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Es ist ein unglaublicher Skandal, ja schon eine unglaubliche Sauerei. Der Fraktionsvorsitzende der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, bekräftigte die erneute Forderung nach einem sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan: "Wir haben bereits mehrfach den Abzug unserer Truppen auch im Landtag nachhaltig eingefordert und |
auch auf die mangelnde Ausrüstung der Bundeswehr hingewiesen. Es ist unerträglich, mit welcher widerlichen Arroganz sich die Parteienvertreter gerade aus SPD und CDU ihrer Verantwortung entziehen. Zum sofortigen Abzug der Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan gibt es keine glaubhafte Alternative. Frau Merkel und Konsorten gefallen sich in ihrem Kadavergehorsam gegenüber den Amis. Der Unmut im Volk wird nach meiner Einschätzung schon bald eine Umkehr in der Außenpolitik erzwingen."
Wie ein Prediger können wir es nur ständig widerholen: DAS IST NICHT
UNSER KRIEG!!!! HOLT UNSERE JUNGS HEIM!!! |
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Die Erfolgsgeschichte der Jobbik-Partei geht weiter. Mit den Europawahlen 2009 war die nationalistische Partei mit 14,8 Prozent drittstärkste Kraft in Ungarn geworden. Jetzt hat sie bei den Parlamentswahlen diese Position mit knapp 17 Prozent behaupten können. Im Gespräch mit der Deutschen Stimme befürchtete der Vorsitzende der Jobbik-Partei, Gabor Vona, daß die Souveränität der Völker Europas zerstört werden soll. „Wir glauben an ein Europa der selbstbestimmten Nationen, die natürlich zusammenarbeiten können und sollen", äußerte Vona zuversichtlich in dem 2008 geführten Interview.
Damit liegt die ungarische Partei auf einer politischen Wellenlänge mit den deutschen Nationaldemokraten, so der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt in Berlin, der noch am Wahlabend dem Vorsitzenden der Jobbik-Partei mit dieser Grußbotschaft zum großartigen Erfolg gratulierte. (sollten Sie den Link nicht öffnen können, verwenden Sie bitte diese Seite: http://www.npd.de/html/714/artikel/detail/1228/ ) |
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Nicht schlecht staunten mit Sicherheit etliche US-Vertreter über die Worte des afghanischen Präsidenten Harmid Karzai Anfang April. Karzai, einst einzig durch rigorose US-Unterstützung ins afghanische Präsidentenamt gehievt, findet plötzlich vor 1.500 Stammesältesten deftige Worte für seine bisherigen Gönner. Gleich eine ganze Serie von Vorwürfen und Drohungen ließ der aufgrund seines wohl sehr räumlich begrenzten Einflussbereiches als "Bürgermeister von Kabul" betitelte Karzai, ganz offensichtlich zumindest von den afghanischen Stammesangehörigen mächtig unter Druck gesetzt, |
gegen die westlichen "Verbündeten" los. Unter anderem legte er für die anstehende US-geführte Offensive im Raum Kandahar plötzlich große Bedenken ein. Es solle sogar ein Mitspracherecht der Stammesältesten als Entscheidungsträger geben, forderte er - die USA reagierten entsetzt. Laut Angaben eines verlässlichen Vertreters der Stammesversammlung ging Karzai noch wesentlich weiter: "Wenn Ihr und die internationale Gemeinschaft mich noch mehr unter Druck setzt, dann, das schwöre ich Euch, werde ich mich den Taliban anschließen." | ||