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Ausgabe 4

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35 tote deutsche Söhne, Väter, Brüder oder Ehemänner haben wir in Afghanistan seit 2001 schon zu beklagen, alles nur im Interesse der Humanität und der Menschenrechte. Ein ganzes Volk wird zum Wohle der US-amerikanischen Wirtschaft seines Selbstbestimmungsrechtes beraubt und wir Bundesdeutschen sind die eifrigen Handlanger in diesem unmenschlichen Spiel. Deutschland befindet sich wieder im Krieg, auch wenn die abgehobenen Polit-Bonzen dieses Wort noch nicht so gern in den Mund nehmen mögen. Warum wollen sie es nicht in den Mund nehmen? Weil sie wissen, daß ihr ach so heiliges Grundgesetz von Deutschland ausgehende Angriffskriege untersagt und sie sich so selbst als die obersten und schlimmsten "Verfassungs"-Feinde bloßstellen würden.

Mehrere Hundert Bundeswehr-Soldaten befinden sich derzeit in Nord-Afghanistan in einem der heftigsten Auseinandersetzungen mit afghanischen Freiheitskämpfern. Die Lage droht zu eskalieren. Panzer werden eingesetzt, der Schießbefehl ist erteilt. Der erste Afghane durfte nun schon dran glauben. Wie lange wird es dauern, bis die Zahl 35 toter deutscher Soldaten ungebremst nach oben klettert?

Verteidigungsminister Jung und alle anderen, die das Gemetzel zu verantworten haben, werden sich irgendwann rechtfertigen müssen, daß sie als gebückte Handlanger der Kapitalinteressen junge Deutsche die Drecksarbeit am Hindukusch machen ließen. Junge, nicht selten beruflich perspektivlose Deutsche müssen den Kopf für ein paar Euro hinhalten, damit die ökonomischen "Global Players" sich mittelfristig Ressourcen und langfristig Absatzmärkte sichern können. Hier geht es nicht um Demokratie oder andere Phantastereien, hier geht es um Macht und die Absicherung handfester wirtschaftlicher Interessen.

 

Schaut man sich die Zielsetzung der einzelnen am Konflikt beteiligten Gruppen an, erscheint einem das Motiv der afghanischen Widerstandskämpfer trotz aller Kritik auch an diesen Truppen am ehrlichsten und nachvollziehbarsten. Sie wollen so weiter leben, wie sie es seit Urzeiten gewohnt waren. Ohne Bevormundung und Unterdrückung durch kommunistische oder nun eben kapitalistische Menschenschlächter. Sie wehren sich dagegen, daß aus ihrem Heimatland ein x-beliebiger Konsummarkt wird, der wie ein Ei dem anderen gleicht.

Die NPD solidarisiert sich mit allen Menschen, die ehrlichen Herzens für die Unabhängigkeit und Identität ihrer Heimat kämpfen. Wir fordern die bundesdeutschen Verantwortlichen auf, endlich ihre Rolle als Steigbügelhalter US-amerikanischer und israelischer Interessen aufzugeben und eine Politik umzusetzen, die das Selbstbestimmungsrecht aller Völker auf diesem Erdball zum Ziel hat. Denn für dieses Ziel stehen wir.

NPD-Bundesvorstand Thomas Wulff erklärt uns im Hintergrundgespräch die aktuelle Situation und stellt klar, wie die NPD zum Auslandseinsatz unserer Soldaten steht.

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Sachsen - Holger-, Frank- & Udo-Tour

In der heißen Phase des Landtagswahlkampfes bekommen die sächsischen Nationaldemokraten tatkräftige Unterstützung vom NPD-Fraktionsvorsitzenden aus Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs. Zwei Wochen lang - bis zum Wahlsonntag - wird Udo Pastörs wie sein Amtskollege und Spitzenkandidat Holger Apfel - durch Sachsen reisen, um das Gespräch mit den Bürgern zu suchen und für eine starke volkstreue Opposition im Landtag zu werben. Und auch der ehemalige Bundespräsidentenkandidat und volkstreue Liedermacher Frank Rennicke wird auf verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen seinen Beitrag leisten, damit am 30. August ein neuerlicher Paukenschlag aus Dresden ertönt.

Die Veranstaltungstermine finden Sie auf www.NPD-Sachsen.de

Wer Interesse zur Teilnahme an einer der Veranstaltungen hat oder Zeit, Lust und Kraft besitzt, gemeinsam mit der NPD - z.B. als Verteiler in der heißen Schlußphase - den Landtagswahlkampf zu führen, wendet sich bitte an die NPD Landesgeschäftsstelle (Tel.: 03525-875185 oder lgs@npd-sachsen.de).

 

Kolumne

Geehrte Leser,

während sich Berliner Bonzen die Stühle im Reichstag selbst unter den dicken Hintern hin und her schieben, kämpfen tausende Deutsche im ganzen Land um das Schicksal ihrer Heimat. Aus ganz Deutschland, aber auch aus Frankreich, Dänemark, Österreich und Norwegen strömen Kameraden in die Wahlkampfgebiete. Alle kämpfen darum, unsere Heimat aus dem Dreck zu ziehen.

"Soziale Ungerechtigkeit bekämpfen!", "Steuern senken" und "Arbeitsplätze schaffen". Jede einzelne Marionette der Bonzen-Garde meint, er könne dies am besten. Kurz gesagt: Wieder einmal Wahlversprechungen soweit das Auge reicht. Doch haben uns die roten und schwarzen Kropfhälse genau die Probleme erst eingebrockt, die sie bei jeder Wahl euphorisch lösen wollen. Zum Vergleich wäre das ungefähr so, als ob ein Kühlschrank behauptet, er sei die bessere Microwelle. Oder ein zwanghafter Brandstifter wäre der beste Feuerwehrmann.

 

Doch immer mehr Menschen erkennen, daß Rot und Schwarz nicht mehr wählbar sind. Schauen Sie sich die einzelnen Länder doch einmal an. Nur mal als Beispiel: Berlin, seit Ewigkeiten rot. Aktuell regiert die SPD mit der PDS, also mit den Jüngern Stalins. Nur noch die Kriminalität und Arbeitslosigkeit zeigen ordentliche Wachstumsraten. In puncto Wirtschaftskompetenz eine glatte 6. Und von "Sozial" kann bei den Roten auch keine Rede sein. Anstatt die eigene Bevölkerung zu schützen und zu versorgen, holt man kurzerhand Herrschaaren aus aller Welt herbei und lässt die eigenen Bürger darunter leiden. Was ist daran bitte "sozial"?

"sozial" geht eben nur "national". Sprich: Deutschland muss zuerst für seine eigenen Bürger gerade stehen.
Ist das zu viel verlangt?

Ihr
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

Darauf hat die Pressewelt gewartet: Die NPD will mit einem Neger über dessen Heimreise und dessen Unterstützung für sein Heimatland Angola reden. Zeca Schall wird kreuz und quer durch die Presse gereicht. "Böse Nazis" wollen ihm ans Leder. Dabei suchte man nachweislich nur das Gespräch mit dem CDU-Kandidaten für den Thüringer Landtag.
Thüringens Ministerpräsident Althaus scheint diese Medienpsychose ganz recht zu kommen, läßt aber aktuell Plakate mit Zeca überkleben.
Althaus will Karriere machen, biedert sich bei der Bundes-CDU mit Forderungen wie "Weg mit dem Solidaritätszuschlag" an.

Da paßt es ins Konzept, daß er nun auch den "Kampf gegen Rechts" führen kann. Dieser zeigte in den vergangenen Wochen auch seine Wirkung, denn zahlreiche Kameraden, im Wahlkampfeinsatz für unser Heimatland, wurden auf der Straße angegriffen und teils schwer verletzt.

  Doch darüber schreibt die Systempresse nichts. Warum auch? Die "bösen Deutschen" sind minderwertig, und über Minderwertige schreibt man nicht.
Während sich also die Systempresse über das Wort "Neger" protzend her macht, verschweigt man linksradikale Übergriffe auf Deutsche.

Wir haben uns mit dem Thüringer Wahlkampfleiter Patrick Wieschke über den "Fall Zeca Schall" unterhalten.

Interviews anhören

Neue Schulhof-CD erschienen!

Die bundesweit bekannte Schulhof-CD wurde neu aufgelegt und kann ab sofort über die NPD-Parteizentrale geordert werden.

Die CD, vor der die etablierten Politversager und gleichgeschalteten Massenmedien scheinbar am meisten Angst haben, wird u.a. im Bundestagswahlkampf 2009 Verwendung finden.

 

Staffelpreise für die CD können über die Bundeszentrale der NPD erfragt werden.

Für den heimischen Gebrauch, sowie für eigene Vervielfältigungen können die Lieder der CD unter der Adresse http://tinyurl.com/SchulhofCD heruntergeladen werden.

Wahlwerbespots Thüringen und Sachsen

Hier finden Sie den Wahlwerbespot von Thüringen:

http://www.npd.de/html/1/
video/detail/831/

 

Klicken Sie hier für den sächsischen Wahlwerbespot:

http://www.npd.de/html/1/
video/detail/776/




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