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In den nächsten Tagen erhalten die 7.000 Mitglieder der NPD die Unterlagen zur Mitgliederbefragung im Rahmen der geplanten Verschmelzung von NPD und DVU. Die Weichenstellungen für eine Einigung der nationalen Opposition sollen nicht allein von den verantwortlichen Führungsgremien getroffen, sondern durch Mitgliederbefragungen in beiden Parteien manifestiert werden. Der NPD-Parteivorstand hatte schon am Vorabend des Bamberger Parteitages diese Vorgehensweise beschlossen. Sie wird gleichzeitig in der DVU praktiziert. Es ist keine Neuauflage von Wahlabsprachen beabsichtigt, wie es der Deutschlandpakt vorsah, sondern die Verschmelzung der ältesten und größten nationalen Parteien zu einer großen, einer starken nationalen und sozialen Partei. Hierzu sollen die NPD-Mitglieder folgende drei Fragen bis zum 21. Juli 2010 beantworten: 1. Halten Sie eine Vereinigung von NPD und DVU für sinnvoll, sofern der NPD daraus keine neuen Schulden entstehen? |
2. Soll eine Vereinigung auch
mit anderen Parteien und Organisationen angestrebt werden? Dazu der Parteivorsitzende Udo Voigt: "Trotz aller Unkenrufe werden NPD und DVU den Verschmelzungsfahrplan unbeirrt vorantreiben. Dieser historisch einmalige Zusammenschluß kommt einer politischen Proklamation größten Ausmaßes gleich. Er wäre eine Manifestation des politischen Willens, jetzt endlich in Deutschland mit einer starken ‚Rechten' der Ausbeutung unseres Vaterlandes durch das Großkapital, durch Globalisierung und Überfremdung einen Riegel vorzuschieben. In Zeiten schwerer wirtschaftlicher Krisen braucht Deutschland eine echte nationale Alternative. Das jüngste ‚Sparpaket' der Bundesregierung ist ein neuer Betrug und geht vor allem auf Kosten der sozial Schwachen. Durch die Vereinigung mit der DVU können wir mit neuem Schwung erfolgreich in das Wahljahr 2011 gehen." |
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Nach langer Vorbereitungszeit wurde es vor rund einem Monat in Bamberg auf dem Bundesparteitag der NPD bekannt gegeben: NPD und DVU planen eine Fusion. Nun ist es endlich soweit: Die Mitgliederbefragung bei der NPD ist gestartet und in den kommenden Tagen erhalten alle NPD-Mitglieder Post. Gleiches soll zeitnah auch bei der DVU geschehen. Der Parteivorsitzende der NPD, Udo Voigt, spricht in seiner aktuellen Videobotschaft über dieses schon historische Ereignis und diese historische Chance. Klicken Sie HIER um die Videobotschaft anzusehen. Alternativ hier: http://www.npd.de/html/714/video/detail/1606/
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Drei Wahlgänge brauchte Angela Merkel, um ihren Bundespräsidenten-Kandidaten durchzubringen. Christian Wulff qualifizierte sich nicht durch Volksnähe oder gar Volksbewußtsein, nicht durch Charisma und Überzeugungskraft, nicht durch Widerspruchsgeist, Gestaltungswillen und Konfliktbereitschaft - der Partei-Apparatschik qualifiziert sich gerade durch das Gegenteil. Mit Christian Wulff ist ein Homo politicus ins höchste Staatsamt gewählt worden, der die Negativeigenschaften des hiesigen Parteiensystems brutalstmöglich in sich vereint: Volksferne, Multikulturalismus und Auslandshörigkeit, Farblosigkeit und Überzeugungsarmut, Anpasserei und Karrieresucht, Gestaltungsimpotenz und Konfliktfeigheit. |
Damit ist Wulff, den der „Spiegel" verächtlich „Systemmensch" nennt,der denkbar krasseste Gegentypus zu vaterländisch gesinnten Kraftgestalten wie Martin Luther und Friedrich dem Großen, Otto von Bismarck und Paul von Hindenburg. Auch in ihrem jüngst verabschiedeten neuen Grundsatzprogramm fordert die NPD konsequenterweise „die Direktwahl des mit mehr Machtbefugnissen ausgestatteten Präsidenten der Deutschen durch das Volk und die Stärkung der Gesetzgebung durch Volksentscheide auf allen Ebenen. Dadurch wird die gemeinwohlschädigende Dominanz der Parteien zurückgedrängt und das Volk in seinen Rechten gestärkt. "Ein kantenloser Bundespräsidenten-Darsteller und Sprechblasen-Künstler wie Christian Wulff wird dieser Forderung ungewollt massiven Auftrieb geben. |
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