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Ausgabe 52

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Wie gefährlich ist der Einzelkämpfer Sarrazin? Er hat recht und sagt die Wahrheit. Die Wahrheit ist oft gefährlich.

Die SPD und die Bundesbank möchten Sarrazin nun loswerden, seine Bücherlesungen werden aus Sicherheitsgründen oder weil die Büchereien von linken Gewalttätern bedroht werden, abgesagt. Selbst Kanzlerin Merkel will sich an die Spitze der politisch "Korrekten" stellen, indem sie Sarrazins Buch attackiert, ohne es zu diesem Zeitpunkt überhaupt gelesen zu haben. Der Einzelkämpfer Sarrazin erfährt so, daß es in Deutschland dann keine Meinungsfreiheit mehr gibt, wenn einer etwas äußert, was die selbsternannten "Demokraten" nicht hören wollen. Die Diskussionen in den sogenannten "Talk-Shows" erinnern mich an öffentliche Hinrichtungen und an unser altes Motto: "Allein gegen die Mafia!"

Über Nacht erfährt Sarrazin nun vieles als Einzelperson, was nationale Bürger und unsere Partei tagtäglich aushalten müssen, wenngleich Sarrazins finanzielle Situation ungleich komfortabler ist. Wie gefährlich also ist Sarrazin wirklich - und für wen?

Fest steht zunächst, daß seinen Thesen eine breite Mehrheit der Deutschen zustimmt. Schließlich spricht er offen aus, was Millionen Deutsche täglich erleben und erfahren. Mit Daten, Zahlen und Fakten belegt er überzeugend, wie die multikulturelle Seifenblase der Etablierten geplatzt ist, und bestätigt damit die nationaldemokratische Ausländerpolitik der letzten 40 Jahre. Er spricht von "Sozialschmarotzertum " unter Ausländern und Parallelgesellschaften, die sich zu sozialen und kriminellen Schwerpunkten entwickelt haben. Er will nicht, daß Deutschland sich selbst abschafft, und hält den Gutmenschen den Spiegel vors Gesicht. Das mögen diese Herrschaften nicht und reagieren auf seine Thesen hysterisch, weil er als Etablierter eigentlich einer von ihnen sein müßte - und sich dennoch traut, endlich einmal offen auszusprechen, was Millionen Deusche längst wissen.

 

Das macht ihn zu einem unbequemen Zeitgenossen,der den gesellschaftlichen Konsens verlassen hat, wodurch die Auflagenhöhe seines Buches steigt.

Doch gefährlich ist das alles noch nicht. Gefährlich würde Sarrazin auch nicht wirklich, wenn er eine neue Partei gründen würde, denn diese wäre eine kurzfristig angelegte reine Protestpartei, die enden würde wie die "Schill-Partei" vor einigen Jahren. Gefährlich würde Sarrazin nur dann, wenn er selber handeln und zur Wahl der NPD aufrufen würde, die inhaltlich und weltanschaulich seit Jahrzehnten politisch Abhilfe schaffen will und wie er klar ausspricht, daß uns Millionen Fremde Milliarden kosten.

Solange Sarrazin aber nicht konsequent handelt, muß er mit dem Vorwurf leben, auf Kosten der durch die verfehlte Ausländerpolitik der letzten Jahre herbeigeführten neuen sozialen Armut, der Ausgrenzung und der Opfer einer drastisch steigenden Gewaltkriminalität in der BRD geschickt die Auflagenhöhe seines derzeit bereits restlos ausverkauften Buches zum eigenen Profit in die Höhe zu treiben.

Man redet jetzt zwar über sogenannte "Tabuthemen", doch ändern wird sich erst etwas, wenn sich das Wahlverhalten der Bürger im Lande ändert. Ein Umdenken der etablierten Politik wird erst dann erreicht, wenn eine im Sturm der Zeit stehende, erfahrene und weltanschaulich gefestigte Partei wie die NPD von denen gewählt wird, die bislang durch Wahlenthaltung mutlos aufgegeben haben. Über kurz oder lang werden Millionen Deutsche aufwachen und handeln - Herr Sarrazin hätte es jetzt in der Hand, die Weckzeit vorzustellen. Änderungen wird es nicht durch kluge Reden geben, sondern nur durch ein revolutionär verändertes Wahlverhalten bisher frustrierter Wähler. Herr Sarrazin, helfen Sie uns jetzt, die Etablierten das Fürchten zu lehren!

Dipl.soc.pol. Udo Voigt
Parteivorsitzender 


NPD-Materialdienst

Endlich wagt es ein Systempolitiker, das "heiße Eisen" Überfremdung anzupacken. Sarrazin vertritt damit Standpunkte, die im Volk absolut mehrheitsfähig sind.

Parteipolitisch ist die NPD die einzige ernstzunehmende Kraft, die Sarrazins Positionen vertritt.

Nun ist ein Flugblatt zum Thema mit Sarrazin-Zitat und ein Aufkleber "Sarrazin hat recht" erschienen.

Alle Werbemittel wie Aufkleber, Flugblätter, usw. finden Sie hier:
http://werbemittel.npd.de/

 


Beim Besuch des neuen Bundespräsidenten Christian Wulff (CDU) vergangenen Mittwoch zeigte die NPD-Fraktion ihre Solidarität mit dem derzeit wegen seiner Ausländer-Kritik heftig attackierten Bundesbankvorstand und ehemaligen Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin.

Als der Bundespräsident in seiner überwiegend belanglosen Ansprache auf die in der BRD lebenden "Migranten" einging, erhoben sich die NPD-Abgeordneten und hielten Wulff ein Plakat mit dem Titel "Alle wissen: Sarrazin hat Recht" entgegen.Die Landtagsverwaltung reagierte hektisch auf diese Meinungsäußerung. Den Abgeordneten wurden ihre Plakate weggenommen, teilweise sogar regelrecht entrissen, ohne daß der Landtagspräsident dazu aufgefordert hatte.

Der Sicherheitsbeauftragte des Landtages, gegen den bereits im Zusammenhang mit der Erstürmung von Abgeordnetenbüros am 16. Juni 2010 ermittelt wird, muß nun erneut mit einer Anzeige des NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel rechnen, diesmal wegen des Verdachts des Diebstahls, der Sachbeschädigung, der Nötigung und der Amtsanmaßung. Apfel kündigte zudem an, auch den Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler wegen Beihilfe anzuzeigen, da dieser gegen das rechtswidrige Handeln der Mitarbeiter der Landtagsverwaltung nicht eingeschritten ist.

Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel erklärte zu der Protestaktion:

"Natürlich wissen wir, daß Herr Sarrazin in vielen Punkten nicht im Einklang mit originären NPD-Positionen steht.

Mit seiner Kritik am längst gescheiterten Modell einer ,multikulturellen Gesellschaft' hat er sich jedoch als Tabubrecher erwiesen.
  Es ist sein Verdienst, daß Fragen der Ausländerkriminalität und eine grundsätzliche Überfremdungskritik endlich in einer breiten Öffentlichkeit diskutiert werden und sich die "Multikulti"-Apostel aller etablierten Parteien endgültig für jeden denkenden Deutschen sichtbar demaskieren. Es ist deshalb für uns selbstverständlich, Herrn Sarrazin den Rücken zu stärken, wenn mit Herrn Wulff ausgerechnet ein besonders exponierter Vertreter jener verniedlicht umschriebenen ‚bunten Republik' in den Landtag kommt, die sich immer stärker zu einem multikriminellen Vielvölkerstaat entwickelt".

Da die Ansprache des Bundespräsidenten außerhalb der regulären Sitzung stattfand, unterbrach der am 17. Juni wegen seiner Israel-Kritik von Landtagspräsident Rößler für 10 Plenarsitzungstage ausgeschlossene NPD-Fraktionschef eigens seine Sommertour, um an der Protestaktion persönlich teilnehmen zu können.

Über Apfels formal notwendigen Einspruch gegen die Ordnungsmaßnahmen entscheidet der Landtag aufgrund der parlamentarischen Sommerpause erst in seiner heutigen Landtagssitzung. Sollte der Einspruch abgewiesen werden, wird der NPD-Fraktionsvorsitzende unverzüglich den Verfassungsgerichtshof anrufen.


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