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Ausgabe 9

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Alle im Bundestag vertretenen Parteien einigten sich 2004 auf ein
Zuwanderungsprogramm, welches weiterhin den Zuzug fremder Arbeitskräfte regelt und dadurch fördert. Das ist unserer Ansicht nach unmenschlich und weder wirtschaftlich noch volkspolitisch vertretbar. Unsere Antwort darauf ist ein Ausländerrückführungsprogramm.
Ein grundlegender politischer Wandel muß die menschenfeindliche Integrationspolitik beenden sowie die deutsche Volkssubstanz erhalten.

Das Recht aller Menschen auf eine lebenswerte Zukunft, das Recht der Völker auf Selbstbestimmung, auf kulturelle und nationale Identität, haben Vorrang vor bedingungslosem, einseitigem und kurzsichtigem Gewinnstreben.

Den Angehörigen anderer Völker, die hier einen Arbeitsplatz auf Zeit innehaben, muß die Möglichkeit gegeben werden, ihre kulturelle und nationale Identität zu bewahren.

 

Dadurch ist ihnen auch die Rückkehr in ihre Heimatländer zu erleichtern. Die nachfolgenden fünf Punkte zeigen, daß trotz der gewaltigen Überfremdung gesetzliche Lösungen zur Rückführung der Ausländer in ihre Heimat möglich sind. Vom notwendigen Wandel in der Ausländerpolitik werden Deutsche und Ausländer gleichermaßen profitieren.

Die exakten Forderungen, über die wir heute mit dem Bundesvorstandsmitglied und Amtsleiter Politik Uwe Meenen sprechen, finden Sie HIER .

 

Interviews anhören

Opel - Nach Russland verraten!

Nach monatelangem Schauspiel ist es nun wohl soweit: Opel geht an den russisch kontrollierten Automobilzulieferer Magna. Kurz vor der Bundestagswahl dürfte sich nun manch ein Nadelstreifenhörnchen mit der "Rettung von Opel" brüsten.

Unsere Vorhersage für Opel:

Schritt 1: Magna säbelt Zulieferer ab, was den heimischen Unternehmen stark zu schaffen macht. Die ersten Zehntausend Arbeitsplätze gehen flöten. Zudem kann es Opel vergessen mit Magna über Einkaufspreise für deren Bauteile zu verhandeln. Magna hat mit Sicherheit Interesse daran die eigenen Bauteile teuer an Opel zu verkaufen. Einsparungen in Bereichen wie Personal dürften die Folge sein.

Schritt 2: Da hinter Magna die russische Sberbank steht, die Russland gehört, gibt es auch ganz andere Interessen. Der russische Automobilhersteller GAZ ist rein zufällig auch in Staatshand. Während das Know-how von Opel in den letzten Jahrzehnten in die USA geflossen ist, wird es zukünftig nach Russland fließen um GAZ auf Fordermann zu bringen und wettbewerbsfähig zu machen. Dann wird man mit GAZ auf den europäischen Markt drängen, wofür das Händlernetz von Opel bestens geeignet ist.

Schritt 3: Entlassungen bei Opel. Zunehmende Verlagerung der Zulieferer. Final wird dann wohl auch hier und da ein Werk in Russland Opel produzieren. Erst im November 2008 hat General Motors in St. Petersburg ein Werk eröffnet. Im Ergebnis wird es somit über die nächsten Jahre mindestens 200.000 Familien treffen. Egal ob Zulieferer oder Opel selbst. Opel wird in 10-15 Jahren so deutsch sein wie russischer Wodka.

Ein kompliment an die russische Regierung. Den Deal habt ihr - mit Schröders und Steinmeiers Hilfe - bestens hinbekommen. Die SPD stand euch auch hier treu zur Seite und stellte russische über deutsche Interessen.

Opel hätte - was möglich gewesen wäre - in die Hand der Händler und Mitarbeiter gehört und hätte so auch langfristig in Deutschland überleben können.

Ach ja, den Steuerzahler kostete das Schauspiel bislang 1,5 Mrd. Euro. Für weitere 3 Mrd. Euro stehen wir gerade. Magna will "bis zu" 500 Mio. investieren.

 

Kolumne

Geehrte Leser,

einer der wichtigsten "Krisenindikatoren" überhaupt ist Gold. Dies auch dicht gefolgt vom Öl. Ein hoher Ölpreis zeigt auch stets an, dass es der Wirtschaft gut geht. Zugegeben, aufgrund knapper werdender Ressourcen wird dieses Bild ein wenig nach oben hin verzerrt. Ein niedriger Ölpreis ist daher auch umso aussagekräftiger bzgl. einer schwachen weltweiten Konjunktur.
Nun hat sich der Ölpreis Anfang des Jahres leicht erholt und verharrt aktuell im Bereich von rund 70 Dollar.

Der Goldpreis hätte bei einer ernsthaften wirtschaftlichen Erholung eigendlich schon in die Knie gehen müssen. So haben es zumindest seine Kollegen Silber, Platin und Palladium getan. Während diese Kurse jedoch stark gefallen sind erklimmt Gold neue Höhen und steht aktuell sogar kurz vor einem neuen Allzeithoch. Wie passt das zusammen?

Für die Industrie sind Materialien wie Silber, Platin und Palladium gefragte Rohstoffe. Gold hingegen eher wie erwähnt als Sicherheitswährung oder für die Schmuckindustrie, die jedoch auch unter der Krise leidet.

 

 

Somit kann man nur die Verwendung "Sicherheitswährung" für den unverändert hohen und weiter steigenden Goldpreis nennen.
Höchst seltsam, denn seitens der Medien hört man doch, dass sich die Wirtschaft wieder erholt. Oder ist diese "Erholung" nur ein Strohfeuer ... so wie wir es erwartet haben und einschätzen? Steht uns der zweite Schub der Krise erst noch bevor? Ich meine ja.

Auffällig: Der Goldpreis stieg von 2005 bis zum Ausbruch der Krise Mitte 2008 von 400 auf 1.000 Dollar. Damals konnte keiner wirklich vernünftig erklären, warum. Bis zum schlagartigen Ausbruch der Krise war die Wirtschaftswelt ja auch noch in Ordnung. Was sich jahrelang also keiner erklären konnte bekam quasi über Nacht ein Gesicht.

Unterm Strich bleibt also festzuhalten: Die Krisenwährung Gold steht auf einem zu hohen Niveau. Dies deutet darauf hin, daß vor allem die Finanzwelt nicht recht an ein Ende der Krise und eine nachhaltige Erholung der Wirtschaft glaubt.

Ihr
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

Analog-Käse, Schinken-Imitat, ..., gefälschte Ekel-Lebensmittel und „Gen-Food" erobern deutsche Restaurants, Kantinen und Supermärkte. Immer öfter kommen Zutaten aus dem Labor. Unterm Strich ist der Verbraucher macht- und ratlos. Wie soll er auch die Laborimitate erkennen, sind doch die Verpackungen von Werbeexperten entworfen und suggerieren so ein tolles Produkt.

Doch die Kennzeichnungen und Inhaltsangaben sind uneinheitlich, verwirrend und ohnehin kaum von Fachleuten zu entschlüsseln.
Der Clou: Zum Beispiel in Kantinen, Krankenhäusern oder Altenheimen müssen die Zutaten nicht deklariert werden. Da es sich hier um Großabnehmer handelt dürfte der "Imitatgehalt" immens hoch sein.

Selbst Verbraucherzentralen sind machtlos, können nur generelle Informationen geben.
Die Gründe für solche Laborlebensmittel liegen klar auf der Hand: Profitgier.

 

Der Mogel-Schinken besteht nur aus einem geringen Fleischanteil, aber zu einem großen Teil (man spricht von bis zu 80%!) aus schnittfestem Stärke-Gel. Den Rest bzgl. des Geschmacks erledigen chemische Aromastoffe.
Gleiches gilt beim Analog-Käse, aber auch bei Fischprodukten, Geflügel und sogar Süßigkeiten.

Pure Verbrauchertäuschung, oder sinnvolle Alternative?

Im NPD-Wochenbrief Interview haben wir uns mit Ricarda Riefling, Mitglied im Bundesvorstand des RNF (Ring Nationaler Frauen; Frauenorganisation der NPD) darüber unterhalten.

Interviews anhören

Raus aus Afghanistan!

Das passt den Regierungsparteien aktuell rein gar nicht in ihren Schmusewahlkampf. Wie viele Menschen bei dem von der Bundeswehr in Kundus vergangene Woche angeforderten NATO-Luftangriff auf die von den Taliban entführten beiden Tanklastwagen getötet wurden, ist immer noch unklar. Das Verteidigungsministerium spricht offiziell von 56 Toten. Die Afghanistan-Schutztruppe ISAF spricht von 70-80 Toten. Darunter dürften nur wenige Taliban gewesen sein.

 

Ein erneuter Zwischenfall, den die Bundeswehr nun zu verkraften hat. Kanzlerin Merkel spricht zwar von einer "Lückenlosen Aufklärung", doch was die NPD seit Jahren fordert hört man nun auch im Bundestag: Raus aus Afghanistan!

Erst kürzlich unterhielten wir uns mit Thomas Wulff über den Einsatz unserer Truppen in Afghanistan. Dieses Interview können Sie HIER abrufen. Alternativ auf NPD-Wochenbrief.de im Archiv unter Ausgabe 4.


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