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Sonderausgabe Parteitag

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Auf dem Parteitag in Bamberg vom 04. bis 05. Juni wurde das NPD-Programm überarbeitet. Neue Themen, Änderungen und Aktualisierungen standen auf der Agenda. Insgesamt 191 Anträge diesbezüglich wurden bearbeitet. Ein 2-tägiger Marathon, den die insgesamt rund 200 Delegierten aus ganz Deutschland zu bewältigen hatten. Hinzu kamen rund 250 Gäste, Servicekräfte und Ordner sowie rund 40 akkreditierte Pressevertreter (Von ZDF über Süddeutsche Zeitung bis hin zu einer Bamberger Regionalzeitung). 

Mit Spannung erwartet wurde auch ein ganz besonderer Gast: Matthias Faust, Bundesvorsitzender der DVU.

Lange haben es die Spitzen beider Parteien geheim gehalten, doch am gestrigen Freitag den 04. Juni um 13 Uhr war es soweit. Auf einer Pressekonferenz in der Bamberger Kongresshalle präsentierten die Parteivorsitzenden der NPD und DVU, Udo Voigt und Matthias Faust, ihren Fusionsplan. Nach jahrzehntelangem "Nebeneinander" soll es nun endlich zu einem "Miteinander" kommen.

Dabei soll es keine Wahlabsprachen a la "Deutschland-Pakt" geben, sondern eine Zusammenführung, eine Fusion. Das, was sich tausende Mitglieder, Wahlhelfer, Sympathisanten und auch Wähler erhofft haben liegt nun auf einem silbernen Tablett.

 

Nun sollen die Mitglieder beider Parteien per Mitgliederbefragung den Weg für dieses historische Ereignis ebnen.

Dabei waren die Gräben zwischen NPD und DVU tief, nachdem bekanntlich der "Deutschland-Pakt" im letzten Jahr zerbrochen ist. Doch seit Februar diesen Jahres sprach man wieder miteinander. Nur wenige waren eingeweiht. Doch beiden Parteien war klar, dass tiefe Gräben nur das notwendige und von vielen erhoffte und nötige Ergebnis blockieren: Eine geeinte Rechte!

Udo Voigt und Mathias Faust erklärten auf der prall gefüllten Pressekonferenz, wie es zu den Gesprächen kam und wie die nächsten Schritte hin zu einer Fusion aussehen.
Sehen Sie hier das zweiteilige Video von der Pressekonferenz.

Interviews ansehen

Bamberger Stadtrat ohne Arbeit?

Vergeblich hat auch dieses mal - nach 2008 - Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) versucht, sich über Recht und Gesetz hinweg zu setzen. Mit dubiosen juristischen Schritten versuchte Starke und co. den NPD-Parteitag in Bamberg zu verhindern. Ohne Erfolg, denn die NPD bekam vor Gericht grünes Licht.

Bamberg scheint keinerlei Probleme und der Stadtrat somit nicht wirklich viel zu tun zu haben, denn Stadtrat samt Starke gründete kurzerhand ein "Bündnis gegen Rechtsextremismus", bestehend aus Parteien, Kirchen, Vereine und Gruppierungen und Erzbischof Ludwig Schick. So viel (geplante) und sogar göttliche Aufmerksamkeit? Wir fühlen uns geehrt.

Doch was aus dem Plan wurde konnten wir vor Ort sehen. Wo die "geplanten" 3.500 Gegendemonstranten waren, über die auch manch Pressevertreter berichtete, jedoch nicht. 

Rechts sehen Sie Bilder, die wir direkt am Tagungsort gemacht haben.

 

 

Kolumne

Geehrte Leser,

der aktuell auch noch laufende Parteitag der NPD zeigt, dass die Partei im Aufbruch ist. Mit einem historischen Knall wurde die geplante Fusion zwischen NPD und DVU zu Beginn des Parteitages verkündet. Ein Mammut-Projekt, egal ob es dabei um die Gespräche in den letzten Monaten, oder die Gespräche, Befragung der Mitglieder, etc. in den kommenden Monaten geht.

Zudem wurde das Parteiprogramm umgebaut, modernisiert, angepasst.

Ein Thema wurde auf dem Parteitag auch angeschnitten: Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im Frühjahr 2011. Nun mag manch einer denken, dass dies noch lange hin sei. Gut, ist es auch, doch schon heute, hier und jetzt sollte und wird die NPD an 2 Dinge denken: Fusion und Sachsen-Anhalt.

Wenn die NPD morgens aufsteht, so müssen die ersten beiden Gedanken "Fusion" und "Sachsen-Anhalt" sein. Geht die NPD nachts schlafen, so sollten die letzten Gedanken "Fusion" und "Sachsen-Anhalt" sein.

Mit Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern besitzen wir 2 starke und solide Landtagsfraktionen. Diese werden getragen durch starke Strukturen im jeweiligen Bundesland. Und hier gilt es, mit Sachsen-Anhalt den 3. Landtag zu entern.

 

Jeder sollte sich schon heute fragen: Was kann ich tun?

Wie jedem klar ist sind wir in Mitteldeutschland stark aufgestellt. Auch in Sachsen-Anhalt verfügt die NPD über eine gute Basis.
Meiner Ansicht nach muss Mann und Maus, Mensch und Material, grob gesagt alles was die NPD zu bieten hat, und damit ist auch jeder Leser des NPD-Wochenbriefs gemeint, eingesetzt werden.

Der gleiche bedingungslose Einsatz muss dann auch Ende 2011 in Mecklenburg-Vorpommern erbracht werden. Bei dieser Landtagswahl gilt es die Position zu halten und zu stärken, was nicht minder wichtig ist als der Einzug in Sachsen-Anhalt.

Ein Wort möchte ich noch über die Fusionsgespräche NPD / DVU verlieren.
Ja, die Gräben waren nach dem zerbrochenen Deutschland-Pakt tief. Aber die Spitzen beider Parteien haben sich zusammen gerauft und nun eine historische Chance vorbereitet. Dies sollte uns allen ein Vorbild sein. Egal ob DVU oder NPD: Lasst uns nicht im Schlamm von gestern wühlen, sondern lasst uns gestärkt und gemeinsam, als Kameraden in einem Boot an der Zukunft arbeiten.

Ihr
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

Ein lauter Knall am letzten Tag im Wonnemonat Mai! Bundespräsident Horst Köhler (CDU) tritt von seinem Amt zurück. Reagierte er damit wirklich auf Kritik aufgrund eines Interviews über zukünftige Auslandseinsätze der Bundeswehr?

21. Mai. Das Treffen der EU-Finanzminister zu Konsequenzen aus der Griechenlandkrise findet überraschend ohne den deutschen Finanzminister statt. Mitten in dem brisanten Treffen mit seinen europäischen Amtskollegen mußte Schäuble ins Spital eingeliefert werden. Die EU-Finanzminister berieten dann ohne den deutschen Finanzminister über die Rettung des Euro, 750 Milliarden Euro hieß das Ergebnis.
25. Mai. Roland Koch tritt von allen politischen Ämtern zurück und legt sein Amt als Ministerpräsident zum 31. August nieder.
31. Mai. Rücktritt des Bundespräsidenten.

Der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt stellt mit seinen Fragen einen Zusammenhang der sich überstürzenden Ereignisse dar:

"Sind das in einer Zeit des Zusammenbruchs der Euro-Währung alles nur Zufälle oder wissen bestimmte Entscheidungsträger bereits mehr? In wirtschaftlich so angeschlagenen Zeiten, wo die Finanzmärkte bei jeder Meldung überreagieren, ist der Ausstieg solcher "Spitzenkräfte" nicht erklärbar. Nach dem Volksmund "verlassen Ratten als Erste das sinkende Schiff", wohl als Reaktion auf den allgemeinen Werteverfall sind es heute die Kapitäne. Jetzt wird langsam jedermann bewußt, daß wir in einer tiefen Systemkrise stecken, aus der es anscheinend kein Entrinnen mehr gibt.

Horst Köhler hat mit seiner Afghanistanrede nur das gesagt, was eigentlich jeder wußte: In diesem Krieg geht es einzig um wirtschaftliche Interessen, nicht um Freiheit, Recht und Demokratie.

 

Unsere Jungs müssen sterben, damit die Spekulanten den Zugriff auf Rohstoffe haben und damit ihre Gewinne absichern können. Als Ex-Generaldirektor des völkerfeindlichen Internationalen Währungsfonds (IWF) wußte Horst Köhler dies natürlich und hat es endlich ausgesprochen.
Die Wahrheit auszusprechen, kann kein Grund zum Rücktritt sein. Dahinter steckt das Führungswissen der BRD-Elite über unsere Zukunft und wir können gespannt sein, wer das BRD-Schiff in den nächsten Tagen noch verläßt. Dabei gibt es keinen Grund auszusteigen, noch hilft eine Änderung der bisherigen Politik. Steigt aus EU und Währungsunion aus, schickt die ausländischen Arbeiter nach Hause, gebt uns unsere D-Mark zurück und wir werden die Zukunft meistern. Es ist Zeit für nationale Politik!"

Köhler geht, Rennicke kommt!
Leider ein Szenario, welches (aktuell) noch nicht spruchreif ist. Doch wenn die Menschen endlich merken, von wem sie hier "regiert" werden, und wenn das Luftschluß, in dem man uns glauben macht zu leben zusammen fällt, so ist ein solches Szenario nicht mal derart unrealistisch.

Auf dem Bundesparteitag stellte die NPD ihren alten und neuen Kandidaten für das höchste Amt in Deutschland vor: Frank Rennicke.
Der charismatische Liedermacher, der die rechte Bewegung wie kaum ein anderer eint, stellt sich erneut zur Wahl.

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Weitere Videos vom Parteitag!

2 weitere Videoaufzeichnungen vom Parteitag wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

Zum einen eine Rede des DVU-Bundesvorsitzenden Matthias Faust, in der er auf die geplante Fusion von NPD und DVU eingeht. Dieses Video finden Sie hier:

http://www.youtube.com/watch?v=3umkwSMAhUI&feature=related

 

 

 

Des weiteren eine Rede des NPD-Spitzenkandidaten bei der im Frühjahr 2011 anstehenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Matthias Heyder.
Dieses Video finden Sie hier: 

http://www.youtube.com/watch?v=VL0Mn44UD2E&feature=related


Danke!
Im Namen des Parteivorstandes möchten wir nochmal allen Delegierten, Servicekräften und Ordnern für Ihren Einsatz danken!

Die technische Betreuung sowie die Berichterstattung vom Parteitag hatte Vorstand Jörg Hähnel inne. Pressesprecher und Vorstand Klaus Beier sowie Vorstand Jens Pühse

  waren für den organisatorischen Teil verantwortlich. Tagungsleiter war der sächsische Landtagsabgeordnete Andreas Storr. Leiter des Ordnungsdienstes der NPD war Vorstand Manfred Börm. Vorstand Uwe Meenen betreute den Bereich der Programmänderungen.
Sie und ihre Helfer sorgten für einen ordentlichen und gut organisierten Parteitag.