Sie erhalten unseren Wochenbrief, da Sie sich unter NPD-Wochenbrief.de oder NPD.de dafür angemeldet haben. Sollten Sie unseren Wochenbrief nicht mehr wünschen, dann können Sie sich hier abmelden: www.NPD-Wochenbrief.de

Logo Wochenbrief NPD
Ausgabe 51

Auch im Internet abrufbar: www.NPD-Wochenbrief.de


Das angeblich beim deutschen Volk beliebteste Mitglied der Bundesregierung, der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, verliert sowohl beim Volk als auch in den Reihen der Bundeswehr immer gewaltiger an Zustimmung. Grund für die wachsende Kritik an seiner Person bzw. seiner Politik sind die Pläne, die Wehrpflicht hierzulande faktisch abzuschaffen. Vergessen hat er scheinbar seine Beteuerungen kurz nach der Amtsübernahme, die Wehrpflicht niemals kippen zu wollen. Auch andere Hin-und-Her-Bewegungen Guttenbergs lassen darauf schließen, daß er der verantwortungsvollen Aufgabe immer weniger gewachsen ist. Ist der Mann Herr der Lage oder nur Marionette ganz anderer Interessengruppen? Dieser Frage gilt es auch im Zusammenhang mit der angestrebten Abschaffung der Wehrpflicht auf den Grund zu gehen.

Der Stabsunteroffizier der Reserve Guttenberg will die derzeitige Truppenstärke von 250.000(die im Verteidigungsfall auch nur ein schlechter Witz wäre) auf 170.000 Mann reduzieren.  

 

Derzeitig wird meist nur von einem Aussetzen der Wehrpflicht gesprochen, gemeint ist aber laut Aussagen bundeswehrinterner Kreise die endgültige Abschaffung derselben und Umwandlung der Bundeswehr in eine reine Berufsarmee. Angeblicher Hintergrund dieser Pläne ist die notwendige Modernisierung und Kostenreduktion im Etat der Bundeswehr. Also soll es sich bei der Abschaffung um eine Entscheidung nach Kassenlage infolge von selbst verschuldeten Sparzwängen handeln, ohne die Folgen zu bedenken.

Diesen Plänen erteilt die NPD als einzige Partei in Deutschland eine klare Absage. Durch die Wehrpflicht hat die Bundeswehr bisher ihre absolut notwendige gesellschaftliche Verankerung und Legitimation gewährleisten können. Wir bekennen uns zum Erhalt der allgemeinen Wehrpflicht, da der soldatische Dienst auch immer ein Dienst an der Gemeinschaft und eine Charakterschule ist. Nur die Breitenausbildung kann zudem gewährleisten, daß wir Deutsche uns jederzeit gegen mögliche Gefahren von außen erwehren können.


Sachsen-Anhalt - Landtagswahl 2011

Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 20. März 2011 ist für die NPD von zentraler Bedeutung für die weitere Entwicklung der Partei in den nächsten Jahren. An diesem Tag wird sich zeigen, ob es den Nationaldemokraten gelingt, in ein weiteres Landesparlament einzuziehen und so die Verankerung in der Mitte des Volkes weiter zu festigen. Die NPD tritt in Sachsen-Anhalt ohne nennenswerte "rechte" Konkurrenz an und ist schon heute in vielen Kreis-, Stadt- und Gemeindeparlamenten vertreten.

Der Vorwahlkampf hat bereits begonnen. Schon heute befinden sich die Verbände in der Unterschriftensammlung für die Direktkandidaten, erste landesspezifische Werbemittel werden verteilt und mit vielen öffentlichkeitswirksamen Aktionen sucht die NPD die direkte Ansprache des Volkes. 

Auf der NPD-Parteivorstandssitzung am 21. und 22. August in Berlin wurde Holger Apfel auf Antrag des NPD-Landesverbandes die Leitung des Wahlkampfes in Sachsen-Anhalt übertragen. Der sächsische Landesvorsitzende verfügt über umfangreiche Erfahrungen in dieser Funktion; er führte die NPD erstmalig seit vielen Jahren 1998 in Mecklenburg-Vorpommern wieder in die Parteienfinanzierung, war erfolgreicher Wahlkampfleiter 2004 und 2009 in Sachsen sowie 2006 in Mecklenburg-Vorpommern. 

Im NPD-Wochenbrief werden wir permanent über Sachsen-Anhalt berichten und auch um Ihre Unterstützung für Projekte bitten.

 

Kolumne

Geehrte Leser,

Thilo Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" sorgt für Wirbel in der Medienlandschaft.
Was in den (meisten) Medien von geistig blinden Aushilfspredigern fälschlich negativ dargestellt wird sind die Eindrücke eines freien Geistes. Oder, um es auf den Punkt zu bringen, die Wahrheit ... die einige nicht hören wollen bzw. mit der einige psychisch nicht klar kommen.

Sarrazin sagt in seinem Buch das, was man täglich auf Deutschlands Strassen, Arbeitsämtern und Schulen mitbekommt. Unser Land, einst als Land der Dichter und Denker bekannt, ist auf dem absteigenden Ast. Kulturell werden wir - regierungsmäßig massivst unterstützt - seit Jahrzehnten regelrecht überrannt. Unser Schulsystem bricht von den Städten ausgehend immer weiter zusammen. Unser Land stirbt.

 

Was dieser Mann in seinem Buch schreibt wissen Inländer - zumindest in den Großstädten - schon lange. Doch kaum einer traut es sich auszusprechen, wird man doch gleich als Nazi bezeichnet.

Umso mehr Hochachtung hat dieser Mann verdient, der sich mit seiner realen Darstellung der Situation unseres Landes bewusst ins Fadenkreuz geistig verwirrter und realitätsfremder Politiker und s.g. Journalisten gestellt hat.
Ich bin mir sicher, dass der Bundesbank-Vorstand einigen Menschen die Augen geöffnet hat und noch öffnen wird.

Danke, Herr Sarrazin!

Ihr
Michael Petri
NPD-Wochenbrief.de

Schaukampf in der Energiewirtschaft. Die Atomlobby, bestehend aus den großen deutschen Energieversorgern, führenden Politikern mit passenden Nebenjobs und Oliver Bierhoff (hofft wohl auf einen leckeren Werbevertrag) machen Druck. Der Atomausstieg soll nicht bis 2021 vollzogen werden. Ebenso lehnt man sich gegen die s.g. Brennelemente-Steuer, die ab 2011 als Sondersteuer 2,3 Mrd. Euro pro Jahr von den Energieversorgern einsammeln soll.

Und wieder werden den Menschen Märchen in die Köpfe gedonnert. Der Strom wird deutlich teurer, würde man aus der Atomenergie aussteigen. Von Versorgungslücken ist auch die Rede. Stromausfälle aufgrund Versorgungsknappheit. So dröhnt es seitens der Energieversorger E.On, RWE und co. Auch seitens der Industrie wird geschimpft. Steigende Strompreise könnten die Abwanderung stromintensiver Betriebe bedeuten. So der Chef des norddeutschen Kupferproduzenten Aurubis, Bernd Drouven.

Pure Panikmache um Milliarden. Denn der deutsche Strommarkt gilt als einer der ertragreichsten der Welt.

Schauen wir uns doch mal kurz die Zahlen und Fakten an und stellen uns dabei die Frage: Braucht Deutschland in 20 Jahren überhaupt noch Kohle- und Atomstrom?

Die Antwort: NEIN! Und dabei bleibt der Strompreis dauerhaft stabil und es entstehen locker 300.000 bis 400.000 neue Arbeitsplätze.

Fakt 1: Der Strombedarf in Deutschland liegt bei rund 600 Mrd. Kilowattstunden pro Jahr. Rund 16% davon werden von erneuerbaren Energien (Wind, Solar, Wasser, etc.) erzeugt.

Fakt 2: Windkraftanlagen machen rund 7% der Stromversorgung aus. Dies mit aktuell rund 22.000 Windkraftanlagen. In Deutschland stehen auch rund 300.000 Hochspannungsmasten. Meist an Standorten, welche für Windkraft nutzbar sind. Die Windbranche beschäftigt aktuell rund 110.000 Menschen. Tauscht man - was technisch und wirtschaftlich möglich ist - Hochspannungsmasten Schritt für Schritt gegen Windkraftanlagen aus,

  umgeht man die viel kritisierte Zerstörung des Landschaftsbildes, schafft unzählige neue Arbeitsplätze und schraubt somit den Anteil von 7% deutlichst nach oben (Schätzungen gehen von 40-55% aus).

Fakt 3: Rund 2% der aktuellen Stromversorgung kommt von Solaranlagen. Seit 10.000 Jahren legen wir Tonziegel auf unsere Hausdächer. Doch hier findet bereits ein Wandel statt. Solar- anstelle Tonziegel. Experten sprechen von einem Potential von 20-30%. Und gerade bei der Solarbranche können kleine- und mittelständische Unternehmen profitieren. Elektriker bekommen sofort ein neues Geschäftsfeld, brauchen weitere Arbeitskräfte. Aktuell arbeiten in Deutschland rund 85.000 Menschen in der Solarindustrie. Auch hier wäre bei einem Ausbau ein vielfaches möglich.

Fakt 4: Der Preis für Strom wird an der Leipziger Strombörse festgelegt. In den letzten Jahren schwankte dieser grob zwischen 4 und 9 Cent pro Kilowattstunde. Aktuell werden Solar und Wind noch per Gesetz gefördert. Um marktfähig zu sein, also ohne staatliche Hilfe auszukommen, müssten Wind und Solar also den Strom wirtschaftlich (=zumindest unter 9 Cent) produzieren. 2008 lag der Strompreis bei 8-9 Cent und somit auf dem Niveau der staatlichen Windkraftvergütung. Bei Solar gehen die Hersteller (!!!) davon aus, dass man in den nächsten 10 Jahren Solarstrom für unter 10 Cent produzieren kann.

Wer all diese Punkte zusammen rechnet kommt zu dem Ergebnis, dass Kohle und Atom ohne jeden Zweifel Auslaufmodelle sind. Die aktuelle Diskussion erinnert an "Die Erde ist eine Scheibe". Die Frage ist nicht, ob wir uns zu 100% mit erneuerbaren Energien versorgen können. Die Frage ist nur: Wird dies 2020 oder 2025 soweit sein? Parallel zu "100% Elektroautos" auf Deutschlands Straßen wäre hier realistisch und möglich.

Die NPD steht wie keine andere Partei zum Erhalt unserer Heimat. Dies gilt auch für den Schutz der Umwelt, der gleichbedeutend ist mit dem Schutz unseres Volkes. Ganz nebenbei schafft dieses Konzept noch hunderttausende (!) von Arbeitsplätzen, insbesondere bei klein- und mittelständischen Unternehmen und sorgt für Unabhängigkeit gegenüber ausländischer Energielieferungen.