Sie erhalten unseren Wochenbrief, da Sie sich unter NPD-Wochenbrief.de oder NPD.de dafür angemeldet haben. Sollten Sie unseren Wochenbrief nicht mehr wünschen, dann können Sie sich hier abmelden: www.NPD-Wochenbrief.de

Auch im Internet abrufbar: www.NPD-Wochenbrief.de
|
ARD, Dienstag Nacht, eine Reportage zu später Stunde. Doch die von einer Türkin und Deutschen erstellte Reportage hatte es in sich. "Kampf im Klassenzimmer", so der Titel. Das, was seit zu vielen Jahren brutale Realität an deutschen Schulen, insbesondere in Städten / Großstädten ist, wurde nun in einer 45 minütigen Dokumentation in der ARD gezeigt. Zwar um Mitternacht, aber immerhin. Am Beispiel einer Hauptschule in Essen wurde die tägliche Gewalt an deutschen Schulen dokumentiert. 156 Schüler, 70% Moslems. Täglich Gewalt, Prügeleien, übelste Beschimpfungen auch gegen Lehrer! Schulleiterin Tschüter: "Die Gewalt geht vor allem von libanesischen Schülern aus". Deutsche Schüler gelten als Ziele, als willkommene Prügelopfer. Schläge, Tritte, selbst Prügel mit Stühlen sind zum Alltag geworden. "Am Ramadan wird den deutschen Schülern ins Essen gespuckt". Und selbst offizielle Studien belegen: Je niedriger die Bildungsstufe, umso höher der Ausländeranteil, je höher die Gewalt. Zu oft sind auch Lehrer selbst betroffen, welche am Beispiel Berlin schon mit Messern schwer verletzt wurden. |
Und diese Hauptschule in Essen ist nur eine Schule von tausenden. Essen, Hamburg, Berlin, Bielefeld, Köln, Dortmund, Trier, Bochum, Mainz, Kiel, Braunschweig, Hannover, Frankfurt, ..., die Liste ist schier endlos. Doch die Politik verdrängt wieder mal das Problem und die Gründe. NRW-Integrationsminister (ja, sowas gibt es wirklich!) Schneider / SPD wiegelt ab. Die steigende Gewalt habe etwas mit dem sozialen und familiären Hintergrund, nicht jedoch mit der Zuwanderungsgeschichte zu tun. Da fragt man sich, warum ausgerechnet an Schulen mit viel zu hohem Ausländeranteil die Gewalt zum Alltag wird ... warum ausgerechnet hier deutsche Schüler als "Sch... Nazi" beschimpft und am Ramaden ins Essen gespuckt wird.
Die NPD sagt: |
|
|
Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung der NPD im Rahmen der geplanten Verschmelzung von NPD und DVU liegen jetzt vor. Fast 2000 Mitglieder haben sich binnen zwei Wochen an der Aktion beteiligt.
Die entscheidende Frage: "Halten Sie eine Vereinigung von NPD und DVU für sinnvoll, sofern der NPD daraus keine neuen Schulden entstehen?" beantworten 92,47 % mit JA und 6,62 % mit NEIN. Die Stimmenthaltung liegt bei 0,91 %. Eine Vereinigung auch mit anderen Parteien und Organisationen befürworten 65,40 %. Diese Bestrebung lehnen 19,86 % ab und 14,74 % enthalten sich der Stimme. Einen neuen Parteinamen bzw. Namenszusatz im Rahmen der Vereinigung halten 26,16 % für sinnvoll. 61,36 % der Umfragebeteiligten lehnen dieses Begehren ab. Die Stimmenthaltung liegt hier bei 12,49 %. Der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt zeigt sich heute in Berlin positiv überrascht, daß mehr als ein Viertel der Mitgliedschaft der NPD sich in diesem knappen Zeitfenster an der Mitgliederbefragung beteiligt hat. Das |
zeugt von einer hohen Bereitschaft der Mitglieder, sich aktiv an der künftigen Gestaltung der Partei beteiligen zu wollen. Voigt wörtlich: "Diese Umfrage ist mit fast 2000 Beteiligungen repräsentativ für den Willen der Mitgliedschaft. 92,5 Prozent der an der Umfrage teilnehmenden NPD-Mitglieder wollen, daß sich die beiden ältesten und größten nationalen Parteien in Restdeutschland zu einer starken Kraft verschmelzen. Wenn die Mitglieder der DVU ähnlich stimmen, müssen wir jetzt handeln! Präsidium und Parteivorstand der NPD werden im August zusammentreten, um den Willen der Mitgliedschaft in die Tat umzusetzen. Zunächst muß der Entwurf eines Verschmelzungsvertrages mit der Führung der DVU ausgehandelt werden. Diesem müssen dann beide Bundesvorstände, die Parteitage und eine Mitglieder- Urabstimmung beider Parteien ein positives Votum geben. Wenn wir dies bis zum Jahresende schaffen, wird das kleine Superwahlkampfjahr 2011 mit sechs Landtagswahlen, das Jahr des Aufbruchs für alle in diesem Land werden, die als Deutsche wieder eine Perspektive haben wollen!" |
||