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Geehrte Leser,
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kaum einer wird das Gefühl haben, von den regierenden Parteien vertreten zu werden. Wer würde für diese aalglatten Berufslügner auch nur einen Finger krumm machen? Doch wir alle sind es, die etwas bewegen müssen. Ansonsten bleibt alles, wie es ist - darauf hoffen die Bonzen, denn ihre Sessel sind bequem. Wir aber sind unbequem und machen den Herrschaften Dampf.
Das Saarland hat massenhaft Probleme. Überfremdung, Massenarbeitslosigkeit und fehlende Ausbildungsplätze, soziale Ungerechtigkeit. |
Nein! Die Krankheit kann nicht gleichzeitig die Medizin sein. Die Grippe kann nun mal nicht mit dem Grippevirus bekämpft werden. Mit Eurer Unterstützung wird die deutsche Stimme im Saarland endlich wieder gehört werden. Wir versprechen nichts - das überlassen wir den Maulaffen der Etablierten. Wir fordern, und wir kämpfen. Wenn auch in Euch der Freiheitswille steckt, dann wählt und unterstützt uns. Durch unser Land muß ein Ruck gehen - Mitmachen ist angesagt! IhrMichael Petri NPD-Wochenbrief.de |
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Während alle anderen Parteien das Sterben der Völker als Nebensache betrachten, sehen wir in der systematisch betriebenen Zerstörung der Kulturen ein Menschheitsverbrechen. Nur in einer Gemeinschaft unter Gleichen kann Toleranz und Rücksichtnahme auf fruchtbaren Boden fallen.
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Für uns Nationaldemokraten sind die soziale und die nationale Frage untrennbar miteinander verknüpft. Nur als Gemeinschaft werden wir in der Lage sein, auch die schwierigsten Krisen zu meistern. Wie die Familie in schwersten Zeiten Halt geben kann, so kann auch nur ein einiges Volk in der Not bestehen und sich im Sturm behaupten. | |
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