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Geehrte Leser,
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Die Zerfallserscheinungen bei den Thüringer Republikanern, die vollkommen struktur- und inhaltslos am kommenden Sonntag auf dem Stimmzettel auftauchen werden, nehmen weiter zu. Nun haben sich weitere Mitglieder und Funktionsträger an die NPD gewandt. Nachdem also jemand mutig den Anfang gemacht hat und ein Schreiben des langjährigen und leider verstorbenen Weimarer Kreisvorsitzenden der Republikaner, Frank Welsch, öffentlich geworden war, haben sich nun weitere Noch-Republikaner ein Herz gefaßt. Diese kündigten ihren Übertritt zu den Nationaldemokraten an. Die Ankündigungen sind weitere ermutigende Signale auf dem Weg zur wirklichen Einheit der Rechten in Thüringen, nämlich der Sammlung unter einem Dach. |
Dem Dach von Thüringens starker Rechter. Das Gegeneinander muß endlich aufhören. Diejenigen, die ein Gegeneinander wollen, sollen ruhig am Stammtisch der Republikaner sitzen bleiben. Alle anderen seien nochmals dazu aufgefordert, zur NPD zu kommen. Die stärkste Rechtspartei in Deutschland ist seit Jahren die NPD. Jedes Mitglied, egal ob Republikaner, DVU oder einer anderen Rechtspartei, das zur NPD kommt, ist nicht nur herzlich willkommen, sondern man stärkt somit auch den gemeinsamen Kampf für ein besseres Deutschland. IhrMichael Petri NPD-Wochenbrief.de |
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Die Bundeskandidatin der Grünen im Wahlkreis 191, Janet Lutz, wurde jüngst beim Schmieren von Hakenkreuzen erwischt. Damit ist erneut erwiesen, daß Linke sich zum Ziel gesetzt haben, die rechte Straftatenstatistik zu erhöhen. Frau Lutz überschmierte mit den Symbolen Wahlplakate der NPD und tat dies offenbar mit festen Absichten, erwischt zu werden, so offensichtlich, daß Wahlhelfer der NPD sie erwischten und später der Polizei übergeben konnten. Die Frau aus Apolda gehört damit zu jenen politisch motivierten Straftätern, die fälschlicherweise selbst von ihrer eigenen Partei stets der NPD zugeordnet werden. |
"Mit solch dummen Schmierereien hat die NPD nie etwas zu tun. Ich hoffe, daß sich Frau Lutz für ihre Taten vor Gericht verantworten muß. Die Grünen in Thüringen haben damit erneut ihr wahres Gesicht gezeigt. Ich bin gespannt, ob Frau Lutz nun aus der Partei ausgeschlossen wird", kommentierte der NPD-Landeslistenkandidat und Weimarer Stadtrat, Jan Morgenroth, den Vorfall. Die NPD wird die Ermittlungen verfolgen und Frau Lutz auch zivilrechtlich zur Verantwortung ziehen. Der fällige Schadensersatz wird dann sicherlich in einem der nächsten Wahlkämpfe für NPD-Plakate Verwendung finden. |
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