Sie erhalten unseren Wochenbrief, da Sie sich unter NPD-Wochenbrief.de oder NPD.de dafür angemeldet haben. Sollten Sie unseren Wochenbrief nicht mehr wünschen, dann können Sie sich hier abmelden: www.NPD-Wochenbrief.de

Auch im Internet abrufbar: www.NPD-Wochenbrief.de
Geehrte Leser,
|
vergangenen Sonntag 18:05 Uhr war es soweit: Schlagartig sah man das Ergebnis monatelanger Arbeit. Wahlhelfer aus ganz Deutschland waren in Sachsen, Thüringen und dem Saarland im Einsatz. Nun kann man die Ergebnisse schon fast so auslegen, wie man es gerne hätte. Verluste in Sachsen, aber dennoch erneut im Landtag. Massive Gewinne in Thüringen, doch der Einzug wurde knapp verpasst. Auch im Saarland war der Aufwand groß. Dennoch: Hohe Stimmverluste.
Kann man den vergangenen Wahlsonntag als Sieg feiern? Oder fallen wir jetzt alle deprimiert in ein tiefes Loch? Schwarzseher mögen behaupten, daß wir die drei Wahlen verloren haben. ABER: Wagt man einen zweiten Blick, dann waren die Wahlen ein klarer Gewinn. |
In Thüringen konnte man sein Ergebnis von 1,7 auf 4,3% verbessern. Man hat hier in den letzten Jahren Strukturen aufgebaut und war kürzlich bei den Kommunalwahlen sehr erfolgreich. Die Wahlen in Sachsen und Thüringen waren also ohne Zweifel ein Erfolg. In beiden Ländern ist etwas heran gewachsen, was weitere Erfolge bringen wird. Gerade auch in Thüringen, wo Frank Schwerdt eine junge starke Truppe von Helfern und Mandatsträgern um sich hat, die sich sehen lassen kann. Es ist natürlich ärgerlich Prozente zu verlieren oder knapp den Einzug nicht zu schaffen. Unterm Strich war der vergangene Sonntag dennoch ein Erfolg für die NPD und hat gezeigt, daß wir gut aufgestellt und schlagkräftig sind. Hinzu kommt, daß die Kontinuität der Ergebnisse klar eine Stammwählerschaft erkennen lassen. IhrMichael Petri NPD-Wochenbrief.de |
|
Am 1. September trafen im Rahmen einer Gesprächsrunde der Parteivorsitzende der DVU, Mathias Faust, sowie der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt aufeinander. Rolf Schlierer, Vorsitzender der "Republikaner" war eingeladen, blieb der Veranstaltung jedoch fern. Ziel der Gesprächsrunde war es, inhaltliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede auszuarbeiten und zu diskutieren. Beide Parteivorsitzende erhielten die Gelegenheit, ihre programmatischen Forderungen darzulegen. Im Anschluß fand eine Aussprache statt. Hierbei kam auch die Bündnispolitik bzw. der Deutschlandpakt zur Sprache. Mathias Faust beklagte erneut den angeblichen "Wortbruch" der NPD, und betonte, das dieser sich nicht auszahlen würde und nannte als Beispiel Dortmund. Dort hätte die DVU - in der einzigen Stadt, in der sie überhaupt antrat - bei der letzten Kommunalwahl 0,6% vor der NPD gelegen. |
Die NPD gewann bei dieser Wahl in Nordrhein-Westfalen rund 20 neue Mandate hinzu. Udo Voigt ging auf die Gründe und Anfänge des Deutschlandpaktes ein. Ziel war es, nach einigen Jahren der Zusammenarbeit eine geeinte Rechtspartei zu gründen. Doch immer wenn es "konkret" werden sollte, gab es von der DVU-Führungen ein "jetzt noch nicht". Da die DVU auf das erneute NPD-Angebot eines Zusammengehens - gemeinsamen Liste zur Landtagswahl - wieder nicht einging, entschloß sich die stärkste und älteste nationale Partei nunmehr, ihren Weg mit einer jungen aktiven Basis allein fortzusetzen. Die Wahlergebnisse in Sachsen, Thüringen und anderen Regionen Deutschlands bestätigten diesen Kurs und zeigten, daß die NPD mittlerweile über ein Stammwählerpotential verfügt, als Marke einen gewissen Bekanntheitswert besitzt, und in den Kommunen fest verankert ist. |
© NPD | Impressum | EPost schreiben
Zum Abmelden benutzen Sie bitte unser Wochenbrief Formular.