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Unsere Soldaten im afghanischen Feldlager in Kundus haben ihren drei am vergangenen Freitag getöteten Kameraden die letzte Ehre erwiesen. Hunderte Soldaten standen am Ostersonntag vor den aufgebahrten Särgen der Fallschirmjäger des Bataillons 373 aus Niedersachsen. Ein Trompeter spielt das Lied "Ich hatt einen Kameraden", es fließen Tränen.
Die Särge werden nun nach Deutschland geflogen.
"Wir haben alle gehofft, dass wir diesen Tag niemals erleben müssen", so Brigadegeneral Leidenberger. Der ISAF-Kommandeur gedachte auch der sechs getöteten afghanischen Soldaten, die irrtümlich durch das Feuer eines Bundeswehr-Panzers getötet wurden. Leidenberger bat deren Angehörige um Verzeihung.
Seit Beginn des Afghanistan-Einsatzes 2001 wurden bis heute 39 deutsche
Soldaten getötet.
Nun wird in guter BRD-Manier wieder die Diskussion in den Medien
geführt, wie es dazu kommen konnte, was genau passiert ist, wer Schuld
daran hat,wer zurück treten muss.
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Wir als NPD finden solche scheinheiligen Diskussionen absolut sinnlos und ekelhaft. Wer tausende unserer Soldaten in einen sinnlosen Krieg schickt muss sich nicht wundern, wenn es Opfer gibt. Auch sagen wir als NPD unverändert, heute wie 2001: Unsere Jungs haben in Afghanistan nichts verloren! Hört auf darüber zu diskutieren und holt sie endlich heim!
Im August letzten Jahres, als es erneut Opfer zu beklagen gab, stand uns Thomas Wulff (Mitglied des Bundesvorstandes) Rede und Antwort. Die Aussagen von damals treffen unverändert zu. Hören Sie selbst!
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