Sie erhalten unseren Wochenbrief, da Sie sich unter NPD-Wochenbrief.de oder NPD.de dafür angemeldet haben. Sollten Sie unseren Wochenbrief nicht mehr wünschen, dann können Sie sich hier abmelden: www.NPD-Wochenbrief.de

Logo Wochenbrief NPD
Ausgabe 39

Auch im Internet abrufbar: www.NPD-Wochenbrief.de


Das belgische Parlament hat als erste Volksvertretung in Europa ein Verbot der Vollverschleierung muslimischer Frauen beschlossen. Die Abgeordneten stimmten in Brüssel ohne Gegenstimmen für das Burka-Verbot, das auch auf Straßen und in Geschäften gelten soll.

Das Verbot gilt an Orten, die der Öffentlichkeit zugänglich sind. Darunter fallen nach Auskunft von Parlamentariern auch Geschäfte und Restaurants. Würde eine Frau dort verschleiert angetroffen, drohen ihr Geldstrafen und/oder Haft von einem bis zu sieben Tagen.

Die Würde der Frau bildete ein Hauptargument der Parlamentsdebatte. "Die Burka ist ein mobiles Gefängnis", sagte der flämische Liberalen-Abgeordnete Bart Somers. Georges Dallemagne von der gemäßigten frankophonen Partei CDH machte geltend, dass Kleidungsstücke wie Burka oder Nikab oft nur "den sichtbarsten Angriff auf die Rechte der Frau darstellten".

"Wir hoffen, dass uns Frankreich, die Schweiz, Italien, die Niederlande, die


  Länder, die darüber nachdenken, folgen", sagte der frankophone Liberale Denis Ducarme.

Ewig gestrige und inländerfeindliche Gruppen protestierten natürlich gegen diese Entscheidung.

In Belgien gibt es nur wenige Dutzend Frauen, welche die Burka tragen. Daher kann man diese Entscheidung eher als politisches Signal werten.

Ähnlich wie die Schweiz mit dem Minarettverbot beginnt auch Belgien eine Riegel gegen Überfremdung vorzuschieben. Zugegeben, beides sind nur erste Signale. Doch auch andere Länder in Europa denken über solche Maßnahmen nach.

Wir als NPD freuen uns über solche Entscheidungen, welche sich gegen Islamisierung und für den kulturellen Erhalt der europäischen Nationen aussprechen. Zwar sind dies nur erste und kleine Schritte, doch zeigt dies klar, dass die Problematik der Überfremdung bis in Regierungskreise vorgedrungen ist. Leider noch nicht in Deutschland, aber dafür kämpfen wir weiter.


NPD-NRW - KEIN Geld für Griechenland!
Die NPD NRW hat vergangenen Donnerstag eine Kundgebung vor dem griechischen Generalkonsulat in Düsseldorf abgehalten, um gegen die deutschen Milliarden-Transfers zugunsten des Pleite-Staates Griechenland zu protestieren. Letzten Freitag beantragte Griechenland, das sich mit gefälschten Wirtschaftsdaten die Teilnahme am Euro erschlichen hat und jahrzehntelang über seine Verhältnisse lebte, bei der Europäischen Union und beim IWF Soforthilfen von 45 Milliarden Euro. Sofort war klar, daß Deutschland davon 8,5 Milliarden Euro zu zahlen hat. Gestern wurde bekannt, daß der „kranke Mann" am Mittelmeer Hilfsgelder von schätzungsweise 135 Milliarden braucht, um den unmittelbaren Staatsbankrott abzuwenden.

Gegen diese Sauerei zulasten des deutschen Volkes protestierte die NPD vor dem Generalkonsulat Griechenlands in Düsseldorf.

Augenscheinlich angeführt von den Grünen versammelten sich auch 50 gewaltbereite Linke vor dem Konsulat, um auf die Veranstaltungsteilnehmer loszugehen. Trotz Polizeipräsenz wurden Nationaldemokraten vom linken Mob attackiert.

Die NPD NRW läßt sich davon nicht einschüchtern und fordert weiterhin:
"Deutsches Geld für deutsche Interessen - keine Finanzhilfen für Griechenland!

 

Kolumne

Geehrte Leser,

11 Jahre ist es nun her, als ich zusammen mit damaligen Arbeitskollegen eine völlig unpolitische Analyse zum Thema Europa aufgestellt habe. Diese Analyse wurde von unserem damaligen Arbeitgeber, einer bekannten Wirtschaftszeitung, nicht veröffentlicht. Tenor: Europa wird binnen 20 Jahren wirtschaftlich zerstört sein. Nun, 9 Jahre vor Ablauf dieser Prognose, sieht es schon mal recht gut aus. „Ein Land kann nicht pleite gehen", so glaubte man Jahrzehnte lang. Argentinien traf es 2006. Island 2009. Und nun Griechenland.

"Schock"meldung vom letzten Mittwoch: Spanien wurde bzgl. der Kreditwürdigkeit herab gestuft. Dies bedeutet, dass Spanien mehr Zinsen für Kredite zahlen muss. Ich gehe davon aus, dass noch dieses Jahr auch Italien dieses Schicksal erleiden wird. Hinzu kommt die Ukraine, die ohnehin schon seit langem am Tropf des IWF hängt und mit Mühe und Not gerade mal die Kreditzinsen bedienen kann.

 Wie man aus der Finanzbranche hört, sollen einige große Banken, Fonds und Investmentgesellschaften damit begonnen haben, ihre Geldanlagen vom Euro hin zu Schweizer Franken umzuschichten. Man scheint dem ach so geliebten Euro nicht mehr langfristig zu trauen. Die Schweizer Währung gilt daher als eines der letzten Bollwerke.

 

Nachdem die Bankenkrise die Staatskassen leergefegt hat geht es nun um das letzte Aufgebot der EU, sich selbst zu retten. In spätestens 9 Jahren wird man sehen, dass dies vergeblich gewesen sein wird. Und Deutschland wird auch hier das machen, was es die letzten 60 Jahre getan hat: bezahlen ... bezahlen bis es selbst nicht mehr kann. Und man braucht kein Prophet zu sein um zu erkennen, dass unser Land nicht mehr viel Luft hat um genauso abzusaufen wie Griechenland, Island, Spanien und Italien.

Fazit: Die Einschläge kommen näher. Waren Argentinien und Island noch weit weg, so trifft es nun mit Griechenland ein Land vor unserer Haustür. Italien, Spanien, Portugal und auch die Ukraine liegen ebenfalls in unserer näheren Nachbarschaft. Italien zählt zudem zu den G8-Ländern und somit zu den wirtschaftsstärksten Nationen weltweit.

Ich freue mich auf das, was in den kommenden 10 Jahren passieren wird. Länder gehen pleite, Massenarbeitslosigkeit, Verzweiflung. Jahrzehnte lang hat man sich bei Wahlen täuschen lassen und immer wieder an der falschen Stelle das Kreuz gesetzt.  Wie es schon Franz Schönhuber (Gründer der REP; vor seinem Tod NPD-Kandidat) sagte: "Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber."

Ihr
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

Auch am Tag der Arbeit zeigt die NPD Präsenz. Daher führen die Nationaldemokraten gleich 4 Veranstaltungen durch. Raus auf die Straße, Präsenz zeigen und für unser Land demonstrieren!

Auf nach Berlin
www.demo-berlin.net

oder
www.npd-berlin.de

Auf nach Zwickau
Am 1. Mai 2010 geht die sächsische NPD in Zwickau auf die Straße. Treffpunkt ist um 12.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz, Beginn 13.00 Uhr. Es spricht u. a. Holger Apfel (Vorsitzender der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag).

  Auf nach Rostock
Nationale Demonstration „Freiheit statt BRD" am 1. Mai 2010 in Rostock
Treffpunkt 11 Uhr, S-Bahnhof Lütten-Klein
Weitere Infos hier: www.npd-mv.de

Auf nach Erfurt
Auf www.demo-erfurt.de sind aktuelle Hinweise sowie die Auflagen für die Demonstration des nationalen Widerstandes am 1. Mai in Erfurt nachzulesen. Ein regelmäßiger Besuch der Seite lohnt sich. Alle aktuellen Informationen werden auf der Netzseite bekannt gegeben.
Am 1. Mai auf in die Landeshauptstadt - Arbeit statt Abwanderung!