vor: Deutschland und Europa sind christlich geprägte Länder. Wer hier lebt, hat dies zu akzeptieren. Wer das nicht kann, darf gerne wieder nach Hause fahren.