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Das Parteipräsidium der NPD hat vor wenigen Tagen eine aktuelle Stellungnahme zu einem eventuellen Verbotsverfahren veröffentlicht. Denn als Höhepunkt der künstlich erzeugten Hysterie scheinen sich die Innenminister, aller fundierten Warnungen hochrangiger Juristen zum Trotz, nun ernsthaft mit einem neuen Verbotsverfahren gegen die NPD zu beschäftigen. Zwar gibt es inzwischen bereits wieder zurückhaltende und sachliche Stimmen unter den Ministern, doch die Genossen von der SPD wollen auf Krampf die NPD als Konkurrenz loswerden. Dabei besteht bis heute kein Zusammenhang zwischen den Verbrechen, die einem Trio aus Jena zur Last gelegt werden, und der NPD. Einen solchen weist das Parteipräsidium auch konsequent von sich und erklärte ferner: „Die NPD bleibt auf Kurs!“ Wir sprechen heute mit dem Rechtsamtsleiter des Parteivorstandes, Frank Schwerdt, über das drohende Verbotsverfahren und dessen Erfolgsaussichten. |
Die Erklärung des Präsidiums finden Sie hier. "Unsere politischen Vorstellungen sind allesamt vom Grundgesetz gedeckt. Wir wissen aber, daß das Instrument des Parteiverbotes mißbraucht werden soll zum Ausschluß einer politischen Konkurrenz. Das werden wir dem Gericht klarmachen." Frank Schwerdt im Interview |
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Geehrte Leser,
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Deutsche Anleihen waren mit die beliebtesten Papiere am Markt. Sicherheit und Stabilität, dafür waren diese Anleihen bekannt. Doch auch für uns wird es langsam eng. Bei einer kürzlichen Auktion fanden sich nicht genug Käufer für neue deutsche Schuldpapiere.
Nachdem Spanien auf den Deckel bekommen und
italienische Anleihen unverändert als “toxisch” gelten hat Portugal nun den
Ramsch-Status erreicht. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. Doch was ist, wenn Gottschalk “Wetten dass ...?” nicht mehr macht? |
Was ist, wenn die diktatorische EU samt ihren Schergen des EFSF unser Land ausgesaugt haben?
Was
passiert also, wenn die rosarote Brille weg ist und auch den Menschen in
Deutschland die Realität und somit die Verbrechen unserer Regierung der letzten
30 Jahre auf den Tisch gelegt werden? Wir sagen es Ihnen heute erneut und bleiben dabei: Erfolgt kein sofortiger Austritt Deutschlands aus der EU (sofern es dafür nicht schon zu spät ist), dann wird unser Land in Feuer und Gewalt landen. Wir stehen kurz vor einem Kollaps der EU.
Patrick Wieschke NPD-Wochenbrief.de |
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Das Thema "Eurobonds" wird noch in diesem Jahr zum entscheidenden Knackpunkt der Schuldenkrise in Europa. Brüssel probt die Revolution. Ob Berlin in Form unserer Bundeskanzlerin standhält, wird die entscheidende Frage sein. Die Stimmen gegen Deutschland stehen 16:1, denn auch Amsterdam und Wien wackeln. Die Nötigung zielt in zwei Richtungen. Es besteht ein gemeinsames Interesse der Europäer, eine Art Eurobond durchzudrücken. Und dafür ist jedes Mittel recht, um die Deutschen in die Verpflichtung zu drängen. Es geht in dieser Frage um den erarbeiteten Wohlstand Deutschlands. Ob also die Bundeskanzlerin und ihr Finanzminister diesem Druck standhalten können, wissen wir nicht. Wir möchten nochmals eindringlich vor den Folgen einer gemeinsamen Schuldenhaft warnen. Zahlen zum Problemfall Griechenland:
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Die Staatsschulden per Ende Oktober sind auf 360 Mrd. Euro gestiegen. Im Frühjahr letzten Jahres waren es noch 326 Mrd. Euro, als das angebliche Sparprogramm begann. Gibt es weitere 8 Mrd. Euro von der EU plus die laufenden Defizite, werden es zum Jahresende wohl annähernd 380 Mrd. sein, was etwa dem Zweieinviertelfachen (!!!) des BIP der Griechen ausmacht. Und bei den anderen europäischen Peripherie Staaten sieht es keinesfalls besser aus. FAZIT: Die Schuldenstände der EU-Länder wachsen rasant. Kommen die Eurobonds, so ist auch das finanzielle und wirtschaftliche Ende unseres Landes besiegelt. Ab dann war Leistung und Fleiss unserer Väter und Mütter umsonst, die dieses Land aufgebaut und zu einer wirtschaftlichen Weltmacht ausgebaut haben. |