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2. Sonderausgabe Thüringen

Auch im Internet abrufbar: www.NPD-Wochenbrief.de


Am Sonntag ist es soweit: In Thüringen wird ein neuer Landtag gewählt.
Doch es droht eine regelrechte Katastrophe.
Umfragen zeigen, daß Thüringen eine rot-rote Regierung droht. Die CDU unter Dieter Althaus regierte bisher das Land alleine. Seine verfehlte Wirtschafts- und Sozialpolitik sorgten dafür, daß sich immer mehr Menschen von der CDU abgewandt haben. Nun wittern die Kommunisten ihre Chance. Schaut man sich jedoch Bundesländer an, die von Roten regiert wurden, stellt man schnell fest, daß es wirtschaftlich und sozial sogar noch stärker Berg ab ging.

Vor wenigen Tagen meldete der Kommunist Bodo Ramelow schon seinen Anspruch auf den Posten des Ministerpräsidenten an. Auf der anderen Seite biedert sich Dieter Althaus bei der Berliner CDU an und scheint Thüringen geistig schon verlassen zu haben.

Eins steht fest: Kommt es zu Rot-Rot, dann stürzt Thüringen in ein noch weitaus tieferes wirtschaftliches und soziales Loch als das, was uns Dieter Althaus in den letzten Jahren gegraben hat.

 

Gelingt uns der Einzug in den Landtag, dann dürfte die NPD zum "Zünglein an der Waage" werden. Wenn Sie also unzufrieden mit der bisherigen CDU-Regierung sind und die Kommunisten nicht wählen wollen, dann geben Sie Ihre Stimme der NPD, die sich rein für deutsche, also für IHRE Interessen einsetzen wird.

Wir haben uns mit dem NPD-Spitzenkandidaten Frank Schwerdt über die möglichen Auswirkungen unterhalten.

 

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Massenentlassungen nach der Wahl!!!

Wie die Zeitung Financial Times Deutschland (FTD) berichtet, haben Vertreter der deutschen Industrie der Bundesregierung versprochen, mit ihren geplanten massiven Massenentlassungen bis nach der Bundestagswahl zu warten.

Die FTD will von "mehreren Spitzenmanagern" erfahren haben, daß derzeit lediglich durch eine Art Stillhalteabkommen zwischen Industrie und Regierung ein größerer Arbeitsplatzabbau in Deutschland verhindert werde, und zwar eben bis zur Bundestagswahl am 27. September. In der Tat sprechen viele ökonomische Fakten auch dafür. Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform erwartete einen starken Anstieg der Insolvenzen. Unveränderte Kreditklemme bei mittelständischen Unternehmen. Auch die millionenfache Kurzarbeit droht uns nach der Bundestagswahl um die Ohren zu fliegen.

Die kurzfristige Hilfe durch die Abwrackprämie geht nach hinten los. Zum einen werden über 70% der betroffenen Neuwagen nicht in Deutschland gebaut, zum anderen fällt der Automobilindustrie wohl nahezu das komplette Geschäft mit neuen Kleinwagen weg. Dies ab Mitte September und ungefähr zur Bundestagswahl, denn ab hier gibt es keine Abwrackprämie mehr und jeder, der einen neuen Kleinwagen wollte, hat ihn bis dahin auch gekauft.

Unser Fazit: Die Regierung hat es wieder einmal geschafft, die eigenen Bürger mit Brot und Spielen bis zur Bundestagswahl zu täuschen.

 

Kolumne

Geehrte Leser,

Die Zerfallserscheinungen bei den Thüringer Republikanern, die vollkommen struktur- und inhaltslos am kommenden Sonntag auf dem Stimmzettel auftauchen werden, nehmen weiter zu. Nun haben sich weitere Mitglieder und Funktionsträger an die NPD gewandt. Nachdem also jemand mutig den Anfang gemacht hat und ein Schreiben des langjährigen und leider verstorbenen Weimarer Kreisvorsitzenden der Republikaner, Frank Welsch, öffentlich geworden war, haben sich nun weitere Noch-Republikaner ein Herz gefaßt. Diese kündigten ihren Übertritt zu den Nationaldemokraten an. 

Die Ankündigungen sind weitere ermutigende Signale auf dem Weg zur wirklichen Einheit der Rechten in Thüringen, nämlich der Sammlung unter einem Dach.

 

Dem Dach von Thüringens starker Rechter. Das Gegeneinander muß endlich aufhören. Diejenigen, die ein Gegeneinander wollen, sollen ruhig am Stammtisch der Republikaner sitzen bleiben. Alle anderen seien nochmals dazu aufgefordert, zur NPD zu kommen.

Die stärkste Rechtspartei in Deutschland ist seit Jahren die NPD. Jedes Mitglied, egal ob Republikaner, DVU oder einer anderen Rechtspartei, das zur NPD kommt, ist nicht nur herzlich willkommen, sondern man stärkt somit auch den gemeinsamen Kampf für ein besseres Deutschland.

Ihr
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

Für was stimme ich eigentlich, wenn ich am kommenden Sonntag die NPD wähle?
Viele Menschen wissen kaum, welche Auswirkungen ihre Stimme haben kann und im Fall der NPD auf jeden Fall haben wird. Wir als NPD sagen Ihnen im Vorfeld, wie wir Ihre Stimme für ein besseres Thüringen einsetzen werden. Doch dafür brauchen wir IHRE Stimme am kommenden Sonntag.

Daß sich die NPD im kommenden Thüringer Landtag rein und ausschließlich für deutsche Interessen einsetzen wird steht fest und wurde im aktuellen Wahlkampf den Bürgern verdeutlicht. Als NPD-Fraktion wären wir im Landtag für die Altparteien sicherlich ein Dorn im Auge. Grund: Wir kontrollieren, wir decken Mißstände auf, wir lassen es uns nicht gefallen, daß die Regierung Entscheidungen trifft, die nicht zum Wohle der Thüringer sind.

 

Was wird die NPD konkret als erstes im Landtag von Thüringen angehen? Wie stehen wir zu Themen wie Arbeit, Wirtschaft, Bildung und Familie?

Der Landtagskandidat Sebastian Reiche erklärt uns, für was sich die NPD direkt nach dem Einzug in den kommenden Landtag stark machen wird.

 

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Grüne stehen auf Hakenkreuze?!

Die Bundeskandidatin der Grünen im Wahlkreis 191, Janet Lutz, wurde jüngst beim Schmieren von Hakenkreuzen erwischt. Damit ist erneut erwiesen, daß Linke sich zum Ziel gesetzt haben, die rechte Straftatenstatistik zu erhöhen.

Frau Lutz überschmierte mit den Symbolen Wahlplakate der NPD und tat dies offenbar mit festen Absichten, erwischt zu werden, so offensichtlich, daß Wahlhelfer der NPD sie erwischten und später der Polizei übergeben konnten.

Die Frau aus Apolda gehört damit zu jenen politisch motivierten Straftätern, die fälschlicherweise selbst von ihrer eigenen Partei stets der NPD zugeordnet werden.

 

"Mit solch dummen Schmierereien hat die NPD nie etwas zu tun. Ich hoffe, daß sich Frau Lutz für ihre Taten vor Gericht verantworten muß. Die Grünen in Thüringen haben damit erneut ihr wahres Gesicht gezeigt. Ich bin gespannt, ob Frau Lutz nun aus der Partei ausgeschlossen wird", kommentierte der NPD-Landeslistenkandidat und Weimarer Stadtrat, Jan Morgenroth, den Vorfall.

Die NPD wird die Ermittlungen verfolgen und Frau Lutz auch zivilrechtlich zur Verantwortung ziehen. Der fällige Schadensersatz wird dann sicherlich in einem der nächsten Wahlkämpfe für NPD-Plakate Verwendung finden.


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