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Die Lage in Griechenland und vielen anderen Ländern verdeutlicht, daß der Kapitalismus am Ende ist. Wir traben blind in eine Wirtschafts- und Sozial-Katastrophe, die in der Geschichte ihresgleichen sucht. Und alles, was die Bundesregierung um Merkel und Westerwelle dagegen aufzubieten hat, sind drastische Sparmaßnahmen bei denjenigen, die ohnehin nicht viel haben. Familien und Deutsche mit kleinem Einkommen soll es laut Plänen der Bundesregierung an den Kragen gehen. Bis 2014 sollen den Bürgern 80 Milliarden geklaut werden - verursacht durch das jahrelange Versagen der Systemparteien. So sollen für Hartz IV-Empfänger die Rentenversicherung eingespart und das Elterngeld abgeschafft werden. Wohngeldempfängern wird der Heizkostenzuschuß gestrichen - die können künftig im Kalten sitzen, weil Merkel und Vorgänger über die Verhältnisse gelebt und Steuergelder verprasst haben. Ferner soll die Bundesagentur für Arbeit Leistungen fortan mehr nach eigenem Ermessen vergeben dürfen, Rechtssicherheit sieht anders aus. Es ist festzustellen, daß dieser Sparplan die Schere zwischen Arm und Reich in unserem Land noch drastisch ausweiten wird, da Besserverdienende gar nicht, Geringverdiener und Bezieher staatlicher Leistungen massiv belastet werden. Hierbei von sozial fairen und gerechten Maßnahmen zu sprechen, wie von Vizekanzler Westerwelle geäußert, ist eine bodenlose Verhöhnung unseres Volkes. Merkel spricht zwar davon, daß es sich bei diesem Sparplan um einen einmaligen Kraftakt handele, doch Experten verweisen schon darauf, daß dies nur der erste Schritt eines Kürzungs-Marathons ist, den man unserem Volk zumuten wird. |
Die NPD lehnt diese Spar-Experimente auf dem Rücken der Ärmsten
unseres Volkes entschieden ab. Sparen und Konsolidieren ist richtig,
aber da muß bei denen angefangen werden, deren Gehälter und Einkommen
bisher nie angetastet wurden: bei den Superreichen, Managern und
politischen Entscheidungsträgern. Die NPD fordert Sparmaßnahmen in den Bereichen, die unserem Volk nichts nützen. Daher sehen wir es als erforderlich an, sämtliche Zahlungen an übernationale Institutionen wie EU, NATO und UNO einzustellen, die überaus teuren Kriegseinsätze der Bundeswehr zu beenden und kriminelle und arbeitslose Ausländer mit sofortiger Wirkung in ihre Heimatländer zurückzuführen. Das wären Sparmaßnahmen, die gemäß dem Amtseid aller deutschen Politiker den Nutzen des deutschen Volkes mehren und Schaden von ihm wenden würden. |
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Seit über zwei Jahrzehnten ist er als nationaler Barde in über 1000 Auftritten in den deutschsprachigen Gebieten und darüber hinaus bis Moskau, London und Paris unterwegs. Frank Rennicke zeigt auf, dass wahre Völkerfreundschaft bedeutet, die Nationen zu erhalten und zu respektieren. Wirtschaftlich vertritt er den neuen dritten Weg zwischen Globalismus und Marxismus - die freie regionale Marktwirtschaft. Musikalisch versteht Rennicke sich als die nationale Ergänzung zu Hannes Wader und Reinhard Mey.
Frank Rennicke versteht sich als Opposition getreu Artikel 20 des Grundgesetzes. Unbequem, nicht angepaßt und volksnah. In heimatbewußten Kreisen wird er als Sänger und Sympathieträger auch wegen seiner ausgleichenden Art geschätzt. Er ist Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands und hat an über 20 eigenen und gemeinschaftlichen Tonträgern mitgewirkt. Unter www.Rennicke.de finden Sie weitere Informationen über den NPD-Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl. |
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Geehrte Leser,
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vergangene Woche habe ich an dieser Stelle geschrieben, dass uns allen das Verhalten der beiden Bundesvorsitzenden von NPD und DVU, Udo Voigt und Matthias Faust, Vorbild sein sollte. Vorbild dafür, über Gräben zu springen, miteinander zu reden, gemeinsam an Deutschlands Zukunft zu arbeiten. Kaum ausgesprochen kamen sie schon wieder aus ihren Löchern: Spalter! Von niederen Instinkten getrieben versuchen manch geistig Verwirrte den DVU Bundesvorsitzenden für sein Werben für die Fusion zwischen NPD und DVU zu stürzen. Wie sich zwischenzeitlich herausgestellt hat wohl ein vergeblicher und rechtswidriger Versuch. Hier finden Sie auch Erklärungen und Infos von Matthias Faust und Ingmar Knop: www.MatthiasFaust.de Die Reaktionen der Basis beider Parteien, also Mitglieder, Helfer, Spender und generell Sympathisanten waren durchweg positiv. "Endlich kommt zusammen, was zusammen gehört", so der Tenor. |
Wenn es nach den Spaltern geht, soll nun erneut die Basis leiden. Jeder, der versucht eine Einigkeit zwischen DVU und NPD herbeizuführen bzw. vorzubereiten soll bestraft werden. Persönliche Profilierung? Minderwertigkeitskomplexe? Was auch immer der Grund für ein solch schändliches Verhalten sein mag: Wer die Einheit der beiden stärksten Rechtsparteien der letzten Jahrzehnte torpediert, kann sich weder Patriot noch Deutscher nennen. Aber vielleicht gehört so etwas ja zum täglichen politischen Geschäft. Reibungslos ging auch in der Wirtschaft bisher keine Fusion über die Bühne. Und vielleicht ist es auch gar nicht mal so schlecht, denn wo gehobelt und etwas neues erschaffen wird, da fallen auch Späne. Ein reinigender Effekt, um Ballast über Bord zu werfen und gestärkt in eine gemeinsame Zukunft aus DVU und NPD zu gehen. IhrMichael Petri NPD-Wochenbrief.de |
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Es ist geschafft! Dank der Disziplin der Delegierten konnten auf dem Bamberger Bundesparteitag 191 Anträge zum neuen Parteiprogramm mit 350 protokollierten Wortmeldungen bearbeitet und das Programm verabschiedet werden. Mit dem programmatischen Dreiklang von nationaler Souveränität, nationaler Identität und nationaler Solidarität geben wir den Menschen wieder Hoffnung mit unserer Vision eines nationalen und sozialen Volkstaates - eines Volksstaates, in dem die Menschen wieder Werte und Vorbilder haben, an denen sie sich orientieren können, wo sie mit eigener Hände Arbeit das Leben der eigenen Familie in ihrer Heimat gestalten können.
Das neue Programm gibt Antworten auf die existentiellen Überlebensfragen des deutschen Volkes im 21. Jahrhundert. So wird dort unmißverständlich der Austritt aus der NATO und EU, die Rückkehr zur D-Mark und die Wiederherstellung der deutschen Währungs- und Finanzhoheit, die Einführung einer »Volksgesundheitskasse« und einer »Volksrente« sowie die Forderung nach strafrechtlicher Verfolgung der Verantwortlichen für Spekulation und Zinswucher gefordert. Neu im NPD-Parteiprogramm sind auch eigene Kapitel zu den Themen »Gesundheits-« und »Rentenpolitik«, »Außenpolitik« sowie zur Inneren Sicherheit. Bisherige programmatische Akzente, wie die Forderung nach Ausländer-Rückführung, wurden auch im neuen Programm fortgeschrieben und werden auch künftig das klare politische Profil der Partei bestimmen. Über die Wiedereinführung der Todesstrafe wollen wir künftig das Volk abstimmen lassen. Dieser Parteitag macht zudem unmißverständlich klar, daß wir die Sozialpolitik nicht den Linken überlassen, denn sozial geht nur national. Neben mehreren Satzungsänderungen, u.a. zur moderaten Erhöhung der Beitragsordnung, wodurch den Kreisverbänden endlich mehr Geld für die politische Arbeit bleibt und zum parteiinternen Finanzausgleich, verabschiedeten wir auch zwei Solidaritätserklärungen zugunsten des in Italien inhaftierten letzten deutschen Kriegsgefangenen, des früheren Wehrmachtsoffiziers Erich Priebke, sowie des wegen Meinungsdelikten in Österreich von Haft bedrohten 86-jährigen Herbert Schweiger.
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In Zeiten des wirtschaftlicher Zusammenbruchs wird deutlich, daß Deutschland eine echte Alternative braucht. Das neue Sparpaket ist ein Betrug, denn es wird in Wirklichkeit gar nicht gespart, sondern nur weniger Geld geliehen. Und das natürlich auf Kosten der sozial Schwachen, während die Verursacher der Krise weiter absahnen können. Viele rufen nach einer neuen Partei, welche in der Stunde der Not und des Verfalls unserem Volk wieder eine Hoffnung und Alternative bieten kann. Diese gibt es bereits, sie heißt NPD! Der Bundesvorsitzende der DVU, Matthias Faust bestätigte auf dem Bundesparteitag den Willen seiner Bundesführung, die größten und ältesten nationalen Parteien Deutschlands gemäß den Vorgaben des Parteiengesetzes miteinander verschmelzen zu wollen. Dieser historisch einmalige Zusammenschluß von NPD und DVU käme einer politischen Proklamation größten Ausmaßes gleich. Er wäre eine Manifestation des politischen Willens, jetzt endlich in Deutschland mit einer starken »Rechten« der Ausbeutung unseres Vaterlandes durch das Großkapital, der Globalisierung und Überfremdung einen Riegel vorzuschieben. Das Volk könnte sich, wie in Ungarn, zur Wehr setzen, der Zersplitterung nationaler Kräfte würde Einhalt geboten. Wer könnte sich einem solch wuchtigen Prozeß, den eine solche Verschmelzung bedeuten würde, noch widersetzen?
Der
NPD-Parteivorstand hatte schon am Vorabend des Parteitages beschlossen,
hierzu eine Mitgliederbefragung durchzuführen, wie diese dann
gleichzeitig in der DVU stattfindet. Wir sollten daran arbeiten, uns mit
der Partei zu verbinden, die genauso verfolgt und verfemt ist, wie
unsere Partei. Ich rechne mit Ihrer Unterstützung bei der
Mitgliederbefragung, die Sie in den nächsten Wochen erreichen wird. Wir
brauchen keine Neuauflage von Wahlabsprachen, wie es der Deutschlandpakt
vorsah. Wir brauchen eine Verschmelzung der ältesten und größten
nationalen Parteien zu einer neuen, einer starken nationalen und
sozialen Partei!
Udo Voigt |
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