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Ausgabe 49

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Nicht, daß wir Deutschen schon genug zur Kasse gebeten und genug geschröpft werden. Nein, nun will auch die EU noch mehr aus uns herauspressen. Der polnische EU-Kommissar Lewandowski schlug nun vor, neben den schon überaus hohen nationalen Steuern auch noch direkt an die EU zu zahlende Steuern einzuführen. Wir Deutschen sind schon jetzt Nettozahler Nummer 1, nun sollen wir zum Erhalt des Brüsseler Bürokratie-Monsters in unsere sich leerenden Taschen greifen. Auch der Europaabgeordnete Elmar Brok (CDU) wünscht sich eine EU-Steuer, etwas anderes konnte man von einem Vertreter dieser Armutsbeschaffungspartei auch nicht erwarten. Vorerst schlägt Lewandowski vor, EU-Steuern in den Bereichen Luftverkehr, Finanztransaktionen und CO2-Verschmutzung einzurichten. Begründet wird dieser Vorstoß damit, daß die Mitgliedsstaaten immer weniger in der Lage sind, die drastisch steigenden Ausgaben des EU-Molochs zu schultern.

Man sollte nicht denken, daß es bei diesen drei Beispielen bleiben würde. Eine EU-Steuer, erstmal eingeführt, wird unzählige andere Kommissare auf den Plan rufen, die ebenfalls ihre Töpfe füllen möchten.

 

Der Generalsekretär des Europäischen Steuerzahlerbundes, Michael Jäger sagt dazu richtigerweise: "Eine zusätzliche EU-Steuer wäre ein Schlag ins Gesicht der europäischen Steuerzahler. Es besteht die Gefahr, dass die EU-Steuer wegen der vielen Ausgabenwünsche der Eurokraten schnell massiv steigen würde."

Die EU entpuppt sich immer mehr als ein riesiger Umverteilungsapparat, bei dem es einen Hauptverlierer zu geben scheint: das deutsche Volk. Wir zahlen Milliardensummen, um am Ende aus Brüssel sinnlose und mittelstandsfeindliche Wirtschaftsgesetze diktiert zu bekommen. Wir investieren in unseren eigenen Ruin!

Der Haushalt der EU nimmt immer schwindelerregendere Ausmaße an, weitere finanzielle und wirtschaftliche Krisenherde oder weitere kränkelnde Neu-Mitglieder wie die Türkei werden ihn zum Kollabieren bringen.

Wir wollen die Zeche für dieses Volksversklavungsexperiment nicht zahlen. Darum raus aus der EU - und zwar schnell!

 


RTL2 abschalten!
Der Fernsehsender RTL 2 beweist nach niveaulosen Entgleisungen wie "Big Brother" und "Frauentausch" wieder einmal wes Geistes Kind er ist. Ab dem Beginn der muslimischen Fastenzeit Ramadan will er speziell auf diesen Anlaß hinweisen. So soll am oberen rechten Rand des Bildschirms ein Hinweis aufflackern, daß es nun Zeit sei, seine Mahlzeit zu beenden bzw. zu beginnen. Man wolle so ein Zeichen für Integration setzen und muslimische Zuschauer würdigen. Was es mit Integration zu tun habe, Millionen Muslime in ihrem unserer Kultur fremden Glauben auch noch zu erziehen und zu bestärken, darüber bleibt der Sender die Erklärung schuldig.

Laufen dem Sender die deutschen Zuschauer weg oder wie läßt sich die plötzliche Liebe für die Religion Allahs erklären? Müssen wir uns bald auch an Dokumentationen wie „Deutschland - deine Minarette" oder eine fünfmalige Unterbrechung des Fernsehprogramms am Tag zum Zwecke des Gebets in Richtung Mekka einstellen?

Die kulturelle Überfremdung mit dem massenhaften Bau von Moscheen und Minaretten, der Verbannung von Schweinefleisch aus bundesdeutschen Schulspeiseräumen und der Einrichtung von muslimischen Gebetsräumen in öffentlichen Einrichtungen sind schon ein erster Vorgeschmack, auf welche Welt wir zusteuern.

Die Forderung der Rückführung kulturfremder Ausländer muß ab sofort von jedem bei Verstand gebliebenen Deutschen mit dem Boykott des Fernsehsenders RTL 2 unterstützt werden.
 

Das Ergebnis der Mitgliederbefragung bei NPD und DVU zeigt ein klares Bild: 92,5% der NPD-Mitglieder sind für eine Fusion mit der DVU. 91% der DVU-Mitglieder stimmten ebenfalls mit JA. Ein klares Votum und ein klarer Auftrag an die Spitzen beider Parteien.

Vor wenigen Tagen trafen sich die Vorstände von NPD und DVU in Berlin um den nächsten Schritt, einen Fusionsvertrag, auszuhandeln.

Hier ein Video zum aktuellen Stand.

 
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NPD gegen Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte

Anwerbung von ausländischen Arbeitskräften soll nur Lohnkosten der Unternehmer senken und damit Arbeitslosigkeit und Niedriglöhne für Deutsche zementieren.

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich und sein Innenminister Markus Ulbig werden nicht müde, in der Öffentlichkeit die Zuwanderung von "ausländischen Fachkräften" zu fordern. In der letzten Woche tönten die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle von der angeblichen Notwendigkeit einer erneuten Zuwanderung von ausländischen Fachkräften und forderten eine Erleichterung von Visa-Bestimmungen und eine Zuwanderungsprämie für Ausländer. Dabei sind offiziell weit über drei Millionen Menschen in Deutschland weiterhin arbeitslos gemeldet und inoffiziell fast fünf Millionen ohne ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis.

Die Bundesagentur für Arbeit hat nun den volksfeindlichen Politikern gründlich widersprochen und die Förderung der einheimischen Arbeitslosen statt der Einfuhr von Ausländern eingefordert.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Andreas Storr:

 

"Der Leiter der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, hat völlig zu recht darauf hingewiesen, daß wir es nicht zulassen können, daß Menschen in Deutschland arbeitslos sind oder bleiben, nur weil man ihre Talente nicht fördert. Die Aufgabe der Politik muß es sein, den Fachkräftebedarf durch einheimische Bürger abzudecken und notfalls die Qualifizierungsmaßnahmen zu schaffen, die dafür notwendig sind. Die Wirtschaft ist dafür selbstverständlich an den Kosten zu beteiligen.

Die Forderung nach Zuwanderung ist dagegen verantwortungslos und entspringt nur einem kurzfristigen Renditedenken von Unternehmen, die Kosten für die Ausbildung und Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter einsparen wollen, um Ihre utopischen Renditeziele zu erreichen. Politiker aller Parteien, die der Zuwanderung von ausländischen Fachkräften das Wort reden, machen sich zum Komplizen einer dem eigenen Volk gegenüber asozialen und verantwortungslosen Politik. Arbeitslosigkeit und Niedriglöhne werden durch die Zuwanderung von ausländischen Billigarbeitern nur weiter zementiert. Es ist bezeichnend, daß die Gewerkschaften bislang zu diesem Thema schweigen, statt die Interessen der deutschen Arbeiter und vor allem auch einmal die der Arbeitslosen kompromißlos gegen volksfeindliche Politiker zu verteidigen."