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Ausgabe 35

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Viele Bürger in der Grenzregion zu Polen und Tschechien schließen ihre Werkstätten und Lagerräume nicht mehr ab. Dies nicht, weil sie den Menschen jenseits von Oder und Neiße ein besonderes Vertrauen entgegen bringen. Nein, weil sie schon mehrfach seit der Grenzöffnung am 21.12.2007 Opfer von Einbrüchen und Diebstahl geworden sind. Hierbei wurden nicht nur wertvolle Gegenstände entwendet, sondern regelmäßig auch das Schloß aufgebrochen oder die Scheibe eingeschlagen. Um wenigstens letzteres zu vermeiden, sieht man nun von großartigen Sicherheitsvorkehrungen ab.

Die Diebstähle verhindere die Polizei ohnehin nicht, weil sie im ländlichen Raum kaum präsent ist und in Zeiten steigender importierter Diebstahlskriminalität lieber Personal im großen Stil abbaut.

Das Geschwätz der Systemparteien, daß die Grenzöffnung doch unzählige Chancen für uns Deutsche mit sich bringen würde, bewahrheitet sich nun auf zynische Weise. Die "Chance", Opfer eines Raubüberfalls, einer aufgebrochenen Gartenlaube oder eines gestohlenen Autos zu werden, ist massiv gestiegen. Die Zahl der gestohlenen Autos ist von 2005 bis 2009 in den Grenzregionen Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen um 60 bis sogar 206% angestiegen. Rosige Zeiten warten auf uns, wenn nun noch hinzukommt, daß das Land Brandenburg bei der Sicherheit mit dem Rotstift ansetzt und zahlreiche Polizeistellen streichen will. Laut einem Bericht der "Lausitzer Rundschau" wurden 2009 im grenznahen Raum Brandenburgs ca. 500 Autos entwendet, ein Anstieg zu 2008 um mehr als ein Drittel

 
Sowohl die hohlen Phrasen, wonach die Grenzöffnung keine Risiken für uns Mitteldeutsche mit sich bringen würde als auch die Pläne, ganze Polizeieinheiten einzusparen, sind ein Schlag ins Gesicht für jeden rechtschaffenen Bürger. Mehr als die Hälfte des Gehalts eines Durchschnittsverdieners geht für Steuern und Abgaben drauf und dann kann man sich nicht mal mehr auf den Staat als Garanten für Sicherheit und Ordnung verlassen.

Die NPD ist die einzige Partei, die schon vor der EU-Osterweiterung 2004 gewarnt hat, daß damit horrende Kosten und immense Sicherheitsrisiken auf uns Deutsche zukommen würden. Auch vor der Grenzöffnung mahnten wir Vorsicht an, war es doch absehbar, daß das Gerede der Polit-Bonzen von den Chancen der Abschaffung der Grenzkontrollen sich schon bald als dreiste Lüge herausstellen würde. Nun stellt sich all das, was die NPD schon vor Jahren predigte, als reales und kaum noch beherrschbares Problem dar. Die Bürger werden mit ihren Problemen und Ängsten allein gelassen, zu teuer sei es, überall polizeiliche Präsenz zu zeigen.

Wir fordern ein sofortiges Ende der Rotstiftpolitik. Die Polizei muß wieder raus auf die Straße, auch im ländlichen Raum und in der Nacht muß die Präsenz der Polizei deutlich erhöht werden. Auch fordern wir die Wiedereinführung der Grenzkontrollen. Die wirtschaftlichen Vorteile der Grenzöffnung, die man uns versprach, blieben aus, doch die Probleme stiegen ins Unermeßliche.


Landtagswahl NRW - NPD auf Platz 5!
Am Dienstag hat der Landeswahlausschuß von Nordrhein-Westfalen 25 Parteien zur Landtagswahl am 9. Mai 2010 zugelassen. Die NPD wird mit ihrer Landesliste an fünfter Stelle des Wahlzettels stehen - einen Platz hinter der Regierungspartei FDP und einen Platz vor der Partei Die Linke. Damit stehen die Nationaldemokraten gut sichtbar im oberen Bereich des Stimmzettels.

Mit dem wahlpsychologischen Vorteil im Rücken, noch vor der Linken auf dem Stimmzettel zu stehen, startet die NPD in NRW hochmotiviert in den Landtagswahlkampf. Neben der Gewinnung von Jungwählern und der Mobilisierung von nationalen Überzeugungswählern will die Partei vor allem bisherige Nichtwähler dazu bewegen, den Stimmzettel zum Denkzettel für die etablierten Volksbetrüger zu machen. Momentan laufen in allen NPD-Kreisverbänden an Rhein und Ruhr die Vorbereitungen für die Schulhof-Offensive "Wir oder Scharia", die unmittelbar nach den Osterferien starten soll.

Unser NRW-Wahlprogramm finden Sie unter www.NPD-NRW.de. Wer unseren Wahlkampf personell oder finanziell unterstützen will, wendet sich an Presse@NPD-NRW.de.

 

NRW - Wahlkampfauftakt in Duisburg
Die NPD führte an diesem Wochenende einen erfolgreichen Wahlkampfauftakt in Duisburg durch. Bereits am gestrigen Samstag versammelten sich circa 70 Anhänger der NPD vor dem Duisburger Hauptbahnhof, um mit einer Kundgebung gegen die Überfremdung und der damit einhergehenden Islamisierung Deutschlands zu protestieren.

Am Sonntag versammelten sich im Duisburger Stadtteil Marxloh mehr als 200 Aktivisten, die unter dem Motto „Der kulturellen, ethnischen und religiösen Überfremdung unserer Heimat entgegentreten - Keine islamische Machtsymbolik in unseren Städten und Gemeinden!" einen Demonstrationsmarsch durchführten. Zum Beginn der Veranstaltung richteten M. Bäcker (JN-NRW) und Daniel Knebel (NPD-Hessen) das Wort an die Teilnehmer.

Danach führte der Protestzug durch eine stark überfremdete Wohnsiedlung. Nach circa 1 Km stoppte die Demonstration in

 

Sichtweite der größten Moschee auf deutschem Boden. Bereits dort endete die Veranstaltung mit Redebeiträgen des Spitzenkandidaten der NPD-NRW, Claus Cremer, und des freien Aktivisten Axel Reitz.

Claus Cremer zeigte sich zufrieden mit der Demonstration: ,,Die NPD hat heute ein sichtbares Zeichen gegen die Überfremdung und Islamisierung unserer Heimat gesetzt. Ich bin mir sicher, daß gerade viele junge Demonstrationsteilnehmer beim Anblick der Gegendemonstranten, die fast ausnahmslos ausländischer Herkunft waren, genügend Motivation gefunden haben, um jetzt mit voller Kraft den Wahlkampf der NPD zu unterstützen. Getrübt wurde die heutige Veranstaltung nur durch die rechtswidrige Kürzung der vorher genehmigten Strecke durch die Polizeileitung. Deshalb habe ich auch großes Verständnis dafür, daß 100 Teilnehmer auf der Rückreise noch eine Spontandemonstration in Oberhausen durchführten."