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Sie versprachen, daß die Einführung des Euro für uns Deutsche keine Verluste und keine finanziellen Unsicherheiten mit sich bringen würde. Sie fragten uns nicht, ob wir die harte DM für den Teuro opfern wollen und führten diese Kunstwährung am Volk vorbei ein. Sie fragten uns auch nicht, ob wir unsere Geld- und Währungspolitik, bisher in deutscher Hand, an eine übernationale EU-Organisation übertragen und somit auf Gedeih und Verderb dem Gutdünken von EU-Bürokraten ausgeliefert sein wollen. Auch wurden wir Deutsche von ihnen nicht gefragt, ob wir unsere Wirtschaft von der EU dirigieren lassen wollen(über 70 % der wirtschaftlich relevanten Gesetze werden in Brüssel beschlossen). Sie entschieden über unseren Kopf hinweg und nun sind wir dran, weil wir uns dies alles gefallen ließen. Sie - das sind die Vertreter der Systemparteien von CDU bis zur Linkspartei - verkauften Deutschland an das Kapital und nahmen uns unsere wirtschaftliche Existenzgrundlage, die DM, weg.
Es wurde vor der Einführung des Euro von Skeptikern gewarnt, daß eine zentrale europäische Finanz- und Wirtschaftspolitik bei verschiedensten europäischen Volkswirtschaften nie den konkreten ökonomischen Situationen in den einzelnen Ländern gerecht werden kann. Einer bleibt immer auf der Strecke - und Deutschland darf ihn dann mittels horrender Geldzahlungen wieder aufpäppeln. So und nicht anders läuft EU-Politik ab. Das ist keine Politik wie sie sich die NPD vorstellt. |
Die Einführung des Euro war verbunden mit einer schleichenden Inflation, was für uns Deutsche gleichbedeutend mit einer "von oben" verordneten Enteignung ist. Alles wurde teurer, die Menschen wurden ärmer. Nun, im Zuge der größten Finanz- und Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg verdeutlicht sich zunehmend, wie gefährlich die Gemeinschaftswährung für uns ist. Wir müssen das bankrotte Griechenland aus seiner Misere befreien, um nicht selbst in den Strudel hineingerissen zu werden. Wir sind abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung in anderen Staaten. Die katastrophale Haushaltssituation in den Staaten Südeuropas droht uns das Genick zu brechen - mit den logischen Folgen wie Massenarbeitslosigkeit, Hyperinflation und staatlicher Handlungsunfähigkeit. Deutschland kann diesem Teufelskreislauf, der mit der Euro-Einführung begann, nur entrinnen, wenn es aus der EU austritt und sich wieder die Hoheit über die eigene Währungspolitik verschafft. Wir fordern die Wiedereinführung der Deutschen Mark zum alten Wechselkursverhältnis, ohne Enteignung der arbeitenden Menschen. Wir wollen, daß Deutschland seine Souveränität über die eigene Währung und damit die Fähigkeit, die eigene Zukunft zu gestalten, zurückerhält. Wir Deutsche haben nichts mehr zu verschenken! Laßt dieses Wrack namens EU untergehen, wir gehen von Bord! |
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Geehrte Leser,
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die Finanzmärkte, genauer die Börse haben den Euro als Spielball entdeckt. Doch während die Börse auf der einen Seite Stärke liebt und verwöhnt, hasst sie auf der anderen Seite Schwäche. Und wer Schwäche zeigt, der wird gnadenlos vom Markt bestraft, ja sogar nieder gemäht. Und was hat sich Europa nun mit Griechenland geleistet? Schwäche in allen nur erdenklichen Bereichen. Da begeht ein Land jahrelang Bilanzbetrug und das einzige, was die EU macht ist Unsummen an Geld in ein Faß ohne Boden zu werfen. Wenn ein Unternehmen aus dem DAX Bilanzbetrug begeht, wird es zusammen gefaltet, eingetütet und weggeworfen. Die EU-Länder hätten weitaus besser daran getan, ja wirkliche Stärke gezeigt, wenn sie Griechenland aus der EU geworfen hätten. |
DAS wäre Stärke gewesen, welche der Markt honoriert
hätte. Zudem wäre es ein klares Zeichen, schlampiges Haushalten nicht zu
belohnen.
Michael Petri NPD-Wochenbrief.de |
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Die Landtagswahl in NRW liegt hinter uns. Viel wird nun darüber spekuliert, welche Koalition die neue Landesregierung stellen wird. Niemanden scheint allerdings zu interessieren, daß an der derzeitigen miserablen wirtschaftlichen Lage in NRW, Deutschland und Europa die etablierten Parteien allesamt die gleiche Verantwortung und Schuld tragen. Gleich, wer nun die Regierung bilden wird. Es wird in jedem Fall wieder einmal "der Bock zum Gärtner gemacht". Fast die Hälfte der Wahlberechtigten scheint dies zumindest ähnlich zu sehen und ist der Wahl ferngeblieben. Angesichts einer so dramatischen Entwicklung müssen wir uns die Frage stellen, warum bei einer so schlechten Wahlbeteiligung von ca. 59 Prozent noch nicht einmal zehn Prozent von den Nichtwählern national gestimmt haben, während 5,6 Prozent sogar die Kommunisten in den westdeutschen Landtag wählten? Mir bleibt an dieser Stelle zunächst, den Dank an all unsere Wahlkämpfer, Unterstützer und Wähler zu richten, die für uns gestritten und unserer Politik Vertrauen entgegen gebracht haben. Es hat aber nicht gereicht. Auch der erdrutschartige Verlust der CDU hat sich nicht auf der Haben-Seite (mehr oder weniger) nationaler Parteien und Organisationen bemerkbar gemacht. Uns bleibt nüchtern festzustellen, daß die Entwicklung der letzten Jahre für ALLE Patrioten sehr bescheiden ist. Alle müssen sich hinterfragen, warum es trotz einer dramatischen politischen Großwetterlage nicht wirklich vorwärts geht. 2,4 Prozent der Wähler gaben NPD, Pro NRW und den REP die Stimme. Das mag insgesamt mehr sein als 2005; diese Stimmen entfielen aber nicht auf eine nationale Partei, sondern teilen sich sehr unterschiedlich auf konkurrierende Parteien und Organisationen auf. Selbst wenn nur eine nationale Partei dieses Stimmenergebnis gehabt hätte, könnte das nicht befriedigen. Ich glaube, man darf sich nicht weiter etwas vormachen und derartige Ergebnisse keinesfalls versuchen, "schön zu reden". Das würde der ernsten Lage in Deutschland nicht gerecht werden. So bleibt nicht aus, daß nun wieder die neunmalklugen Besserwisser das große Wort führen. Ich konnte in verschiedenen Kommentaren vermeintliche Antworten lesen, demnach die aktuellen rechten Parteien in Deutschland, wie sie sich präsentieren und verkaufen, vom Volk nicht angenommen und akzeptiert würden. |
Der Ruf nach "Jörg Haider" wird lauter. Doch wirkliche Antworten sind das nicht. Wir können den Haider nicht wieder zum Leben erwecken. Und selbst wenn dies möglich wäre, haben wir in der BRD andere Bedingungen als in Österreich und schwerere Bedingungen als in den europäischen Nachbarländern, wo sich rechte Erfolge bereits eingestellt haben. Andererseits bestimmen nicht wir das Bild unserer Partei - übrigens genauso wenig, wie dies Pro, REP oder DVU tun können - sondern die Medien. 65 Jahre Umerziehung, geistige und politische Verblödung sowie die daraus resultierende Unfähigkeit vieler Bürger, handeln und verändern zu wollen, lähmen unser Volk. Würde unsere Partei in den Medien genauso vorteilhaft behandelt, wie die umbenannte SED - die Linkspartei - wäre ein Erfolg der NPD garantiert. Aber dem ist nicht so, und weil die selbstherrlichen Kontrolleure der Medienlandschaft auch darum wissen, wird dies auch nicht geschehen. Was also bleibt zu tun? Wir können sicher selbstkritisch den einen oder anderen Fehler bei uns suchen und finden, an der Großwetterlage ändern wird dies auch nichts. Wir werden natürlich auch diese Wahl analysieren und wie immer kenne ich ein Ergebnis bereits: Einigt Euch, so daß nur eine aussichtsreiche nationale Kraft auf dem Stimmzettel steht. Dann entsteht auch das Vertrauen, daß die Kandidatur einer nationalen Partei Erfolg haben wird! Nur die NPD versucht dies seit nunmehr über vierzig Jahren ernsthaft. Sie wird dies auch weiterhin tun. Unabhängig davon gilt es, für Westdeutschland neue Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Wir haben die besseren Argumente, wir sind die wirkliche Alternative und wir werden weiter kämpfen. Nicht um Geld und gute Posten, sondern für Deutschland! Wir wissen, daß Millionen Wahlberechtigte (in NRW waren es fast die Hälfte der Wahlberechtigten) "Gewehr bei Fuß" stehen, aber von ihrer Waffe - gemeint ist der Stimmzettel - noch die Finger lassen. Das ist heute so, kann sich morgen aber schon sehr wesentlich ändern. Daran arbeiten wir. Der Kampf um die Macht bleibt auch in Zukunft ein Kampf um den Wähler. Wir können diesen nur gewinnen, wenn wir ihn unermüdlich und klug weiter führen. Udo Voigt, NPD-Parteivorsitzender |
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