Sie erhalten unseren Wochenbrief, da Sie sich unter NPD-Wochenbrief.de oder NPD.de dafür angemeldet haben. Sollten Sie unseren Wochenbrief nicht mehr wünschen, dann können Sie sich hier abmelden: www.NPD-Wochenbrief.de

Logo Wochenbrief NPD
2. Sonderausgabe Sachsen

Auch im Internet abrufbar: www.NPD-Wochenbrief.de


In Sachsen ist die Arbeitslosenquote im Juli 2009 auf 12,9 Prozent gestiegen, damit waren zum Monatsende offiziell 276.527 Menschen arbeitslos. Innerhalb der mitteldeutschen Bundesländer ist Sachsen nun erstmals vom zweiten auf den vierten Platz und hinter die beiden Länder Brandenburg (12,1 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (12,7 Prozent) gefallen.

Die Gründe für diese dramatische Entwicklung liegen auf der Hand. In den vergangenen beiden Jahrzehnten wurden im Zuge der sogenannten Leuchtturmpolitik fast ausschließlich exportintensive Unternehmen und Großansiedlungen gefördert, die nun in der Krise zusammenbrechen. In den vergangenen fünf Jahren hat die NPD-Fraktion immer wieder die einseitige Fixierung der Wirtschaftspolitik auf Weltmarkt und Export kritisiert und eine ausgewogenere Förderpolitik der Staatsregierung gefordert, die nach Auffassung der Nationaldemokraten alle Branchen umfassen muß.

Solche Forderungen wurden über all die vergangenen Jahre mit den absurdesten Argumenten zurückgewiesen; unter anderem unterstellte man der NPD, daß sie eine totale Autarkie anstrebe, obwohl die Nationaldemokraten in Wahrheit nur die Priorität der Binnenwirtschaft vor dem Außenhandel fordern.

Da paßt es ins Bild, daß heute auch noch vermeldet wurde, daß der Ausverkauf beim einstmals größten ostsächsischen Arbeitgeber Qimonda mittlerweile in vollem Gange ist,

 

dem früheren Flaggschiff der sächsischen Chip-Industrie, die insgesamt mit öffentlichen Geldern in Höhe von 13 Milliarden Euro gefördert wurde - anschaulicher kann das Debakel der sächsischen Wirtschaftspolitik ja gar nicht mehr werden.

Diese Entwicklung zeigt ganz klar: Sachsen braucht eine neue Förder- und Ansiedlungspolitik. Schon jetzt ist der sächsische Mittelstand der Arbeitsplatz-Motor der Region, der seine großen wirtschaftlichen Leistungen ohne Milliardensubventionen erbringt. Diese positiven Ansätze an der wirtschaftlichen Basis, bei den kleinen und mittleren Betrieben, gilt es in Zukunft viel stärker zu fördern - man muß es nur wollen und mit den entsprechenden staatlichen Förderinstrumenten arbeiten.

Arne Schimmer, Landtagskandidat und Pressesprecher der NPD-Landtagsfraktion in Sachsen, erläutert uns die wirtschaftspolitischen Ziele der NPD in Sachsen.

Interviews anhören

Am Sonntag ist es soweit!

Nach einer Umfrage der Forschungs-gruppe Wahlen im Auftrag des ZDF liegt die NPD in Sachsen bei sechs Prozent. Dies würde den ersten Wiedereinzug einer NPD-Fraktion in einen deutschen Landtag bedeuten.

Besonders auffällig ist, daß nur 49 Prozent der Befragten angegeben haben, sicher zu sein, wen sie am 30. August wählen wollten. Dies deutet darauf hin, daß es vor der Abstimmung noch sehr starke Mobilisierungseffekte geben könnte.  

Spitzenkandidat Holger Apfel: "Meinungsumfragen sollte man - so oder so - grundsätzlich nicht überbewerten, da sie oftmals kein Spiegel der Realität sind, sondern ein Mittel zur psychologischen Kriegsführung. Trotzdem ist es bemerkenswert, daß die Forschungsgruppe Wahlen in ihrer heute veröffentlichten Umfrage nicht umhin kommt, die aktuelle Prognose auf sechs Prozent zu taxieren - ein Wert, der zudem noch viel Spielraum nach oben bietet."

Gehen Sie am Sonntag zur Wahl, und wählen Sie die einzige Partei, die sich ausschließlich für die Belange unserer Heimat einsetzt.

 

Kolumne

Geehrte Leser,

der wohl wichtigste Wahlkampf der letzten Jahrzehnte geht nun zu Ende. Tausende Wahlhelfer in Sachsen, Thüringen und dem Saarland haben alles gegeben und Unglaubliches geleistet. Spenden aus ganz Deutschland - für die wir uns auch an dieser Stelle ganz herzlich bedanken wollen - ermöglichten uns diese Anstrengungen erst. Millionen Flugblätter, Hunderttausende Zeitungen, Plakate bis hin zu Schulhof-CD, "NPD-Äpfel" und "Holger- Apfel-Schnaps" wurden unters Volk gebracht. Nicht zu vergessen die Fahrzeugflotte, die unseren Wahlhelfern unterstützend zur Seite stand.

Unser Bundesvorsitzender Udo Voigt brachte es auf den Punkt: "Solch motivierte Wahlkämpfer habe ich seit Jahrzehnten nicht gesehen." Und Euer Einsatz wird sich mit dem Wiedereinzug in den sächsischen Landtag - und auch den Einzug in Thüringen - auszahlen.

 

Mit einem haben die allgemeinen Mediengurken ja recht: Wir sind extrem, wir sind radikal. Und genau deshalb ist Ihre Stimme auch gut bei der NPD aufgehoben. Radikal gegen Überfremdung, Ungerechtigkeit, Lügen und Korruption. Extrem motiviert, sich für die Interessen der Deutschen einzusetzen, soziale Gerechtigkeit Wirklichkeit werden zu lassen und kompetent in Wirtschafts- und Sozialfragen. 

Allen Wählern in Sachsen, Thüringen und dem Saarland sei gesagt: Verpassen Sie nicht die Chance, am kommenden Sonntag eine Stimme für unser Heimatland abzugeben. Gehen Sie zur Wahl! Stärken Sie mit Ihrer Stimme unser Heimatland.

Ihr
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

Es kam, wie es kommen mußte: während es den etablierten Parteien einschließlich des Bundesinnenministers gar nicht schnell genug mit der Öffnung der Grenzen gehen konnte, warnte die NPD-Fraktion - und bekam recht.

Man erinnert sich: alle vorgeblichen "Volksparteien" waren sich einig, daß die Grenzkontrollen an den Grenzen zu den östlichen Nachbarländern Polen und Tschechische Republik so schnell wie möglich fallen sollten. Deshalb wurden die Grenzen in Sachsen nicht erst zur Jahreswende 2007/2008, sondern noch vor Weihnachten geöffnet.
Immer wieder hatte die NPD-Fraktion im sächsischen Landesparlament vor den Folgen gewarnt: vor mehr Kriminalität in den grenznahen Regionen, vor ausufernder Kleinkriminalität, mehr Autodiebstählen, mehr Einbrüchen.

Und siehe da: alles kam noch viel schlimmer. Doch weil nicht sein kann, was nicht sein darf, verhängten Bundesinnenminister Schäuble und die sächsische Staatsregierung kurzerhand eine Informationssperre. Wer wissen wollte, wie es wenige Monate nach der überstürzten Grenzöffnung in Ostsachsen zuging, mußte sich fortan aus polnischen Zeitungen informieren, die - anders als deutsche Behörden und Medien - kein Blatt vor den Mund nahmen. Von verbarrikadierten Häusern, genervten Bewohnern, bei denen schon vier- oder fünfmal eingebrochen worden war, und von völlig überforderten Polizisten war da die Rede. Alles das hatte die NPD-Fraktion vorhergesagt.

Während bislang immer das Zittauer Dreiländereck als am schlimmsten von der Grenzkriminalität heimgesuchtes Gebiet in Sachsen galt, wird nun auch der Erzgebirgskamm mehr und mehr zum Notstandsgebiet.

 

In der Gemeinde Bärenstein hat sich nun sogar schon eine Bürgerwehr gegründet, um der ausufernden Eigentumskriminalität Herr zu werden. Diese Entwicklung ist ein Alarmsignal, denn die Gründung der Bürgerwehr zeigt, daß der Staat sein Gewaltmonopol nicht mehr durchsetzen kann und die Bürger deshalb zur Selbsthilfe zwingt.

In den Städten und Gemeinden an der böhmischen Grenze geht es für die betroffenen Bürger schon lange um die eigene Existenz: Wem zum dritten oder vierten Mal hintereinander die eigene Garage, Werkstatt oder Wohnung ausgeräumt wurde, ist irgendwann auch materiell am Ende. Verschlimmert wird die Situation für die Betroffenen dadurch, daß in den Grenzgebieten wegen des hohen Risikos mittlerweile kein Versicherungsschutz mehr zu bekommen ist. Die Staatsregierung läßt die Betroffenen derweil mit ihren Sorgen alleine oder spricht zynisch von "gefühlter Grenzkriminalität", so wie CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer.

Wie es vor Ort wirklich aussieht, erklärt uns Andreas Storr, NPD-Kandidat bei der kommenden Landtagswahl in Sachsen.

Interviews anhören

Doppelkundgebung in Thüringen und Sachsen

Wenn "oben" nicht aufgewacht wird, muß „unten" Alarm geschlagen werden! Wer sich mit dem Niedergang der sächsischen und thüringischen Heimat nicht abfinden will, muß deshalb bei den Landtagswahlen am 30. August ein klares Zeichen gegen diese volksfeindliche Politik setzen. Die NPD ist das Sprachrohr all jener, die für sich und ihre Familien eine Zukunft jenseits von Arbeitslosigkeit, Ausbeutungslöhnen und Abwanderung einfordern. Die Demoskopen sehen gute Chancen dafür, daß die NPD am 30. August erstmals sowohl in den sächsischen wie in den thüringischen Landtag einziehen wird. Ein solches einmaliges Ereignis würde die deutsche Politik verändern. Die etablierten Parteien würden wissen, daß sie nicht dauerhaft eine Politik betreiben können, die die Interessen des deutschen Volkes permanent mißachtet.

 

Deshalb führen der thüringische und der sächsische NPD-Landesverband am 28. August 2009 eine Doppelkundgebung in Greiz und Plauen unter dem Motto „Der Osten wählt deutsch" durch. Redner sind der thüringische NPD-Spitzenkandidat und stellvertretende Parteivorsitzende Frank Schwerdt und der sächsische NPD-Spitzenkandidat und Fraktionsvorsitzende im Landtag Holger Apfel.

Die Veranstaltungen:

Thüringen: Greiz um 11.00 Uhr - Angaben zur Örtlichkeit folgen unter www.NPD-Thueringen.de

Sachsen: Plauen um 14.00 Uhr auf dem Klostermarkt


© NPD | Impressum | EPost schreiben

Zum Abmelden benutzen Sie bitte unser Wochenbrief Formular.