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Sonderausgabe Saarland

Auch im Internet abrufbar: www.NPD-Wochenbrief.de


2004 verfehlte die NPD mit 4% nur knapp den Einzug in den Landtag des Saarlandes. Am 30. August wird erneut gewählt und die Chancen für einen Einzug stehen gut.
Dabei braucht das Saarland dringend eine nationale Opposition. Die massiven Probleme wurden von SPD, CDU, Linke und Co. verursacht und können von diesen somit nicht gelöst werden. Das schärfste Problem: Die Arbeitslosigkeit.
Auch im Saarland bangen die Menschen um ihre Arbeitsplätze. Die Situation ist alles andere als rosig. Die Hiobsbotschaft der Arbeitskammer (AK) Saar, daß für den kommenden Winter mit einer Rekord- Arbeitslosigkeit von bis zu 60.000 Menschen an der Saar gerechnet werden kann, läßt Schlimmes erahnen. Nicht inbegriffen sind zum Beispiel: Kurzarbeiter, Umschulung, Arbeitslose über 58 und Ein-Euro-Jobber. Längst macht eine Arbeitslosenquote von 20% die Runde.
  Minister Peter Müller sagte in der Regierungserklärung im Januar 2009 in Bezug auf das Saarland: „Das Saarland ist in den letzten Jahren eine der dynamischsten Wirtschaftsregionen in Deutschland geworden." Das Einzige, was tatsächlich dynamisch steigt, ist die Zahl der Arbeitslosen, die Pro-Kopf-Verschuldung der Bürger, und die Zahl der geschönten Statistiken.

Wir unterhielten uns mit dem NPD-Spitzenkandidaten Peter Marx über die wirtschaftspolitischen Ziele der NPD im Saarland.

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CDU für Konservative unwählbar

Was will uns Ministerpräsident Peter Müller mit seinen einzig auf Stimmenverlust ausgerichteten Plakaten sagen? Warum zerlegt sich die CDU in diesem Wahlkampf mit so viel Leidenschaft selbst?

Leidet Müller unter einer psychischen Störung und hat mehrere Persönlichkeiten, die er so offen auslebt? Sind die Plakate Teil seines „Outings"? Wäre Müller gerne Schwarzafrikaner? Oder ist Müller sogar ein Rassist, weil er sich neben einem wohl indischen und einem schwarzafrikanischen Konterfei, bewußt nicht für Türken entschieden hat, die in Deutschland die größte Gruppe bei den Ausländern stellen? Ist Müller Anti-Türke?

Eines aber ist ganz sicher. Nachdem die CDU sich für die Homo-Ehe ausspricht, Kinder von Schwulen und Transvestiten adoptieren lassen möchte, für die maßlose Überfremdung Deutschlands steht, sich vom Christentum abgewandt hat und ihr antideutsches und antieuropäisches Gesicht mit dieser Plakat-Serie einmal mehr offenbart, ist sie für jeden Nationalisten, für jeden Patrioten und Konservativen in unserem Lande absolut unwählbar geworden.

Es gibt an der Saar nur noch eine Partei, die sich zu den christlich-abendländischen Werten bekennt und konsequent für unsere europäische Kultur eintritt. Wir Nationaldemokraten. Wir sind die einzige heimattreue Partei für Deutschland. Die Altparteien zeigen in diesem Wahlkampf, wohin die Reise geht. Sie haben die Wahl.

Lassen Sie sich nicht linken. Aber auch nicht "Müllern". Wählen Sie am 30. August heimattreu. Wählen Sie NPD.

 

Kolumne

Geehrte Leser,

kaum einer wird das Gefühl haben, von den regierenden Parteien vertreten zu werden. Wer würde für diese aalglatten Berufslügner auch nur einen Finger krumm machen? Doch wir alle sind es, die etwas bewegen müssen. Ansonsten bleibt alles, wie es ist - darauf hoffen die Bonzen, denn ihre Sessel sind bequem. Wir aber sind unbequem und machen den Herrschaften Dampf.

Das Saarland hat massenhaft Probleme. Überfremdung, Massenarbeitslosigkeit und fehlende Ausbildungsplätze, soziale Ungerechtigkeit.
Das Interessante daran ist, daß die regierenden Parteien seit Jahrzehnten diese Probleme verursacht haben. Und DIE versprechen uns nun erneut, diese Probleme zu lösen?

 

Nein! Die Krankheit kann nicht gleichzeitig die Medizin sein. Die Grippe kann nun mal nicht mit dem Grippevirus bekämpft werden. 

Mit Eurer Unterstützung wird die deutsche Stimme im Saarland endlich wieder gehört werden.

Wir versprechen nichts - das überlassen wir den Maulaffen der Etablierten. Wir fordern, und wir kämpfen. Wenn auch in Euch der Freiheitswille steckt, dann wählt und unterstützt uns. Durch unser Land muß ein Ruck gehen - Mitmachen ist angesagt!

Ihr
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

Der Landesvorsitzende der NPD Saarland, Frank Franz, tritt auf Listenplatz 2 zur Landtagswahl am 30. August an. Die politischen Schwerpunkte des 30jährigen Vaters von zwei Kindern liegen vor allem in Bereichen wie soziale Gerechtigkeit, Familie und Europa.

Müttergehalt!
Den Banken und deren geldgierigen Managern werden zig Milliarden Euro in den Rachen geworfen, während auf der anderen Seite das Kindergeld um lächerliche 10 Euro erhöht wird. Die Mütter werden in dieser Gesellschaft weiterhin verhöhnt und regelrecht zu Bittstellern degradiert. Die Einführung eines Müttergehaltes ist deshalb  zwingend geboten. Wir fordern ein sozialversicherungspflichtiges Müttergehalt, nachdem Mütter 1.000 Euro für das erste und 500 Euro für jedes weitere Kind an Netto-Zuwendung erhalten.

Arbeitsplätze statt Kriegseinsätze!
Die Beteiligung Deutschlands an den schmutzigen, z.T. sogar völkerrechtswidrigen Kriegen der USA muß sofort beendet werden. Unsere Soldaten dürfen nur zur Verteidigung unseres Landes eingesetzt werden. Die Behauptungen von SPD- und CDU-Politikern, wonach die Freiheit Deutschlands am Hindukusch verteidigt wird, dient lediglich der Volksverdummung. Wir brauchen Arbeitsplätze und einen sofortigen Stopp der Kriegseinsätze.

 

Europa statt EU
Es wird ständig so getan, als sei die Europäische Union ein von Gott gegebenes Verwaltungsinstrument für Europa. Die EU ist aber ebenso wenig ein Naturgesetz wie der Euro oder die Globalisierung. Wir Nationaldemokraten sehen Europa als unsere kulturelle Heimat. Weil sich die EU aber nur an wirtschaftlichen Interessen orientiert und damit die Abschaffung der europäischen Völker und Kulturen heraufbeschwört, lehnen wir sie ab. Die EU ist undemokratisch, zerstörerisch und lebensfern. Wir Nationaldemokraten wollen ein Europa der Vaterländer statt eine EU der Bürokraten.

Im Hintergrundgespräch erläutert uns Frank Franz seine politischen Ziele und Vorhaben.

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Sozial geht nur national!
Während alle anderen Parteien das Sterben der Völker als Nebensache betrachten, sehen wir in der systematisch betriebenen Zerstörung der Kulturen ein Menschheitsverbrechen. Nur in einer Gemeinschaft unter Gleichen kann Toleranz und Rücksichtnahme auf fruchtbaren Boden fallen.

 

  Für uns Nationaldemokraten sind die soziale und die nationale Frage untrennbar miteinander verknüpft. Nur als Gemeinschaft werden wir in der Lage sein, auch die schwierigsten Krisen zu meistern. Wie die Familie in schwersten Zeiten Halt geben kann, so kann auch nur ein einiges Volk in der Not bestehen und sich im Sturm behaupten.


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