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Alle im Bundestag vertretenen Parteien einigten sich 2004 auf ein Das Recht aller Menschen auf eine lebenswerte Zukunft, das Recht der Völker auf Selbstbestimmung, auf kulturelle und nationale Identität, haben Vorrang vor bedingungslosem, einseitigem und kurzsichtigem Gewinnstreben. Den Angehörigen anderer Völker, die hier einen Arbeitsplatz auf Zeit innehaben, muß die Möglichkeit gegeben werden, ihre kulturelle und nationale Identität zu bewahren. |
Dadurch ist ihnen auch die Rückkehr in ihre Heimatländer zu erleichtern. Die nachfolgenden fünf Punkte zeigen, daß trotz der gewaltigen Überfremdung gesetzliche Lösungen zur Rückführung der Ausländer in ihre Heimat möglich sind. Vom notwendigen Wandel in der Ausländerpolitik werden Deutsche und Ausländer gleichermaßen profitieren. Die exakten Forderungen, über die wir heute mit dem Bundesvorstandsmitglied und Amtsleiter Politik Uwe Meenen sprechen, finden Sie HIER .
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Geehrte Leser,
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einer der wichtigsten "Krisenindikatoren" überhaupt ist Gold. Dies auch dicht gefolgt vom Öl. Ein hoher Ölpreis zeigt auch stets an, dass es der Wirtschaft gut geht. Zugegeben, aufgrund knapper werdender Ressourcen wird dieses Bild ein wenig nach oben hin verzerrt. Ein niedriger Ölpreis ist daher auch umso aussagekräftiger bzgl. einer schwachen weltweiten Konjunktur. Der Goldpreis hätte bei einer ernsthaften wirtschaftlichen Erholung eigendlich schon in die Knie gehen müssen. So haben es zumindest seine Kollegen Silber, Platin und Palladium getan. Während diese Kurse jedoch stark gefallen sind erklimmt Gold neue Höhen und steht aktuell sogar kurz vor einem neuen Allzeithoch. Wie passt das zusammen? Für die Industrie sind Materialien wie Silber, Platin und Palladium gefragte Rohstoffe. Gold hingegen eher wie erwähnt als Sicherheitswährung oder für die Schmuckindustrie, die jedoch auch unter der Krise leidet.
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Somit kann man nur die Verwendung "Sicherheitswährung" für den unverändert hohen und weiter steigenden Goldpreis nennen. Auffällig: Der Goldpreis stieg von 2005 bis zum Ausbruch der Krise Mitte 2008 von 400 auf 1.000 Dollar. Damals konnte keiner wirklich vernünftig erklären, warum. Bis zum schlagartigen Ausbruch der Krise war die Wirtschaftswelt ja auch noch in Ordnung. Was sich jahrelang also keiner erklären konnte bekam quasi über Nacht ein Gesicht. Unterm Strich bleibt also festzuhalten: Die Krisenwährung Gold steht auf einem zu hohen Niveau. Dies deutet darauf hin, daß vor allem die Finanzwelt nicht recht an ein Ende der Krise und eine nachhaltige Erholung der Wirtschaft glaubt. IhrMichael Petri NPD-Wochenbrief.de |
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Das passt den Regierungsparteien aktuell rein gar nicht in ihren Schmusewahlkampf. Wie viele Menschen bei dem von der Bundeswehr in Kundus vergangene Woche angeforderten NATO-Luftangriff auf die von den Taliban entführten beiden Tanklastwagen getötet wurden, ist immer noch unklar. Das Verteidigungsministerium spricht offiziell von 56 Toten. Die Afghanistan-Schutztruppe ISAF spricht von 70-80 Toten. Darunter dürften nur wenige Taliban gewesen sein. |
Ein erneuter Zwischenfall, den die Bundeswehr nun zu verkraften hat. Kanzlerin Merkel spricht zwar von einer "Lückenlosen Aufklärung", doch was die NPD seit Jahren fordert hört man nun auch im Bundestag: Raus aus Afghanistan! Erst kürzlich unterhielten wir uns mit Thomas Wulff über den Einsatz unserer Truppen in Afghanistan. Dieses Interview können Sie HIER abrufen. Alternativ auf NPD-Wochenbrief.de im Archiv unter Ausgabe 4. |
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