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Ausgabe 92

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Das Parteipräsidium der NPD hat vor wenigen Tagen eine aktuelle Stellungnahme zu einem eventuellen Verbotsverfahren veröffentlicht. Denn als Höhepunkt der künstlich erzeugten Hysterie scheinen sich die Innenminister, aller fundierten Warnungen hochrangiger Juristen zum Trotz, nun ernsthaft mit einem neuen Verbotsverfahren gegen die NPD zu beschäftigen. Zwar gibt es inzwischen bereits wieder zurückhaltende und sachliche Stimmen unter den Ministern, doch die Genossen von der SPD wollen auf Krampf die NPD als Konkurrenz loswerden. Dabei besteht bis heute kein Zusammenhang zwischen den Verbrechen, die einem Trio aus Jena zur Last gelegt werden, und der NPD. Einen solchen weist das Parteipräsidium auch konsequent von sich und erklärte ferner: „Die NPD bleibt auf Kurs!“ Wir sprechen heute mit dem Rechtsamtsleiter des Parteivorstandes, Frank Schwerdt, über das drohende Verbotsverfahren und dessen Erfolgsaussichten.

 

Die Erklärung des Präsidiums finden Sie hier.

 "Unsere politischen Vorstellungen sind allesamt vom Grundgesetz gedeckt. Wir wissen aber, daß das Instrument des Parteiverbotes mißbraucht werden soll zum Ausschluß einer politischen Konkurrenz. Das werden wir dem Gericht klarmachen."

Frank Schwerdt im Interview

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Spagat zwischen Mainsream und Szene

Es sind direkte und klare Worte, wenn er sich mit Stolz zu seinem Land  
bekennt. Er unterstreicht, dass er mit jedem redet und jedem ein  
Interview gibt. Es sind Worte, welche in kaum einem anderen Land der Welt überhaupt Beachtung finden würden oder Auslöser einer Hetzkampagne sein könnten, weil sie dort zum Grundbesteck der Demokratie gehören. Anders in der BRD.

Doch dem Druck, welcher diesbezüglich auf ihn und sein Umfeld ausgeübt wird, 
will er par tout nicht nachgeben oder alberne Worte der Distanzierung  verlieren. 

Die Rede ist von dem Berliner Künstler Sacha Korn. 


Dieser Tage ging es heiß her um den Herrn, welcher sein Leben  
lieber in Osteuropa verbrachte, anstatt in einer überfremdeten  
„deutschen“ Hauptstadt. Drei seiner Lieder erschienen Anfang dieses  
Jahres auf der NPD Schulhof CD zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Die  
Protestwelle ließ nicht lange auf sich warten. Geschäftspartner  
verlangten daraufhin Stellungnahmen, seine CDs wurden zunächst in  
Blitzaktionen aus dem Handel entfernt. 

Nun erwartete man von allen Seiten natürlich die gewohnten  
distanzierenden Stellungnahmen, welche üblich sind, wenn Menschen des  
öffentlichen Lebens mit ihrer politischen Unkorrektheit derartige  
Wellen schlagen.  Es kam jedoch alles ganz anders. Statt  
unkontrolliertem Distanzierungswahn, äußerte sich Korn auf seiner  
Netzseite, in Zukunft darauf zu achten, dass seine Musik KEINER  
politischen Partei mehr zur Verfügung stünde. Basta. Mehr nicht. Der Angriff verpuffte und Sacha Korn nahm ein neues Album auf,  
welches bereits am 2. Dezember erschien. Und wie man der  
Öffentlichkeit entnehmen kann, läuft die erste Single „Freiheit“  auf und ab in den deutschen Rock und Alternativ 
Klubs, schaffte sogar den Sprung in die DAC (Deutsche Alternativ  
Charts). 

Sacha Korn befindet sich musikalisch mit seiner neuen Platte irgendwo  
zwischen Rammstein und den Böhsen Onkelz.  

Sei es einst ein Henry Nitzsche im deutschen Bundestag, ein Thilo  
Sarrazin in der Literatur oder ein Sacha Korn im Musikwesen –  
nationaldemokratische Ziele und Positionen finden sich bereits längst  
in der Mitte der Gesellschaft und werden daraus auch nicht mehr  
wegzudenken sein. Auch nicht mittels groß angelegter Verbotspropaganda.

 

Kolumne

Geehrte Leser,

Deutsche Anleihen waren mit die beliebtesten Papiere am Markt. Sicherheit und Stabilität, dafür waren diese Anleihen bekannt. Doch auch für uns wird es langsam eng. Bei einer kürzlichen Auktion fanden sich nicht genug Käufer für neue  deutsche Schuldpapiere.

Nachdem Spanien auf den Deckel bekommen und italienische Anleihen unverändert als “toxisch” gelten hat Portugal nun den Ramsch-Status erreicht. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle.
Manch einer fragt sich nun, was das mit ihm zu tun hat. Und jeder Deutsche mosert über Regierung und EU, ändert aber sein Verhalten in keinster Weise. Augenscheinlich geht es uns ja nach wie vor (zu) gut. Noch schafft es unsere Regierung, den Pöbel mit Brot und Spielen bei Laune zu halten.

Doch was ist, wenn Gottschalk “Wetten dass ...?” nicht mehr macht?

 

Was ist, wenn die diktatorische EU samt ihren Schergen des EFSF unser Land ausgesaugt haben?

Was passiert also, wenn die rosarote Brille weg ist und auch den Menschen in Deutschland die Realität und somit die Verbrechen unserer Regierung der letzten 30 Jahre auf den Tisch gelegt werden?
Am Beispiel Griechenland können Sie - meiner Meinung nach - heute schon sehen, was in wenigen Jahren auch in Deutschland real sein wird: Brennende Strassen.
Geht Deutschland das Geld aus nachdem alle Länder und Völker an uns gesaugt haben, dann werden wir genau dieses Szenario bekommen.

Wir sagen es Ihnen heute erneut und bleiben dabei: Erfolgt kein sofortiger Austritt Deutschlands aus der EU (sofern es dafür nicht schon zu spät ist), dann wird unser Land in Feuer und Gewalt landen.

Wir stehen kurz vor einem Kollaps der EU.

Ihr
Patrick Wieschke
NPD-Wochenbrief.de

Brüssel probt die Revolution

Das Thema "Eurobonds" wird noch in diesem Jahr zum entscheidenden Knackpunkt der Schuldenkrise in Europa. Brüssel probt die Revolution. Ob Berlin in Form unserer Bundeskanzlerin standhält, wird die entscheidende Frage sein. Die Stimmen gegen Deutschland stehen 16:1, denn auch Amsterdam und Wien wackeln. Die Nötigung zielt in zwei Richtungen. Es besteht ein gemeinsames Interesse der Europäer, eine Art Eurobond durchzudrücken. Und dafür ist jedes Mittel recht, um die Deutschen in die Verpflichtung zu drängen. Es geht in dieser Frage um den erarbeiteten Wohlstand Deutschlands. Ob also die Bundeskanzlerin und ihr Finanzminister diesem Druck standhalten können, wissen wir nicht. Wir möchten nochmals eindringlich vor den Folgen einer gemeinsamen Schuldenhaft warnen. Zahlen zum Problemfall Griechenland: 

 

 
Die Staatsschulden per Ende Oktober sind auf 360 Mrd. Euro gestiegen. Im Frühjahr letzten Jahres waren es noch 326 Mrd. Euro, als das angebliche Sparprogramm begann. Gibt es weitere 8 Mrd. Euro von der EU plus die laufenden Defizite, werden es zum Jahresende wohl annähernd 380 Mrd. sein, was etwa dem Zweieinviertelfachen (!!!) des BIP der Griechen ausmacht. Und bei den anderen europäischen Peripherie Staaten sieht es keinesfalls besser aus.
FAZIT: Die Schuldenstände der EU-Länder wachsen rasant. Kommen die Eurobonds, so ist auch das finanzielle und wirtschaftliche Ende unseres Landes besiegelt. Ab dann war Leistung und Fleiss unserer Väter und Mütter umsonst, die dieses Land aufgebaut und zu einer wirtschaftlichen Weltmacht ausgebaut haben.